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Stephan Brauner: Wie Freizeitsportler ihre guten Vorsätze wiederbeleben können

Erinnert sich noch jemand an Silvester und die „Guten Vorsätze“? Sind die Vorsätze noch aktuell und handlungsleitend? Was hattest du dir vorgenommen? Mit über 50% ist übrigens der Vorsatz „mehr Sport“ weiterhin in Führung. ​Bist du noch dabei? Herzlichen Glückwunsch, wenn das so ist. Als kleiner Trost für alle anderen: Du bist nicht allein. Die große Mehrheit hat ihre Vorsätze schon wieder still und heimlich vergessen oder – schlimmer noch – frustriert aufgegeben.

Zum Thema: Praktische Hilfe, um sportliche Vorsätze für das neues Jahr zu halten

Dass sich gute Vorsätze allzu schnell in Luft auslösen,  ist einerseits gar nicht schlimm und es gibt ja oft auch gute Gründe. Andererseits kann das auch am Selbstbewusstsein kratzen. Unsere Selbstwirksamkeit leidet. Jeder Vorsatz, den du nicht erreichst, liefert deinem Unbewussten die Botschaft, dass du es ohnehin nicht schaffst und es nicht hinbekommst. Im Ergebnis kann dies bedeuten, dass du dich langfristig nicht mehr auf dich verlassen kannst. Daraus resultiert Stress.

Wir könnten jetzt über Vorsätze und Ziele sprechen. Über psychologische Theorien und praktische Erfahrungen zum „richtigen“ Setzen von Zielen. Ich möchte allerdings an dieser Stelle mal eine Alternative anbieten. Eine Reflexion des vergangenen Jahres. Dazu kannst du allein oder gern auch zu zweit im Dialog die folgenden Fragen durchgehen.

Deine Fragen, deine Antworten

  • Was hat dich im letzten Jahr besonders interessiert?
  • Was war dein größter Erfolg? Was und warum? (War es ein stiller Erfolg oder war er für alle sichtbar? War es ein Sieg über den Inneren Schweinehund?)
  • Was hast du im letzten Jahr Neues gelernt?
  • Worin hast du dich getäuscht? Wo hast du deine Meinung geändert?
  • Welche albernen Dinge tust du – auch wenn du weißt, dass sie albern oder vielleicht sinnlos sind?
  • Wer war mein wunderbarster Unterstützer? Auch hier gelten kleine und große Dinge aus Berufs-, (Sport-) und Privatleben.
  • Was war meine schönste Aufgabe? Vielleicht eine besonders große Aufgabe, vielleicht hat sie am meisten Spaß gemacht, vielleicht hast du deine Stärken besonders nutzten können oder du hast besonders viel Neues gelernt.
  • Tollste Kooperation Du hast beruflich oder privat ein Projekt gemeinsam durchgezogen. Du hast wunderbar mit einem oder mit mehreren zusammengearbeitet? Was war an der Kooperation so herausragend – das muss nicht immer das Ergebnis sein.
  • Interessantester neue Kontakt Wen hast du kennengelernt, den du ganz spannend findest. Warum ist diese Person so interessant für dich?
  • Bester Tipp Was war der beste Tipp oder Hinweis, den du im letzten Jahr bekommen oder irgendwo gelesen hast? Und warum ist der so gut für dich?

Ich wünsche dir viel Spaß und interessante Gedanken beim Reflektieren. Wenn du möchtest, dann teile doch gerne eine oder auch mehrere deiner Antworten. Wenn du auf deinem Weg im Jahr 2020 die Sportpsychologie intensiver nutzen willst, nimm gern Kontakt zu meinen Kollegen im Experten-Netzwerk (zur Übersicht) oder zu mir (zum Profil von Stephan Brauner) auf. Wir helfen gern, egal ob du Top-Sportler, Trainer, Elternteil, Freund und Berater oder eben Freizeitsportler bist.

Stephan Brauner

Sportpsychologe aus Bergisch Gladbach

Sportarten: Volleyball, Beachvolleyball, Tennis, Fußball, Golf

Kontakt:

+49 (0)2204 5049280

+49 (0)172 6964039

E-Mail:
s.brauner@die-sportpsychologen.de

Zur Profilseite: https://www.die-sportpsychologen.de/stephan-brauner/

Mehr zum Thema:

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Arthur Wachter: Was kann ich von Profi-Sportlern lernen?

Ein Workshop, den ich mit einem Profisportler durchführe und der sich an Unternehmen oder alle diejenigen richtet, die mentales Training im Sport kennenlernen wollen.

