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Eishockey und Covid 19: In fünf bis sechs Jahren werden alle in ein Loch fallen, wenn die Vereine jetzt nicht kreativ werden

Der Nachwuchsbereich im Eishockey ist besonders von der Corona-Pandemie betroffen. Was können Vereine tun, um ihre Spieler kreativ am Stock zu halten oder sogar neue Vereinsmitglieder zu gewinnen?

Dr. René Paasch: Wie “Glück auf” dem FC Schalke 04 den Klassenerhalt und einen Neuanfang ermöglichen könnte

Der FC Schalke 04 durchlebt in der Fußball-Bundesligasaison 2020/2021 eine existentielle Krise. Vielleicht mit Happy End?

Wenn Teams scheitern: Die deutsche 0:6-Niederlage gegen Spanien aus sportpsychologischer Perspektive

Debakel, Offenbarungseid oder Vollkatastrophe. Alles Begriffe, die verwendet wurden, um die 0:6-Schlappe der deutschen Fußball-Nationalmannschaft zu umschreiben. Wir versuchen das Thema sportpsychologisch zu beleuchten.

Dr. René Paasch: Gewicht machen im Fußball

Kevin Pannewitz kennt die Fußballwelt vor allem wegen seiner Gewichtsprobleme. Immer wieder stolpert er über ein Problem, welches vielen Sportlern zumindest im Ansatz nicht ganz unbekannt ist.

Dr. René Paasch: Das Mindset im Fussball – Denkweise für Erfolg und Wachstum

Was steckt hinter dem Begriff Mindest? Dr. René Paasch erklärt, was Trainer und Spieler wissen müssen.

Uwe Knepel: Motivier Dich – oder verliere!

Lust auf Erfolg, Angst vor Misserfolg. Die Kunst ist es, dieses Verhältnis optimal auszugleichen. Im Text von Uwe Knepel erfährst du, wie dies gelingen kann.

Prof. Dr. Oliver Stoll: Die Sache mit deinem „DNF“

„DNF“ steht für „Did not finish“, was so viel heißt wie „Ausgestiegen“ oder eben „Nicht im Ziel angekommen“. Dieses Kürzel, gut bekannt in der Ausdauersportszene und so gefürchtet wie das bekannte Weihwasser für den Teufel und sehr viel schmerzhafter als verlorene Fußnägel oder brennende Oberschenkelmuskeln, das z.B. beim Traillaufen zwar nicht schön ist, aber irgendwie dazu gehört. So ist mir am ersten Septemberwochenende beim Südthüringentrail ergangen. Eigentlich sollten es 47,5 Kilometer und 1950 positive Höhenmeter werden. Geworden sind es dann aber nur 16,5 Kilometer und knapp 1000 Höhenmeter. Warum? Weil es mir nicht gut ging! Jetzt sagen Sie bestimmt: „Na das ist doch logisch! Niemanden kann es nach dieser Tortur gut gehen, also warum jammerst du da jetzt rum – selbst gewähltes Elend“! Tja, so einfach ist das nicht, denn erstens bereitet man sich ja auf so eine Veranstaltung systematisch vor und hat im Vorfeld ja auch viel Zeit, sich darüber Gedanken zu machen, wie realistisch das Erreichen eines solchen Ziels und zweitens hat man ja auch im Trainingsprozess schon einiges an Erfahrungen mit Distanzen und Höhenmetern und den damit verbundenen Gedanken und Emotionen gesammelt. Und das bewegte mich eben auch dazu, diesen Beitrag zu schreiben. Also kommen wir zum Thema: Was hat es denn nun psychologisch betrachtet so auf sich mit dem berühmt-berücksichtigen „DNF“?

