Start Leistung Selbstgespräche

Selbstgespräche

Janosch Daul: Kopfsache Torwartspiel – Performen unter Druck, Teil 2

Wie können konkrete Ansätze aussehen, um mit Torhütern sportpsychologisch zu arbeiten? Janosch Daul gibt einige Hinweise.

Alexander Koke: Als Trainer musst du deine Emotionen kontrollieren und einsetzen können

Mannschaftssport steckt voller Emotionen. Aber entsprechend müssen Sportler und Trainer auch mit Emotionen arbeiten können, um Top-Leistungen möglich zu machen und Kontrollverluste zu verhindern.

Falk Cierpinski: Die meisten landen erst beim Sportpsychologen, wenn es zu spät ist

Selbstgespräche führe wir alle. Ob wir wollen oder nicht. Viele Sportler ahnen aber nicht, welche negativen Effekte die falsch geführten Selbstgespräche haben können.

Janosch Daul: Kopfsache Torwartspiel – Performen unter Druck, Teil 1

Was macht das Torwartspiel eigentlich so besonders? Janosch Daul gibt aus sportpsychologischer Sicht einen Einblick.

Dr. Jan Rauch: Positive Vögel vor dem Fenster und die Macht der Gedanken

Unsere Gedanken sind mächtig. Und sie lassen sich beeinflussen. Jan Rauch von Die Sportpsychologen erklärt im Beitrag wie.

Uwe Knepel: Das innere Team

Im Video erfährst du, wie du Selbstgespräche effektiv einsetzen kannst.

Lisa König: Mit mentaler Stärke voll ins Schwarze?

Mentale Stärke lässt sich lernen. Einen eindrucksvollen Beleg lieferte kürzlich die norwegische Biathletin Tiril Eckhoff.

Dr. René Paasch: Kommunikation bei nachlassender Leistungsfähigkeit

Was, wenn du als Trainer deine Mannschaft in der zweiten Hälfte erreichen willst?

Andreas Meyer: Selbstregulation im Leistungssport

Was kann einen Athleten alles negativ beeinflussen? Richtig, es existieren unzählige Faktoren. Insofern lohnt es sich, mit Methoden zur Selbstregulation und Selbstkontrolle für schwierige Situationen eine kleine Versicherung mit sich selbst abzuschließen.

Christian Hoverath: Wut und Ärger im Ausdauersport

Welcher Ausdauersportler kennt diese Erlebnisse und die damit verbundenen Emotionen nicht? Beim Schwimmen der kurze aber schmerzhafte Schlag in die Rippen: „Pass doch besser auf!“ Auf dem Rad dann jemand, dem das Windschattenfahrverbot erklärt werden muss: „Das sind doch nur sechs Meter, was soll das!“ Und beim Laufen hängt er dann auch direkt hinter mir und schnauft wie eine alte Dampflok: „Wenn du nicht mehr kannst, dann geh halt lockerer, das nervt!“ In allen Ausdauersportarten gehören solche besonderen Situationen zum Alltag. Dennoch müssen Sportler damit richtig umgehen, um nicht an eigener Leistung einzubüßen.

Dr. René Paasch: Videobeweis – und der richtige Umgang damit

Gleich zweimal kommt der Videobeweis im Frauen WM-Achtelfinale zwischen Deutschland gegen Nigeria zum Einsatz und sorgt für viel Unruhe. Die Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg äußerte sich dazu wie folgt: „Die vielen Unterbrechungen sind emotional schwierig. Vielleicht kommen wir in einen Prozess, bei dem alles ein bisschen schneller geht - die Kommunikation und die Entscheidung." Wie problematisch der Umgang mit schwierigen Entscheidungen sein kann, zeigen die Spielerinnen aus Kamerun. Nach Videobeweis-Einsätzen in ihrem Achtelfinale gegen England wollten sie mehrfach in Streik treten. Lässt es sich üben, richtig auf solche Situationen zu reagieren?

Lea Fürer: “Jeder Kampf wird im Kopf gewonnen”

Im Kampfsport wird stark mit Strategien des sportpsychologischen Trainings gearbeitet und dies ganz oft unbewusst. Kämpfer*innen imitieren ihre Trainer*innen und Vorbilder, kopieren deren Aktivierungs- und Entspannungstechniken. Die einen führen anspornende Selbstgespräche oder geben sich Ohrfeigen ins eigene Gesicht. Andere setzen auf tiefes Durchatmen oder einstudierte Rituale während des Aufwärmens. Grenzen sind hier kaum gesetzt. Auch ich als Muay Thai Athletin (Thaiboxerin) bin da keine Ausnahme. Vor rund einem Jahr absolvierte ich ein vierwöchiges Trainingslager auf der thailändischen Insel Koh Phangan, welches nicht nur meine Physis und Technik verbesserte, sondern auch meine mentale Stärke.

Ole Fischer: „You can do this!” – Eine Kurzanleitung für Selbstgespräche

Wir sind hier ja unter uns. Insofern sage ich es jetzt ohne vorgehaltene Hand: Sportler führen Selbstgespräche! Leider ist die Qualität der Selbstgespräche aber oft schlecht - im Sinne von: wenig zielführend. Dabei sind Selbstgespräche ein richtig gutes Werkzeug, um die eigene Leistung zu verbessern. Ich erkläre mal, wie Sie sich darin ausprobieren können.

Dr. Hanspeter Gubelmann: Productive Failure – wie eine bittere Niederlage zum Sieg führen kann!

Nach fast 30 Jahren Tätigkeit in der angewandten Sportpsychologie gibt es für mich drei „learnings“, die ich gerne mit allen Sportinteressierten teile: Siege im...

Dr. Hanspeter Gubelmann: Wildes Tier im Starthäuschen

Schauplatz Schladming, Skiweltcup-Nachtsalom der Superlative, zweiter Durchgang: 40.000 Zuschauer verwandeln die im gleissenden Scheinwerferlicht erstrahlende Skiarena in einen brodelnden Hexenkessel. Mitfavorit Henrik Kristoffersen (NOR) katapultiert sich als 5. Platzierter des 1. Durchgangs hinein in den Stangenwald und scheidet schon nach wenigen Toren aus, hadert mit sich und dem Schicksal. Das Rennen wird kurz unterbrochen, was dem Kameramann im Starthaus die Möglichkeit eröffnet, den nachfolgenden Slalomläufer in seiner ultimativen Vorbereitungsphase zu filmen. Ein Millionen-TV-Publikum wird so Zeuge, wie Ramon Zenhäusern (CH) „wie ein Tier auf dem Sprung“ agiert und ein ohrenbetäubendes Gebrüll erschallen lässt. Wieso macht er dieses „Theater“, ähnlich jenem von Manfred Pranger (AUT), der sich einst am Start vergleichbar „tierisch wild“ verhielt? Wie entsteht ein derartiges Handlungsmuster, welches im Idealfall zur leistungsfördernden Handlungsroutine oder zum Ritual wird?

Die Sportpsychologen machen es dir einfach, den passenden Experten oder Expertin in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu finden.

Coaching

Vorträge

Weiterbildung

Events

Aufrufe: 0