Start Leistung Vorstellungstraining

Vorstellungstraining

Klaus-Dieter Lübke Naberhaus: Den Froschkönig an die Wand klatschen

Das Märchen vom Froschkönig überrascht viele Sportler, einigen öffnet es sogar die Augen.

Julia Belch-Köbe: Wichtige Faktoren zur schnellen und langfristigen Technikverbesserung im Sport

Der Erlernen von Bewegungsmustern fällt euch nicht leicht? Julia Belch-Köbe gibt hilfreiche Tipps.

Anke Precht: Wann, wenn nicht jetzt? Imaginationstraining – fünf Minuten täglich

Jetzt täglich fünf Minuten investieren, um dann, wenn das Training und die Wettkämpfe wieder normal laufen, davon profitieren zu können.

Corona-Krise: Welche mentalen Techniken für Sportler besonders jetzt hilfreich sein können

Psychologie im Sport. Welche mentalen Techniken können Sportler bei Trainings- und Wettkampfausfällen im Zuge der Corona-Krise weiterhelfen?

Lisa König: Mit mentaler Stärke voll ins Schwarze?

Mentale Stärke lässt sich lernen. Einen eindrucksvollen Beleg lieferte kürzlich die norwegische Biathletin Tiril Eckhoff.

Katja Kramarczyk: Mit Neuroathletik Gehirn und Körper in Verbindung bringen

Als Handballerin begann ich 2016 mit Neuroathletiktraining. Augenliegestütze, Zungenkreisen, Handgelenksbewegungen oder Gurgeln erschienen mir schräg, da ich all die Jahre zuvor klassisch meine Fähigkeiten nach dem konditionellen Ansatz trainierte. Es wurde bis zu meinem Karriereende ein Puzzleteil meines täglichen Trainings. Ich hatte bereits während meiner aktiven Karriere das Vergnügen mit dem führenden Neuroathletiktrainer Lars Lienhard zusammenzuarbeiten. Heute als angehende Sportpsychologin dürfte ich ihn für ein Interview besuchen (Link zum Interview). Im folgenden Artikel stelle ich euch vor, was Neuroathletik ist, wie es die sportliche Leistung beeinflusst und wie ein Zusammenspiel zwischen Neuroathletiktraining und sportpsychologischem Training aussehen könnte.

Cristina Baldasarre: Immer gleich – wann macht das Sinn?

Von den konkreten Techniken her betrachtet liegt der Fokus beispielsweise auf dem Visualisieren. Je motorisch und koordinativ anspruchsvoller, desto wichtiger wird das. Und zwar jeweils der kinästhetische Aspekt einer Bewegung: Wie genau fühlt sich z.B. der Tennisaufschlag an? Welche Muskeln spüre ich bei der Bewegungsausführung wie stark? Daran gekoppelt das Raumgefühl: Wie genau fühlt sich der gestreckte Arm an? Wo fühlt er sich an?

Lea Fürer: “Jeder Kampf wird im Kopf gewonnen”

Im Kampfsport wird stark mit Strategien des sportpsychologischen Trainings gearbeitet und dies ganz oft unbewusst. Kämpfer*innen imitieren ihre Trainer*innen und Vorbilder, kopieren deren Aktivierungs- und Entspannungstechniken. Die einen führen anspornende Selbstgespräche oder geben sich Ohrfeigen ins eigene Gesicht. Andere setzen auf tiefes Durchatmen oder einstudierte Rituale während des Aufwärmens. Grenzen sind hier kaum gesetzt. Auch ich als Muay Thai Athletin (Thaiboxerin) bin da keine Ausnahme. Vor rund einem Jahr absolvierte ich ein vierwöchiges Trainingslager auf der thailändischen Insel Koh Phangan, welches nicht nur meine Physis und Technik verbesserte, sondern auch meine mentale Stärke.

Andreas Meyer: Zu früh zurück – Sportler mit Problemen beim Wiedereinstieg nach Verletzungen

Ein physisch wieder genesener Athlet ist nicht unbedingt gleichzeitig auch bereit, wieder ins Wettkampfgeschehen einzutreten. Es kommt immer wieder vor, dass Sportler nach einer Verletzung zu früh in den Wettkampfalltag zurückkehren. Die medizinische Abteilung gibt ihr Okay, weil sie sowohl strukturell als auch funktionell alle Ansprüche erfüllen. Nur leider wird die psychologische Wettkampfvorbereitung zu oft gar nicht beachtet.

