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Ärgerkontrolle

Kathrin Seufert: Emotionen auf dem Platz steuern

Lassen sich Emotionen auf Knopfdruck wecken? Eher nicht, zumindest wenn Trainer nichts dem Zufall überlassen wollen. Umso mehr lohnt es sich, an dem Thema zu arbeiten. Kathrin Seufert zeigt hier wie.

Alexander Koke: Als Trainer musst du deine Emotionen kontrollieren und einsetzen können

Mannschaftssport steckt voller Emotionen. Aber entsprechend müssen Sportler und Trainer auch mit Emotionen arbeiten können, um Top-Leistungen möglich zu machen und Kontrollverluste zu verhindern.

Janosch Daul: Kopfsache Torwartspiel – Performen unter Druck, Teil 1

Was macht das Torwartspiel eigentlich so besonders? Janosch Daul gibt aus sportpsychologischer Sicht einen Einblick.

Christian Schwarz: Wieviel „mentale Stärke“ ist notwendig, um einen „stillen Sieg“ wirklich zu genießen?

Mit dem Ausschluss der Zuschauer bei Sportereignissen verändert sich auch das Feiern von Erfolgen. Eine Situation, die vor dem Erfolg bedacht werden sollte.

Janosch Daul: Ganzheitliche Betreuung von Nachwuchsfußballern in der Coronazeit

In den Nachwuchsleistungszentren ist Ruhe eingekehrt. Aber es muss nicht langweilig: Jetzt ist die Zeit, mit den Sportlern und ganzen Teams gezielt digital zu arbeiten.

Klaus-Dieter Lübke Naberhaus: Den Froschkönig an die Wand klatschen

Das Märchen vom Froschkönig überrascht viele Sportler, einigen öffnet es sogar die Augen.

Janosch Daul: Radio Müller

Wenn immer der FC Bayern München spielt und Thomas Müller auf dem Platz steht, bekommt die Partie eine zusätzliche Tonspur. Eine, die durchaus Einfluss auf den Mannschaftserfolg haben kann.

Stephan Brauner: Passende Antworten auf Winning ugly-Strategien

Hast du schon mal gegen einen unfairen Spieler verloren? Nicht, weil der Gegner einfach besser war, sondern weil du dich so sehr über die fiesen Tricks des anderen aufgeregt hast? Ich selbst habe als junger Tischtennisspieler eine besondere Erfahrung gemacht, die mich ganz anders geprägt hat als es sich mein damaliger Trainer wohl vorgestellt haben dürfte.

Thorsten Loch: „Monkey Mind“ vs. Donkey Kong

Nicht wenige Sportler neigen zur Wettkampfangst. Helfen können bereits einfache Techniken, die mit wenig Aufwand in die unmittelbare Wettkampfvorbereitung eingebaut werden können.

Stephan Brauner: Wenn Tennisspieler nicht am schwächeren Gegner scheitern, sondern an sich selbst

Wenn Tennisspieler den Fokus verlieren, werden selbst "kleine" Gegner schnell zu unbezwingbaren Riesen. Dabei ist das gar nicht nötig.

Lisa König: Mit mentaler Stärke voll ins Schwarze?

Mentale Stärke lässt sich lernen. Einen eindrucksvollen Beleg lieferte kürzlich die norwegische Biathletin Tiril Eckhoff.

Dr. René Paasch: Emotionen von Trainern

Es gibt Gründe, weshalb Trainer am Spielfeldrand emotional werden sollten.

Christian Hoverath: Wut und Ärger im Ausdauersport

Welcher Ausdauersportler kennt diese Erlebnisse und die damit verbundenen Emotionen nicht? Beim Schwimmen der kurze aber schmerzhafte Schlag in die Rippen: „Pass doch besser auf!“ Auf dem Rad dann jemand, dem das Windschattenfahrverbot erklärt werden muss: „Das sind doch nur sechs Meter, was soll das!“ Und beim Laufen hängt er dann auch direkt hinter mir und schnauft wie eine alte Dampflok: „Wenn du nicht mehr kannst, dann geh halt lockerer, das nervt!“ In allen Ausdauersportarten gehören solche besonderen Situationen zum Alltag. Dennoch müssen Sportler damit richtig umgehen, um nicht an eigener Leistung einzubüßen.

Kathrin Seufert: Rote Karte für Emotionen – Was Trainern, Staff und Ersatzspielern nun helfen kann

Die Emotionen müssen so im Zaum gehalten werden, dass der Schiedsrichter keinen Grund zur Beanstandung hat. Somit wäre das kurze „Auslassen“ von Ärger, Anger out genannt, an einer Bande oder Spielerbank unter Umständen nicht mehr straffrei. Das Ärgern über den Videobeweis, das eigene taktische Vorgehen oder das Verhalten anderer, muss nun also in einer Kontrolle der Emotionen, dem sogenannten anger-Control, stattfinden. Dies zu erlernen wird unter Umständen nun die Hausaufgabe des ein oder anderen Trainers sein.

Janosch Daul: Ärgerreaktionen im Fußball

Ein verzweifelter Blick, abwinkende Gesten, Tritte in die Luft oder gar gegen den Pfosten, Hadern mit sich und der Welt - Ärgerreaktionen auf bestimmte Situationen können vielfältig sein und doch eint sie eines: Der Verlust von Konzentration auf die kommende Spielsituation. Welchen Einfluss haben negative Emotionen und insbesondere langwierige Ärgerreaktionen auf die Leistungsfähigkeit des Spielers? Mit dieser Fragestellung möchte ich mich im folgenden Beitrag beschäftigen.

Die Sportpsychologen machen es dir einfach, den passenden Experten oder Expertin in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu finden.

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