Arthur Wachter

Zielgruppe

Funktionäre, Eltern, Unternehmer, Journalisten

Inhalt:

Workshop

Buchungsanfrage

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    Dr. Rita Regös: Mentale Stärke – Zwischen Mythos und „Muss“

    Mentale Stärke ist die Supereigenschaft, wenn es um Herausforderung und Leistung geht aber ist sie eine zentrale Eigenschaft oder ein Bündel von altbekannten Fähigkeiten und Fertigkeiten? Ist mentale Stärke zu entwickeln, zu lernen und können wir regulierend eingreifen, sie trainieren? Der Vortrag richtet sich an Interessierte, die sich um die Relevanz mentaler Stärke bewusst sind und an ihre mentale Stärke arbeiten möchten.

    Dr. Rita Regös

    Zielgruppe

    Sportler, Trainer, Funktionäre, Eltern, Unternehmer und Journalisten

    Inhalt:

    Mentale Techniken, Mentale Stärke

    Buchungsanfrage

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      Dr. Christian Reinhardt: Yes you can – Mentaltraining im Alltag

      Die mentalen Techniken und Tricks der Spitzensportler im Alltag einsetzen und die eigenen Grenzen überschreiten

      Dr. Christian Reinhardt

      Zielgruppe

      Sportler, Trainer, Funktionäre, Eltern, Unternehmen, Journalisten, Sportpsychologen

      Inhalt:

      Workshop

      Buchungsanfrage

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        Lisa König: Mit mentaler Stärke voll ins Schwarze?

        Wer kennt sie nicht? Wenn es um Medaillenentscheidungen geht, sprechen alle von ihr. Wenn Fehler gemacht werden, fragt man sich, wo sie war. Sportler, die gut in Form sind, schreiben ihr einen Teil ihres Erfolgs zu. Es geht um die mentale Stärke. Was beinhaltet aber diese Stärke, von der in fast jeder Fernsehübertragung die Rede ist? Kann man sie trainieren? Und wenn ja, wie?

        Zum Thema: Mentale Stärke als Erfolgsfaktor nutzen

        Tiril Eckhoff, momentan Weltcup-Führende bei den Biathletinnen, gestand kürzlich in einem Interview bei ARD, dass sie nach jahrelangen Unsicherheiten am Schießstand nun von der Arbeit mit einem Psychologen profitiere. Die Norwegerin konnte in dieser Saison bereits mehrere Rennen nach beeindruckender Lauf- und Schießleistung für sich entscheiden. Ist dies das Ergebnis ihrer neu gewonnenen mentalen Stärke?

        Es existieren unzählige Definitionsansätze zur mentalen Stärke. Dabei spielen verschiedene Komponenten eine Rolle und von einer Vereinheitlichung ist man weit entfernt; das Konstrukt scheint einfach zu komplex. Einige Kollegen haben bereits Blogbeiträge zu diesem Thema verfasst (siehe unten bei mehr zum Thema). 

        Wie verhält sich ein mental starker Sportler?

        James E. Loehr, der viel zum Thema forscht und schreibt, versucht in seinem Buch Die neue Mentale Stärke: Sportliche Bestleistungen durch mentale, emotionale und physische Konditionierung (2010) ein wenig Klarheit zu schaffen. Im Zuge seiner Ausführungen benutzt der Autor Wörter wie „Hartnäckigkeit“, „Belastbarkeit“ und „Beständigkeit“ und formuliert: „Mentale Stärke ist die Fähigkeit, sich ungeachtet der Wettkampfbedingungen an seiner oberen Leistungsgrenze zu bewegen“ (2010, S. 20). Er identifizierte vier Komponenten, die Sportler mit mentaler Stärke ausmachten: Emotionale Flexibilität würde sich im Sport durch Ausgeglichenheit und Freude auf den Wettbewerb zeigen. Sportler könnten gut auf emotionale Veränderungen reagieren und legten großen Kampfgeist an den Tag. Emotionales Engagement würden Athleten zeigen, die unter Druck engagiert und aufmerksam bei der Sache blieben. Dem Autor zufolge zeigten Sportler emotionale Stärke, wenn sie „dem Gegner unter Druck das Gefühl der eigenen Stärke (…) vermitteln und der Stärke des Gegners (…) widerstehen sowie in aussichtslosen Situationen unbeugsamen Kampfgeist an den Tag (…) legen“ (S.19). Wenn ein Biathlet einen Fehlschuss schnell abhaken, mit voller Konzentration weiter den Wettkampf bestreiten und sich auf die nächste Aufgabe fokussieren kann, dann weise er nach Loehr (2010) emotionale Spannkraft auf.

        Letztendlich kann man also viele verschiedene Zutaten nehmen, um sich einen mental starken Sportler zu backen. Manche von ihnen scheinen von Natur aus „stark im Kopf“ zu sein, andere wiederum, wie Tiril Eckhoff,  können ihr volles Potential erst mit sportpsychologischer Hilfe ausschöpfen.