Dr. Hanspeter Gubelmann: Betreuungsansätze für die sportpsychologische Arbeit mit Jugendlichen

Die faszinierenden Facetten der angewandten Sportpsychologie manifestieren sich oft im Erleben besonderer Vitalität, Veränderlichkeit und zuweilen Sprunghaftigkeit. Insbesondere im Umgang mit jungen Athletinnen und Athleten und ihrer Entwicklung im Sport gestalten sich diese Ausprägungen zuweilen atemberauend schnell, meist auch sehr dynamisch. Um Jugendliche besser verstehen und begleiten zu können, wünschten sich Eltern, Trainerinnen oder Sportpsychologen oft mehr Informationen von den/ihren Kindern, um besseren Einblick in deren Erleben und Handeln zu bekommen. Als Vater einer Leichtathletik begeisterten Tochter fühle ich mich hier gleich mehrfach herausgefordert. Soll ich als Vater auch ihr Trainer und Sportpsychologe sein?

Andreas Meyer: Psychologische Aspekte von Verletzungen in der Rehabilitationsphase

Das Ziel in der physiotherapeutischen Rehabilitation besteht darin, die Funktion und die Belastbarkeit der verletzten Strukturen wiederherzustellen. Dies ist je nach Schwere der Verletzung ein sehr zäher Prozess, der häufig durch immer wiederkehrende Rückschläge gekennzeichnet ist. Aber nicht nur physiologisch stellt die Rehabilitation nach Sportverletzungen eine Herausforderung dar, sondern auch psychisch. Dies habe ich im Leitartikel (Sportpsychologie und Sportverletzungen) bereits aufgegriffen und werde in diesem Beitrag aufzeigen, welche Ziele die Sportpsychologie in dieser Phase verfolgt und welche Interventionsmöglichkeiten eingesetzt werden können.

Cristina Baldasarre: Bewegungsvorstellungstraining für Kinder

Bewegungsvorstellungstraining ist wertvoll. Punkt. Und dies gilt nicht nur für Erwachsene, sondern genauso für das Training mit Kindern und Jugendlichen. Allerdings muss dabei bedacht werden, dass Kinder anders denken. Was Trainer und Übungsleiter wissen sollten und inwiefern Eltern hilfreich sein können, fasse ich in diesem Blog-Beitrag zusammen.

Dr. Hanspeter Gubelmann und Lea Fürer: Die Bewegungsvorstellung trainieren

Bewegungsvorstellungstraining sollte längst in aller Munde oder besser Sportlerköpfen sein. Ist es aber noch nicht, zumindest nicht flächendeckend. Dabei bietet die recht einfache Anwendung sowohl für Individual- als auch für Teamsportler grosses Potential.

Matthias Hofbauer: Volle Kontrolle beim Penalty

“Ich wollte Kontrolle über die Situation haben”, sagt Matthias Hofbauer rückblickend. Aber gibt es eine wirkliche Kontrolle beim Penalty überhaupt? Spielt nicht Zufall, Tagesform oder die Leistung des gegnerischen Goalies eine so dominante Rolle, so dass sich diese spielentscheidenden Sekunden eigentlich nicht trainieren lassen? Oft heisst es ja auch, dass der tatsächliche Druck einer solchen Situation gar nicht künstlich herzustellen sei… Der 37-Jährige Leader der Schweizer Unihockey-Nati wollte vor seinem augenscheinlich letzten WM-Auftritt im Dezember 2018 aber nichts dem Zufall überlassen und bereitete sich mit Hilfe des Bewegungsvorstellungstrainings intensiv auf den Showdown im Penalty-Schiessen vor. Nicht ohne Grund...

Thorsten Loch: Abstiegskrise – Maßnahmen für Spieler

Zunächst einmal sollte sich jeder Spieler selbst kritisch hinterfragen, welchen Anteil er selbst daran haben könnte, weshalb die Mannschaft unter ihren Möglichkeiten spielt. So leicht und vernünftig sich diese Aufforderung der Selbstreflexion anhört, umso schwerer gestaltet sich häufig die individuelle Suche nach Lösungen in der Praxis. Die Gründe hierfür können unterschiedlich sein. Einen möglichen Grund liefert die Wissenschaft. So konnte in Untersuchungen nachgewiesen werden, dass Menschen dazu neigen, Misserfolg eher mit äußeren als mit inneren Ursachen zu erklären (Attribution). Der einzelne Spieler erlebt sich häufig nur als ein Rädchen in dem Getriebe und es erscheint ihm als ungerechtfertigt, die ganze Last auf den eigenen Schultern zu tragen. Aber ist es nicht die Summe aller Einzelteile, die letztendlich den Unterschied ausmachen?

Die Sportpsychologen machen es dir einfach, den passenden Experten oder Expertin in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu finden.

Coaching

Vorträge

Weiterbildung

Events

Aufrufe: 0