Prof. Dr. Oliver Stoll

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o.stoll@die-sportpsychologen.de

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Anschrift:
Ludolf-Colditz-Straße 19
04299 Leipzig

Berufsbezeichnung:
Sportpsychologischer Berater

Sportarten

Eishockey, Handball, Ultralang- und Langstreckenlauf, Triathlon, Biathlon, Wasserspringen, Boxen, Leichtathletik, Schwimmen, Floorball

Arbeitsfelder & Altersbereich

  • Spielsportarten sowie Individualsportarten
  • Erwachsene
Stärken

Stärken

  • zuverlässig
  • einfühlend
  • anpackend
Schwächen
Schwächen

Herausforderungen

  • manchmal zu viel wollend
  • perfektionistisch
  • manchmal zu abstrakt denkend
Inspiration
Inspiration

Inspiration

  • Kilian Jornet (Trailrunner und Bergsportler)
  • Steve Prefontaine (Läufer)
  • Herb Brooks (Eishockeyspieler und Trainer)

Prof. Dr. Oliver Stoll

„Ich kenne den Leistungssport aus verschiedenen Perspektiven“

Mein großer Vorteil ist, dass ich den Leistungssport aus verschiedenen Perspektiven kennen gelernt habe. Als hochrangiger Sportfunktionär (Präsident Floorball Deutschland), Verbandspsychologe (Deutscher Schwimmverband), angewandt arbeitender Sportpsychologe (mit verschiedenen Athleten und Teams) und (immer noch) als Athlet (Ultralangstreckenläufer) kenne ich viele Facetten des Sports. Diese Tatsache ermöglicht es mir, das gesamte „System“ zu verstehen und mich darüber besser in den Athleten hinein versetzen zu können.

Meine persönlichen Betreuungsleitlinien orientieren sich an den Schlagworten: „Kompetenz & Seriosität“, „Vertraulichkeit & Diskretion“, „der Athlet/das Team steht im Mittelpunkt“, „Ich bin ein Team-Player im Betreuerstab“, „Leidenschaft an der Arbeit, anspruchsvolle Ziele zu erreichen“ und „sich freuen, sportliche Höchst-Leistungen erbringen und erleben zu dürfen“.

Olympia-Premiere 2008 in Peking

Ich bin seit 1995 als praktisch arbeitender Sportpsychologe tätig. Begonnen hat alles mit einer Zusammenarbeit im ambitionierten Hobbysportbereich (Langstreckenlauf & Triathlon). Im Lauf der Zeit bekam ich über „Mundpropaganda“ immer mehr Aufträge, auch im Leistungssportbereich mit Kader-Athleten zusammenarbeiten zu können. Seit dem ich im Jahr 2008 als Sportpsychologe mit zu den Olympischen Spielen in Peking reisen konnte, hat sich meine Expertise eindeutig in den Hochleistungssport verschoben.

2008 startete der von mir konzipierte Master-Studiengang „Angewandte Sportpsychologie“ an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Einige Profilinhaber von “die-sportpsychologen.de” haben diesen Studiengang erfolgreich durchlaufen.

Referenzen

  • Verbands-Sportpsychologe, Deutscher Schwimmverband
  • Sportpsychologischer Betreuer der Nationalmannschaft Wasserspringen bei allen internationalen Großereignissen wie Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaft seit 2008
  • Mitglied der Olympiamannschaft 2008
  • Seit 2008 in leitender Tätigkeit im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie (ASP)
  • Seit 1992 aktiv in Forschung und Lehre der Sportpsychologie (Uni Gießen, Charlston/South Carolina, Uni Leipzig, Kent State University/Ohio, Uni Halle

Qualifikationen

  • M.A. Sportwissenschaft, Psychologie & Pädagogik
    (Universität Gießen)
  • Dr. phil. (Sportwissenschaft, Universität Gießen)
  • Dr. phil. habil. (Sportpsychologie, Universität Leipzig)
  • Professur für Sportpsychologie & Sportpädagogik seit 2002 (Universität Halle-Wittenberg)
Filme
Filme

Filme

  • Aus Liebe zum Spiel (For Love of the Game)
  • Miracle – Das Märchen von Lake Placid
  • Tin Cup
Artikel
Artikel

Artikel/Bücher

  • Arne Dietrich, TEDx-Talk: Surfing the Stream of Consciousness: Tales from the Hallucination Zone (Link)
  • Hans Eberspächer, Mentales Training – Ein Handbuch für Trainer und Sportler (Link)
  • Oliver Stoll, „Wenn heiße Gedanken fehlen“ (Link)
Studien
Studien

Studien

  •  Kuss, A., Kluttog, A. & Stoll, O. (2007). “The fouled player should not take the penalty himself”: An empirical investigation of an old German football myth. Journal of Sports Sciences 25(9), 963-967. DOI: 10.1080/02640410600944568 ·
  • Vanraalte, J., Cornelus, A.E., Mullin, E., Brewer, B., Van Dyke, E., Johnson, A.J. & Iwatsuki, T. (2017).  I Will Use Declarative Self-Talk… or Will I? Replication, Extension, and Meta-Analyses. Sport Psychologist. DOI: 10.1123/tsp.2016-0088.
  • Beckmann-Waldenmayer, D. & Ziemainz, H. (2007).  Bestands- und Bedarfsanalyse sportpsychologischer Betreuung im Raum Nordbayern. Zeitschrift für Sportpsychologie 14(4), 162-166. DOI: 10.1026/1612-5010.14.4.162.

Vorträge

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Veröffentlichungen

  • Bücher mit Anwedungsbezug: Stoll, O. & Schröder, K. (2008). Mentaltraining im Eishockey. Hamburg: Czwalina
  • Bücher mit Anwedungsbezug: Stoll, O. & Ziemainz, H. (2013). Mentaltraining im Langstreckenlauf. Hamburg: Czwalina
  • Fachbuch: Alfermann, D. & Stoll (2012). Sportpsychologie in 12 Lektionen, 4. Auflage. Aachen: Meyer & Meyer
  • Fachbuch: Stoll, O., Alfermann, D. & Pfeffer, I. (2010). Lehrbuch Sportpsychologie. Bern: Huber
  • Fachbuch: Stoll, O. & Ziemainz, H. (2012). Laufen psychotherapeutisch nutzen. Grundlagen, Praxis, Grenzen. Berlin: Springer

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