        Lisa König

        Sportarten: Ski Nordisch, Ausdauersportarten, Volleyball, American Football, Basketball, Golf etc.

        Kontakt:

        +49 (0)151 563 652 30

        l.koenig@die-sportpsychologen.de

        Zum Profil: https://www.die-sportpsychologen.de/lisa-koenig/

        Wie trainiert man mentale Stärke?

        Sehr viele Bausteine können dabei helfen, auch mental topfit an den Start zu gehen. Um mit Druck gut umzugehen, Fehler schnell abzuhaken, konzentriert zu bleiben oder emotional ausgeglichen aufzutreten, kann man sportpsychologische Techniken erlernen, anwenden und für sich optimieren. Beispiele für solche Techniken sind Selbstgespräche, Visualisierung oder Entspannungs- und Aktivierungsübungen. Selbstgespräche können helfen, die Aufmerksamkeit wieder auf die wichtigen Dinge zu lenken oder sich durch harte Trainingseinheiten und Rennen zu pushen. Durch Visualisierung können Technik- oder Taktikverbesserungen erzielt werden. Yoga-Übungen oder das Hören von Musik sind Methoden, die gestressten, verärgerten oder verängstigten Athleten helfen können, ihre körperliche Aktivierung zu regulieren.

        Im Idealfall können die genannten Techniken allesamt zu einer stabileren mentalen Leistung und zu der viel zitierten mentalen Stärke beitragen. Ein allgemeingültiges Rezept für jeden Sportler gibt es leider nicht. Jeder muss seine individuellen Stärken und Schwächen erkennen, um die Bereiche zu identifizieren an denen er arbeiten möchte. Meine Kollegen (zur Übersicht) und ich (zum Profil von Lisa König) stehen euch bei dieser Identifikation und dem sportpsychologischen Training gerne zur Seite. Folgt gern dem Beispiel von Tiril Eckhoff.

        Mehr zum Thema:

        Views: 2017

        Dr. René Paasch: Kommunikation bei nachlassender Leistungsfähigkeit

        Jeder Trainer kennt das Gefühl, wenn die Mannschaft in der ersten Hälfte den Matchplan optimal umsetzt und alles wie von allein zu laufen scheint. Doch nach dem Seitenwechsel ändert sich die Lage. Entweder die eigene Mannschaft verliert den Faden oder der Gegner agiert wie ausgewechselt. Eine brutale Situation, denn als Fußballtrainer hat man nach der Pause kaum noch Möglichkeiten, wirklich tiefgreifende Änderungen zu übermitteln. Anpassungen lassen sich nur punktuell vornehmen – oder aber das Team ist vorbereitet und weiß zum Beispiel auf einzelne Codewörter oder Gesten richtig zu reagieren. Der Schlüssel ist dabei die Kommunikation.

        Zum Thema: Kommunikation in schwierigen Spielphasen gezielt einsetzen 

        Gerade in schwierigen Spielphasen kommt es darauf an, dass die Spieler erkennen und verstehen, was sie zu tun haben. Diese Inhalte müssen also bereits im Training klar kommuniziert und für alle Beteiligten verständlich vermitteln werden. Nur auf diese Weise kann mit der Zeit ein Lernprozess stattfinden, der im Idealfall zu einer besseren und erfolgreicheren Mannschaftsleistung führt. Wenn die Spieler und der Trainer zum Beispiel erkennen, dass die Leistungsfähigkeit oder die Konzentration im Spielverlauf nachlässt, müssen sie geeignete Lösungen finden. Was kann ein Trainer mehr tun, als nur einen Führungsspieler an die Seitenlinie zu holen, um ihn als Sprachrohr zu nutzen oder Anweisungen auf ein Stück Papier zu kritzeln, welches dann von Spieler zu Spieler weitergereicht wird? 

        Es gibt andere Wege: Um Verhaltensänderungen noch besser zu verdeutlichen, kann die Mannschaft mit dem Trainer bestimmte Vokabeln einführen, die sie zuvor im Training einstudiert haben. So kann zum Beispiel ein bestimmter Name ein Synonym für eine besonders offensive Formation oder ein innerer Wecker sein. Die Spieler wissen sofort, was gemeint ist und verändern das Spiel und Ihre Einstellung dementsprechend. Das kann bei der gegnerischen Mannschaft zu einer Verwirrung führen und das eigene Team ins Spiel zurückholen. Des Weiteren können Sie die Selbststeuerung Ihrer Spieler fördern, indem Sie anerkannte Methoden einsetzen. Auf einige möchte ich nun verweisen.