Dr. Hanspeter Gubelmann: Wildes Tier im Starthäuschen

Schauplatz Schladming, Skiweltcup-Nachtsalom der Superlative, zweiter Durchgang: 40.000 Zuschauer verwandeln die im gleissenden Scheinwerferlicht erstrahlende Skiarena in einen brodelnden Hexenkessel. Mitfavorit Henrik Kristoffersen (NOR) katapultiert sich als 5. Platzierter des 1. Durchgangs hinein in den Stangenwald und scheidet schon nach wenigen Toren aus, hadert mit sich und dem Schicksal. Das Rennen wird kurz unterbrochen, was dem Kameramann im Starthaus die Möglichkeit eröffnet, den nachfolgenden Slalomläufer in seiner ultimativen Vorbereitungsphase zu filmen. Ein Millionen-TV-Publikum wird so Zeuge, wie Ramon Zenhäusern (CH) „wie ein Tier auf dem Sprung“ agiert und ein ohrenbetäubendes Gebrüll erschallen lässt. Wieso macht er dieses „Theater“, ähnlich jenem von Manfred Pranger (AUT), der sich einst am Start vergleichbar „tierisch wild“ verhielt? Wie entsteht ein derartiges Handlungsmuster, welches im Idealfall zur leistungsfördernden Handlungsroutine oder zum Ritual wird?

Mareen Hufe: “Im Ausdauersport ist die Psychologie besonders wichtig”

Gerade im Ausdauersport ist die Psychologie besonders wichtig. Denn solch ein Rennen dauert neun Stunden und wenn dann der Kopf nicht am richtigen Platz sitzt, dann können neun Stunden schnell in die Hose gehen.

Feature: Was bei der deutschen Auftaktniederlage aus sportpsychologischer Sicht gefehlt hat

Die mögliche Ursache ist die Fokussierung auf den Misserfolg und der negative Affekt, welchen den Zugang zu den eigenen Stärken blockiert. Lösungorientiertes, passischeres und schnelles Spiel waren Mangelware in der Begegnung. Hier ist Jogi Löw gefragt. Hilfreich ist das Abrufen einer erfolgreichen Situtionen (Imagination). Zudem kann Löw die Spieler bei der Ehre packen und gezielte Rückmeldung auf eine positive Körpersprache (Embodiment) nehmen. Was macht uns aus und wie viel haben wir dafür gegeben - ggf. kann er Bezug auch auf Situationen aus dem Trainingslager nehmen. Hier scheint der Solgan "Best NeVer rest" ideal zu sein. Sicher wurde dieser Spruch mit Inhalten aus der Manschaft gefüllt, welche es zu mobilisieren gilt.

Dr. René Paasch: Über die verrückte Idee eines Einheitsgehaltes im Profifußball

Kommen wir auf dieser Grundlage aber zurück auf das Eingangszitat vom Unternehmer Rolf Schrömgens und überlegen einmal, was sich ändern würde, wenn im Profi-Fußball ein Einheitsgehalt gezahlt würde? Wäre dies nicht eine Lösung, die im Ergebnis wieder Spannung in die Liga bringen könnte, weil sie Waffengleichheit herstellt? Und vor allem Vereine in die Lage versetzt, nicht nur primär durch Gehaltszahlen, sondern durch weiche Faktoren wie das Umfeld, die Betreuung oder die interne Atmosphäre zu punkten?

Dr. René Paasch: Die Entschlüsselung des Siegergens

Der wichtigste Punkt für mich liegt im Umgang der Leistungskicker und Teams mit Widrigkeiten, Problemen und Niederlagen. Aus meiner Erfahrung heraus, sehen sie dies nicht als Problem, sondern als Herausforderung Ihre Leistungsfähigkeit zu verbessern.

Miriam Kohlhaas: Bleib hungrig, Mr. Brady!

Sonntagnacht ist es soweit – der NFL Super Bowl steht am 5. Februar vor der Tür. Die halbe Welt schaut zu, während die New...

Elvina Abdullaeva: Perfektionismus im Nachwuchs fördern?

Persönlichkeitsentwicklung dauert ein Leben lang. Jedoch, wenn man bei einem Menschen gewisse Charakterzüge erziehen möchte, dann ist es besser, im Kindesalter damit anzufangen. In...

Die Sportpsychologen machen es dir einfach, den passenden Experten oder Expertin in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu finden.

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