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Janosch Daul: „Make them perform!“ – Vom Trainer zum Coach

Trainierst du noch oder coachst du schon? Janosch Daul von Die Sportpsychologen liefert in sieben Arbeitsbereichen ganz konkrete Tipps, mit deren Hilfe sich Trainer weiterentwickeln können.

Janosch Daul: Kopfsache Torwartspiel – Performen unter Druck, Teil 2

Wie können konkrete Ansätze aussehen, um mit Torhütern sportpsychologisch zu arbeiten? Janosch Daul gibt einige Hinweise.

Janosch Daul: Kopfsache Torwartspiel – Performen unter Druck, Teil 1

Was macht das Torwartspiel eigentlich so besonders? Janosch Daul gibt aus sportpsychologischer Sicht einen Einblick.

Dr. René Paasch: Wie “Glück auf” dem FC Schalke 04 den Klassenerhalt und einen Neuanfang ermöglichen könnte

Der FC Schalke 04 durchlebt in der Fußball-Bundesligasaison 2020/2021 eine existentielle Krise. Vielleicht mit Happy End?

Dr. René Paasch: Ein neues Bildungskonzept im Deutschen Fußball

Es stockt im System Profi-Fußball. Aber es hilft nichts, mit dem Finger auf andere zu zeigen. Wir, wir alle, können für eine Veränderung sorgen. Davon ist Dr. René Paasch überzeugt.

Dr. Hanspeter Gubelmann: Im Dreieck mit Sportlern und Medien

Welche Rolle sollte die Sportpsychologie im Zusammenspiel mit Athleten und Medien einnehmen? Diese Diskussion wird im Berufsfeld sehr kontrovers geführt. Dr. Hanspeter Gubelmann hat dazu eine klare Position.

Dr. René Paasch: Mindset (Übung)

Modewort Mindset. Wie sich an Schrauben wie der Mentalität einer Mannschaft bzw. deren Spieler drehen lässt, verrät Dr. René Paasch hier in einer Übung für die Praxis.

Dr. Hanspeter Gubelmann: „Du bist es nicht wert, mir in die Augen zu schauen“

Viel wurde in den vergangenen Tagen über psychischen Missbrauch im Schweizer Turnsport berichtet. Die «Magglinger Protokolle» (Gertsch & Krogerus, 2020) offenbaren Formen und Ausmass einer „Kultur der Angst“ im Kinderhochleistungssport, wie sie selbst von Insidern nicht für möglich gehalten wurde. Um Einschüchterungen, Demütigungen und Quälereien im Turnen ging es auch in der ARD-Sportschau (21.11.20). Der Beitrag verdeutlicht, dass es sich um ein weitreichendes, internationales Problem handelt. Warum nicht das System, sondern erwachsene Menschen für das Wohlergehen von Kindern verantwortlich gemacht werden sollten - davon handelt dieser Beitrag.

Wenn Teams scheitern: Die deutsche 0:6-Niederlage gegen Spanien aus sportpsychologischer Perspektive

Debakel, Offenbarungseid oder Vollkatastrophe. Alles Begriffe, die verwendet wurden, um die 0:6-Schlappe der deutschen Fußball-Nationalmannschaft zu umschreiben. Wir versuchen das Thema sportpsychologisch zu beleuchten.

Sina Frei: Über lange Zeit mental stark zu bleiben, ist eine Kunst

Zweifache U23-Weltmeisterin und vierfache Junioren-Europameisterin im Cross Country. Sina Frei hat in ihrer noch jungen Karriere bereits viel gewonnen. Dass sie das Zeug hat, auch auf dem Elite-Level gross rauszukommen, steht ausser Frage. Auf dem Weg dahin lässt sich Sina Frei von Cristina Baldasarre von Die Sportpsychologen (Link) begleiten. Hier berichten beide von ihrer Zusammenarbeit, die leider auch im Mountainbike-Bereich noch nicht an der Tagesordnung ist.

Maria Senz: Mental stabil ist (mindestens) halb gewonnen

Für die einen, eine besondere Ergänzung, für die anderen die Momente des Beachvolleyballcamps, die nachhaltig in Erinnerung bleiben.

Dr. René Paasch: Das Mindset im Fussball – Denkweise für Erfolg und Wachstum

Was steckt hinter dem Begriff Mindest? Dr. René Paasch erklärt, was Trainer und Spieler wissen müssen.

Thorsten Loch: Power Posing – alles nur Schau?

Foul. Freistoß in aussichtsreicher Position. Der Spieler legt sich den Ball zurecht. Dann vier Schritte nach hinten und zwei nach links. Im Anschluss breitbeiniger Stand, Hosenbeine nach oben gekrempelt. Bis der Schiedsrichter den Ball freigibt, wird so verharrt. Von wem ist hier wohl die Rede? Es ist nicht allzu schwer zu erraten. Natürlich handelt es sich um den fünffachen Weltfussballer Cristiano Ronaldo, mittlerweile im Dienste von Juventus Turin. Oder ein anderes Beispiel: Wer kennt nicht das „Markenzeichen“ des jamaikanischen Sprintsuperstars Usain Bolt, welches er unmittelbar vor seinen Läufen zelebrierte? Unsereins stellt sich die Frage: Warum tun sie das? Wieso zeigen diese beiden und andere Sportler diese oder ähnliche Verhaltensweisen? Böse Zungen behaupten, dass sie dies rein aus Werbezwecken tun, um sich wichtig zu tun, mehr zu vermarkten oder ähnliches. Doch scheinbar steckt noch eine ganz andere Absicht hinter diesem Verhalten.

Dr. Rita Regös: Wie wir Sportlern ihre Stärken wegoptimieren

Nehmen wir einen der Athleten, der mit den Worten zum Sportpsychologen kommt, er sei unmotiviert. Dann hält der Psycho ihm ein Motivationsfragebogen unter die Nase und entwickelt bei unterdurchschnittlichen Ergebnissen eine Schritt-für-Schritt-Planung – ehrlich? Sicher nicht!

Anne Lenz: Auf dem Weg zur Leitwölfin – Was eine Führungsspielerin im Frauenfußball ausmacht

Eine sehr gute Führungsspielerin vereint zwei Rollen: Zum einen ist sie eine selbstbewusste, spielstarke, dominierende Fußballerin und gleichzeitig eine vertrauensvolle, verantwortungsbewusste, empathische Ansprechpartnerin.

Die Sportpsychologen machen es dir einfach, den passenden Experten oder Expertin in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu finden.

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