        Selbststeuerung

        Vorab aber nochmal grundsätzlicher: Sportpsychologie im Leistungssport Fussball soll die Spieler dabei unterstützen, ihre optimale Leistung zu einem definierten Zeitpunkt abrufen zu können. Dabei sind kognitive Fertigkeiten wie Konzentrationsfähigkeit und Kompetenzerwartung von wesentlicher Bedeutung. Ein Training zur Optimierung dieser Fertigkeiten kann in schwierigen Spielphasen zu einer Erhöhung der Leistungsfähigkeit und einer Steigerung der Fähigkeit zur Selbststeuerung in herausfordernden Situationen führen. Die klassischen und sehr effektiven Methoden der Sportpsychologie sind u.a.

        Mentales Training:

        Training handlungsförderlicher Selbstgespräche:

        Prognosetraining:

        Diese können auch auf den beruflichen und privaten Kontext übertragen werden und Menschen dabei helfen, ihre Möglichkeiten zur Selbststeuerung zu optimieren, um in besonderen Situationen leistungsfähig zu bleiben.

        Dr. René Paasch

        Sportarten: Fußball, Segeln, Schwimmen, Handball, Hockey, Eishockey, Tennis

        Kontakt

        +49 (0)177 465 84 19

        r.paasch@die-sportpsychologen.de

        Zum Profil: https://www.die-sportpsychologen.de/rene-paasch/

        Fazit

        Kommunikation ist neben Selbststeuerung aus meiner Erfahrung heraus das Mittel, dass am häufigsten in schwierigen Spielphasen Unterstützung bieten kann. Wenn Sportler und Trainer miteinander zu tun haben, spielt Interaktion und Austausch eine zentrale Rolle. Denn wir alle kommunizieren, ständig. Für die Kommunikation im Teamumfeld ist wichtig zu wissen, dass Äußerungen stets einen Sachaspekt und einen Beziehungsaspekt besitzen. Jedes Teammitglied gibt neben der reinen Information immer etwas „von sich“ mit, mit dem er oder sie in Beziehung steht. Typischerweise verläuft die Kommunikation im Team wie eine unruhige Stimmungskurve. Zuerst ist die Stimmung bei Erfolg gut und optimistisch, bis erste Schwierigkeiten entstehen. Erst wenn diese gelöst sind, kann es mit einem guten Gefühl produktiv weiter gehen. 

        Achten Sie bitte daher auf einen respektvollen und wertschätzenden Umgang auf und neben dem Platz. Dabei können feste Synonyme als Trigger in schwierigen Phasen Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Für eine erfolgreiche Kommunikation gibt es keinen Knopf. Es genügt nicht, den Sportlern klar zu machen, dass man von ihnen förderliche Kommunikation erwartet, ohne diese selber zu leben. Keiner der genannten Punkte funktioniert einfach so. Zielführende Kommunikation, die trainiert wird, ist das Ergebnis stetiger Arbeit am Team und die Rückmeldung seines eigenen Kommunikationsstils. 

        Mehr zum Thema:

        Literatur 

        Lavric, E./Steiner, J. (2011). Wenn er die Sprache kann, spielt er gleich besser – 11 Thesen zur Mehrsprachigkeit im Fußball.

        Friedemann Schulz von Thun, F.  und Dagmar Kumbier (2010): Impulse für Führung und Training. Taschenbuch: 256 Seiten, Verlag: Rowohlt; Auflage: 2

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        Jürgen Walter: Die Bedeutung einer „Brandrede“ – das „Wir“ gewinnt

        Im Sport soll eine Brandrede, also ein flammender Appell dazu führen, dass die Athleten sich noch einmal der besonderen Bedeutung des bevorstehenden Sportereignisses bewusst werden. Sie sollen emotional stark bewegt, in ihrem Ehrgefühl angesprochen und gepackt werden, so dass sie im Wettkampf idealerweise ihre bestmögliche Leistung abrufen können.

        Zum Thema: Brandreden im Sport richtig einsetzen

        Ein anschauliches Beispiel dafür, wie emotional eine Brandrede ist und welche Potenziale diese entfachen kann, wurde am 14. Mai 2017 in der 2. Fußball-Bundesliga deutlich. Für Arminia Bielefeld ging es am vorletzten Spieltag der Saison 2016/2017 um nichts weniger als um den Klassenerhalt.

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        Weitere Informationen

        Siehe hier (Quelle Welt): https://www.facebook.com/watch/?v=1335980906455072

        Der damalige Co-Trainer Carsten Rump nimmt für sich dieses Ereignis als „Herausforderung“ an und hält eine Brandrede in der Kabine. Am Ende gewinnt die Arminia mit einem sensationellen 6:0 gegen den Aufstiegskandidaten Eintracht Bielefeld. Wie viel Anteil die Brandrede an der Leistung tatsächlich hatte, lässt sich natürlich nicht sagen. Unstrittig ist, dass solche emotionalen Spielvorbereitungen im richtigen Moment ausgesprochen wirksam sein können.

        Was passiert aus (sport-)psychologischer Sicht? 

        Zum einen komme ich hier wieder auf das R-E-T-Modell von Albert Ellis zurück, der erkannt hat, dass nicht das Ereignis das Problem ist, sondern wie man ein (bevorstehendes) Ereignis mental bewertet. Co-Trainer Rump hat für sich nicht den Abstieg als Bedrohung bewertet, sondern den Sieg als erstrebenswertes und erreichbares Ziel. In der Psychologie spricht man in diesem Zusammenhang auch von „Misserfolgsvermeidern“ und „Erfolgssuchern“.

        Ein zweiter wichtiger Faktor, der sich aus dem Mindsetting von Rump folgerichtig ableitet, ist seine authentische Brandrede in der Kabine. Nach dem Motto: „leiser geht’s nicht“ entfacht Rump ein „Feuerwerk“. Mit schreiender Stimme brennt er nahezu, im Mittelpunkt der Mannschaft stehend, jedem Spieler den Sieg in den Kopf ein. Er schlägt mit den Fäusten auf einen Trikotkoffer ein, benutzt Schlagwörter wie „explodieren“, „Feuerwerk abfackeln“ usw. Abschließend „verlangt“ er von seiner Mannschaft das „Versprechen“, dass sie siegen werden. 

        Gruppenkohäsion

        Mit dieser Rhetorik und Körpersprache ist es Carsten Rump gelungen, das Gemeinschaftsgefühl der Mannschaft, die sogenannte Gruppenkohäsion, wie sich dieses psychologische Phänomen im Fachjargon nennt, zu erzeugen.

        Gruppenkohäsion wird dabei definiert als „ein dynamischer Prozess, der sich in der Tendenz widerspiegelt, dass eine Gruppe zusammenhält und zur Verfolgung ihrer aufgabenorientierten Ziele die einzelnen Mitglieder (emotional-affektiv) eint.“ (Carron, Widmeyer & Brawley; 1998). Der wahrgenommene Grad an Geschlossenheit der Mannschaft läuft also positiv einher mit der persönlichen Identifikation und Bindung („Attraction to Group; ATG“). Diese wiederum wurde durch die emotionale Ansprache des Co-Trainers intensiviert.

        Primacy-Recency-Effect

        Eine weitere, nicht zu vernachlässigende Komponente, welche durch den Co-Trainer integriert worden ist, war das abschließend ihm abzugebende „Versprechen der Spieler“ (im Sinne einer Verpflichtung), dass „wir gewinnen werden“. Man weiß aus der psychologischen Forschung – entgegen der irrtümlich landläufigen Meinung – dass nur der erste Eindruck zähle. Gerade dem letzten Eindruck wird eine hohe Aufmerksamkeit bzw. Erinnerungsleistung zugeschrieben („Primacy-Recency-Effect“).

        Eben deswegen fühlen sich die Spieler durch das „Versprechen zu gewinnen“ emotional in der Pflicht, den Trainer nicht zu enttäuschen.  

        Jürgen Walter

        Dipl.-Psych., Sportpsychologe asp/BDP

        Sportarten: Badminton, Basketball, Billard, Boxen, Dressurreiten, Eishockey, Eiskunstlauf, Fechten, Fußball, Golf, Handball, Klettern, Kunstturnen, Leichtathletik, Moderner Fünfkampf, Radfahren, Rollhockey, Schwimmen, Segeln, Springreiten, Tennis, Tischtennis, Volleyball, Zehnkampf

        Kontakt:

        +49 (0)211 698 96 99

        +49 (0)177 372 35 88

        j.walter@die-sportpsychologen.de

        Fazit 

        Es wird erkennbar, dass der Co-Trainer Carsten Rump alles richtig gemacht hat, um seine Mannschaft trotz oder gerade wegen des essentiellen Abstiegskampfes auf Sieg zu „drillen“. Seine eigene kognitive Umbewertung der Situation ermöglichte es ihm, seine Brandrede mit in dieser Situation angepassten rhetorischen Mitteln authentisch herüberzubringen und eine intensive Gruppenbildung zu erzeugen. Durch den gemeinsamen Einsatz dieser Instrumente ist ihm dieses Teambuilding gelungen, was letztendlich zu diesem, in seiner Höhe unerwarteten Sieg und damit zum Klassenerhalt beigetragen hat. 

        Meine Kollegen (zur Übersicht) und ich (zum Profil von Jürgen Walter) helfen ihnen gern bei der Entwicklung einer Brandrede. Auch bei den Überlegungen, wer diese Brandrede dann aktiv vorträgt. Wie im Fall von Arminia Bielefeld dargelegt, muss dies nicht zwingend der Cheftrainer sein. Assistenten, Kapitän, im Einzelfall auch Präsident oder Manager können theoretisch auch in die Rolle schlüpfen, wenn die Rahmenbedingungen passen und die jeweilige Person inhaltlich vorbereitet ist.

        Mehr zum Thema:

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        Johanna Constantini: Sportler-Schlaf, Ein Muskeltraining für das Gehirn!

        Sportliches Training ist wichtig. Mentale Einheiten ebenfalls. Eine gute, ausgewogene Ernährung und das richtige Management sind im Sportleralltag ebenfalls von großem Vorteil. Wer Höchstleistungen erbringen will, sollte allerhand Faktoren des eigenen Lebens kontrollieren können; vieles bedenken. Woran oftmals am wenigsten gedacht wird, sind die nötigen Phasen der Regeneration. Ungern auch als „Pausen“ bezeichnet. Warum eigentlich? Weil wir mit dem Wort „Pause“ nicht immer nur Positives assoziieren. Vor allem nicht in einer Gesellschaft, die dem „Höher-, Schneller-, Weiter-Gedanken“ folgt, immerzu unterwegs sein möchte. In Richtung Bestmarke, in Richtung Höchstleistung. Vermeintlich jedoch, was sich dann herausstellt, wenn wir merken, dass wir über unsere Grenzen gegangen sind, die gerne gemiedenen Pausen übersehen haben… Neben den aktiven Erholungsphasen im Wachzustand möchte ich mich in meinem heutigen Blog dem regenerativen Schlaf widmen. Er ist es nämlich, der uns dabei hilft unsere Tanks mit neuer Energie zu füllen.

        Zum Thema: Was moderne Sportpsychologen von Sozialen Medien wissen sollten

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        Weitere Informationen
        Der Beitrag zum Hören.

        Im Zeitalter der digitalen Moderne stellt das Smartphone meist unseren treuesten Begleiter dar, wenn es darum geht, sich in den Schlaf summen zu lassen. Ganz abgesehen von der vielzitierten Strahlenbelastung sind es meist Soziale Medien, die die nächtliche Schlafdauer in den letzten Jahren um bis zu zwei Stunden reduziert haben (Spitzer, 2019). Zwei Stunden weniger Schlaf bedeuten dabei nicht nur zwei Stunden weniger wertvolle Regeneration: 

        Schlaf dient im Sport nicht nur der Aktivierung der Hirnrinde, sondern auch der Abspeicherung von wichtigen Gedächtnisinhalten. Neu Erlerntes wie Bewegungsmuster oder Handlungsabfolgen aus dem Training werden sozusagen im Schlaf gefestigt. Zudem nimmt auch die Neuroplastizität während dieser Ruhephasen zu. Neue Verbindungen werden im Gehirn geschaffen. Wer wie viel Schlaf benötigt, hängt im Übrigen immer von der individuellen Konstitution der Menschen ab. Die meisten Menschen schlafen im Schnitt zwischen sieben und acht Stunden pro Nacht.

        Johanna Constantini, die-sportpsychologen.at

        Johanna Constantini

        Sportarten: Pferdesport, Laufsport, Wintersport, u.a.

        Kontakt: j.constantini@die-sportpsychologen.at

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        zur Profilseite: https://www.die-sportpsychologen.de/johannaconstantini/

        Tipps für eine geruhsame Nacht

        Stellt sich die Frage, wie man am besten in eine geruhsame Nacht startet?

        Zum Tagesabschluss kommen: Statt das Smartphone als nächtlichen Begleiter mit ins Schlafzimmer zu nehmen, helfen Routinen vor dem Schlafengehen. Sie kennen wir aus dem Sport, wenn wir uns an immer gleiche Abläufe halten, die Sicherheit geben. Man spricht von Abendroutinen, wenn man sich auf die Nacht in möglichst gleichen Schritten vorbereitet. Sinnvoll ist dabei, die Essenszeiten so einzuplanen, dass genügend Wach-Zeit für die Verdauung bleibt. Sich auf den Schlaf zum Beispiel mit Musik oder einem (Hör)-Buch einzustimmen, den Tag Revue passieren zu lassen, um vorbereitet in eine gute Regeneration übergehen zu können.

        Regelmäßige Zeiten beibehalten: Eine weitere Routine sollte die regelmäßige Schlafenszeit bilden. Der Körper stellt sich schnell auf immer gleiche Abläufe ein und hilft uns damit, in den Schlaf-Modus zu kommen.

        Einen Ort der Ruhe schaffen: Abgesehen von aufwendigen Feng-Shui Einrichtungsmöglichkeiten sollte das Schlafzimmer ein Ort der Ruhe und des Wohlfühlens sein können. Rechnungen, Verträge, der PC, der nachts updaten muss, sollten sich darin nicht finden. Wie das eigene Schlafzimmer am liebsten eingerichtet werden soll, bleibt dabei jedem selbst überlassen. Denn auch hier gilt, wer sich wohl fühlt, schläft auch besser.

        Gern helfen meine Kollegen (zur Übersicht) und ich (zum Profil von Johanna Constantini) euch bei der Entwicklung eines optimalen Schlafverhaltens weiter. Nehmt einfach Kontakt auf.

        Mehr zum Thema:

        Mehr Interesse am Thema? Johanna Constantini hat bereits zahlreiche Texte verfasst – hier eine kleine Übersicht:

        Quelle: 

        Spitzer, M. 2018. Die Smartphone-Epidemie: Gefahren für Gesundheit, Bildung und Gesellschaft. Stuttgart: Klett-Cotta

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        Prof. Dr. Oliver Stoll: Der Zauber des Lächelns der Kinder in Mossul

        Seit einem Jahr engagiere ich mich im Rahmen meiner universitären Tätigkeit in Mossul im Irak. Mossul, die Stadt und deren Bewohner zwischen Juni 2014 und Juli 2017 so sehr unter der Besatzung des sogenannten IS leiden musste, bevor sie von den Alliierten Kräften der irakischen Armee und des kurdischen Peschmerga mit Luftunterstützung der USA befreit wurde. Geblieben ist eine teilweise brutal zerstörte Stadt und eine tief traumatisierte Bevölkerung. Für mich kurioserweise auch ein sportpsychologisches Tätigkeitsfeld…

        Zum Thema: Dienstleistungen abseits der Leistungsoptimierung

        Familien wurden auseinandergerissen. Kinder und Erwachsene wurden Zeugen unendlicher Gräueltaten. Kinder verloren ihre Eltern und hausen teilweise immer noch in den Ruinen der Altstadt – eine humanitäre Katastrophe. Und wirklich schwer zu ertragen, insbesondere dann, wenn man ein paar Stunden vorher in einer ganz anderen Welt in den Flieger gestiegen ist… 

        Im Westen, die Altstadt von Mossul:  Hier leben noch immer Menschen (Januar 2019)

        Nadhim Al-Watar, Professor für Sportpädagogik an der Universität Mossul kenne ich schon seit über 15 Jahren. Im Jahr 2002 reiste er das erste Mal mit Mitteln des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) nach Halle, um unter anderem mit mir über zukünftige, gemeinsame Forschung im Schnittfeld von Sport, Pädagogik und Psychologie zu diskutieren. Keiner von uns beiden hätte damals vermutet, dass sich diese kollegiale Freundschaft einmal in einem solch dramatischen Kontext entwickeln würde. Denken wir aber mal nur fünfeinhalb Jahre zurück: Nadhim Al-Watar packte seine Familie ins Auto, als der IS im Juni 2014 einmarschierte und flüchtete nach ins circa 80 Kilometer entfernte Erbil, das im kurdischen Autonomiegebiet liegt und somit „sicher“ war. Sein Glück, denn im „Exil“ konnte er schon für die Zeit nach der IS-Okkupation denken und planen und aktivierte somit auch schon rechtzeitig seine Netzwerke, zu dem auch ich gehöre. 

        Kinder in den Ruinen

        Im August 2018 kam Nadhim Al-Watar erneut nach Halle, um mit mir über ein „universitäres Kooperations- und Wiederaufbauprojekt“ zu sprechen. Das ging natürlich nicht ohne einen Partner, der ein solches Projekt finanziell untersetzt. Mit dem schon erwähnten Deutschen Akademischen Austauschdienst war dieser mutmaßlich schnell gefunden. Dafür musste aber natürlich erst einmal ein vernünftiger und inhaltlich fundierter Antrag her. Gesagt – getan! Für das Jahr 2019 genehmigte der DAAD ein erstes Projekt, was es den beiden Universitäten Halle-Wittenberg und Mossul einander ermöglichte, erste gemeinsame Schritte zu unternehmen. 

        Ich erinnere mich noch, wie mich im Januar 2019 regelrecht der Hammer traf als ich das erste Mal in Mossul war. Die Altstadt ist eigentlich komplett zerstört. Im Osten der Stadt gab es wenigstens eine halbwegs funktionierende Kanalisation und Wasser, aber im Westen gab es fast nichts mehr. Und die Kinder turnten in den Ruinen herum, in denen auch teilweise noch Minen vermutet werden. Das war für mich Motivation genug, hier etwas tun zu wollen. 

        Erschütternde Erfahrungen

        Zunächst ging es  – dem Antrag gemäß – um universitäre Strukturen. Studiengänge wurden verglichen und optimiert, zerstörte Forschungsstrukturen für die Mossuler Sportwissenschaft wurden revitalisiert. Vor allem im letzten Workshop standen dann die Kinder von Mossul im Vordergrund des Interesses. Kurz vor Weihnachten 2019 reiste ich mit Prof. Stefan Watzke, einem Psychotherapeuten aus dem Uni-Klinikum Halle sowie Dr. Amr Saad, einem arabisch sprechenden Sportpädagogen, nach Mossul, um nicht nur Fort- und Weiterzubilden, sondern auch um konkrete Hilfe anzubieten. Stefan Watzke führte kostenlose Therapie-Sitzungen mit Kindern, aber auch deren Eltern durch, Amr Saad nutzte verschiedene Entspannungsverfahren, um Kinder und Erwachsene zumindest für eine kurze Zeit ins „Hier und Jetzt“ zu holen und ich sportelte mit einer Schulklasse in einer wieder errichteten Turnhalle. EIne Turnhalle, die im Übrigen mit Mitteln der UN, aber auch der KFW und einer deutsch-irakischen Stiftung geschaffen werden konnte. 

        Sportunterricht in Mossul

        Wir drei Wissenschaftler waren kaum zurück, da wurde der Irak wieder zum Schauplatz von kriegerischen Auseinandersetzungen. Dies unterfüttert nur unsere Erfahrungen, die wir im Dezember gemacht haben und die mindestens in Teilen erschütternd sind. So weiß Stefan Watzke, dass die Eltern eigentlich mindestens genau so viel Psychotherapie brauchen, wie ihre Kinder, denn Eltern geben ihre Traumata im Erziehungsprozess unbewusst weiter. Mindestens genauso tragisch. Im gesamten Irak kommen gibt es nur 80 Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten. Zum Vergleich: In Deutschland sind es 220 auf 100.000 Einwohner. 

        Prof. Dr. Oliver Stoll

        Sportarten: Eishockey, Handball, Ultralang- und Langstreckenlauf, Triathlon, Biathlon, Wasserspringen, Boxen, Leichtathletik, Schwimmen, Floorball

        Kontakt:

        Facebook-Profil

        +49 (0)173 – 4649267

        zur Profilseite: https://www.die-sportpsychologen.de/oliver-stoll/

        Die Nachfrage an Sportpsychologie

        Im Gepäck haben wir aber auch viele neue Freunde und Dankbarkeit. Das schönste von allen Erinnerungen aber ist ganz sicher das Lächeln der Kinder von Mossul vor, während und nach den gemeinsamen Aktivitäten. Belohnt wurde das Engagement von Nadhim Al-Watar und mir inzwischen mit einer Verlängerung des Projekts um zwei weitere Jahre durch den DAAD. Im Februar reist eine Delegation mit jungen Nachwuchswissenschaftlern aus Mossul für 14 Tage wieder nach Halle. Geplant ist auch ein Info- und Begegnungsabend von Bürgern aus Halle und Leipzig und den Kolleginnen und Kollegen aus Mossul in den Geschäftsräumen von Frauke und mir in Leipzig in der Jahnallee 10. Weitere Details dazu erfahrt ihr alsbald auf meiner neuen Facebookseite: Prof. Dr. Oliver Stoll Sportpsychologische Beratung

        Was das alles mit Sportpsychologie zu tun hat, fragt ihr euch vielleicht? Tatsächlich eine ganze Menge. Denn ich bin bei jedem Aufenthalt überrascht, mit welchen Fragen ich vor Ort konfrontiert werde. Die Menschen im Irak haben eine unstillbare Sehnsucht nach Normalität und die Sportler wollen auf sportliche Erfolge hinarbeiten. Und so unterstütze ich sie nun ganz konkret hinsichtlich von Teambuilding-Maßnahmen für Fußballteams und bezüglich dem mentalen Training von Gewichthebern. Mit mir macht das etwas und ich denke, dass auch meine Studenten und Athleten hier von meinen Erfahrungen aus einer anderen Welt profitieren können.

        Mehr zum Thema:

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        Dr. Hanspeter Gubelmann: Elterncoaching 4.0 – Hilfe, mein Kind ist ein Talent!

        Ohne Eltern geht es nicht! Welches Rollenverständnis und welche Verhaltensweisen aber aus Sicht der Sportpsychologie notwendig sind, damit sich das Kind mit und im Leistungssport gesund entwickeln kann, thematisiert dieser Workshop.

        Dr. Hanspeter Gubelmann

        Zielgruppe

        Sportler, Trainer, Funktionäre, Eltern, Unternehmer, Journalisten, Sportpsychologen, Mentaltrainer

        Vortragsart:

        Workshop

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