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Philippe Müller

Prof. Dr. Frank Musolesi: “Moderne Ansätze der Mitarbeiterführung lassen sich fast nahtlos aus der Wirtschaft in den sportlichen Bereich übertragen”

Die SRH Hochschule Heidelberg wartet mit einem neuen Angebot für sportpsychologisch interessierte Psychologiestudenten auf. Wir haben die Hintergründe bei Prof. Dr. Frank Musolesi erfragt.

Philippe Müller: Die Eigenverantwortung als Faktor einer erfolgreichen Rehabilitation nach Verletzung

Wir von Die Sportpsychologen können in der Zusammenarbeit mit Physiotherapeuten effektiv helfen. Hier ein Beispiel.

Dr. Hanspeter Gubelmann: Faszinierende Lebensläufe…

Immer wieder melden sich bei Dr. Hanspeter Gubelmann auch frühere Studenten. Manchmal mit grossen Herausforderungen im Blick.

Philippe Müller: Physiotherapie und Sportpsychologie – Gemeinsam sind wir stark

Die Physiotherapie ist im Sport tief verwurzelt. Es gibt kaum Verbände, Vereine oder Athletinnen und Athleten, welche auf die Dienste der Physiotherapie verzichten. Gemäss Definition des Schweizer Physiotherapie Verbandes physioswiss sind Physiotherapeutinnen und -therapeuten Expertinnen und Experten für körperliche Funktionsstörungen und Schmerzen mit dem Ziel die Lebensqualität der Patientinnen und Patienten zu steigern. Doch was hat die Physiotherapie mit der Sportpsychologie am Hut?

Lea Fürer: “Jeder Kampf wird im Kopf gewonnen”

Im Kampfsport wird stark mit Strategien des sportpsychologischen Trainings gearbeitet und dies ganz oft unbewusst. Kämpfer*innen imitieren ihre Trainer*innen und Vorbilder, kopieren deren Aktivierungs- und Entspannungstechniken. Die einen führen anspornende Selbstgespräche oder geben sich Ohrfeigen ins eigene Gesicht. Andere setzen auf tiefes Durchatmen oder einstudierte Rituale während des Aufwärmens. Grenzen sind hier kaum gesetzt. Auch ich als Muay Thai Athletin (Thaiboxerin) bin da keine Ausnahme. Vor rund einem Jahr absolvierte ich ein vierwöchiges Trainingslager auf der thailändischen Insel Koh Phangan, welches nicht nur meine Physis und Technik verbesserte, sondern auch meine mentale Stärke.

Philippe Müller: Hört auf, in Fehlern zu denken!

Aus meiner Sicht geht es darum, das Augenmerk hin zum Erfolg zu richten. Somit ist die Hauptaufgabe des Trainings, seine mentalen und physischen Fertigkeiten zu verbessern. Im Fokus des Trainings sollte deshalb das Lösen von Aufgaben stehen. Denn ein Vermeiden eines Fehlers bedeutet nicht zwangsläufig ein erfolgreiches Handeln. Wenn keine Alternativen zur Verfügung stehen, bleibt schlussendlich eine Handlung gänzlich aus. Es geht deshalb nicht um das Vermeiden von Fehlern, sondern vielmehr um das Kreieren neuer Lösungsstrategien, oder das Stärken bestehender erfolgreicher Handlungsmuster. Durch die permanente Auseinandersetzung mit dem Positiven werden zum einen physische, taktische und technische Fertigkeiten gefestigt und und zum anderen psychische Komponenten, wie Selbstvertrauen und positive Selbstsuggestion gestärkt. In der Umsetzung bedeutet dies, dass ein möglichst grosser Spielraum für kreative Strategien geschaffen, individuelle Lösungen zugelassen und Ängste, zwischendurch zu scheitern, abgebaut werden. Und somit im Sinne des Titels: In Fehler zu denken, verboten!

Johannes Stuppi: Bin ich Sportpsychologe?

Wie ihr wisst, bin ich Sportpsychologe. Zumindest habe ich mich in meinem ersten Beitrag (Link zum Text) recht selbstbewusst so vorgestellt. Nun möchte ich diese Aussage aber kritisch hinterfragen. Denn die passenden Fächer habe ich zwar studiert. Aber kann ich Sportlern bereits weiterhelfen, ohne bislang viel Erfahrung in der Praxis gesammelt zu haben?

Johannes Stuppi: Darf ich vorstellen: Ich bin Sportpsychologe!

Aber was heißt das überhaupt: „Ich bin Sportpsychologe?“ Bin ich das überhaupt schon, nur weil ich die passenden Fächer studiert habe und mich ganz gut mit Sport auskenne? Was macht mich zum Sportpsychologen? Bin ich bereit, Sportlern mit teilweise jahrelanger Erfahrung eine wertvolle Unterstützung zu sein? Warum sollten Sportler ihr Vertrauen in mich setzen, wertvolle Zeit und auch noch Geld investieren, um mit mir zu arbeiten?

Philippe Müller: Sportpsychologie im Orientierungslauf

Philippe Müller hat die sportpsychologischen Grundlagen für die einzelnen Disziplinen der Sportart Orientierungslauf zusammengefasst. Hieraus wird deutlich, welche Bedeutung die optimale mentale Leistung auf das sportliche Gesamtergebnis, die Qualität der Vorbereitung und die Wettkampfnachbereitung haben kann.

Philippe Müller: Orientierungslauf – Laufen mit Köpfchen

Am ersten Augustwochenende starten die Wettkämpfe der 35. Orientierungslauf-Weltmeisterschaft in Lettland. Um in den WM-Tagen erfolgreich zu sein, sind nebst einer guten physischen Verfassung auch viele psychologische Komponenten von Bedeutung. Jede Disziplin stellt unterschiedliche Anforderungen an die Psyche. In den weiteren Beiträgen, jeweils vor den betreffenden Rennen, werde ich die disziplinspezifischen psychologischen Komponenten beleuchten.

Luisa Koller: Wie komme ich auf die richtigen Fragen?

Es war an einem Tennisturnier in einer kleinen Stadt in Argentinien, als ich mir überlegte, Sportpsychologin zu werden. Ich war mitgereist mit einem Freund...

Philippe Müller: Angst lässt sich überwinden

Höhenangst ist weder eine Seltenheit noch wird sie als besonders gravierend erachtet. Spätestens bei der Vierschanzentournee sorgte aber der norwegische Skispringer Daniel Andre Tande...

Philippe Müller: Ärger sofort bewältigen

Vier Jahre Vorbereitung und dann das: ein einziger Fehler und man fällt vom Turngerät. Dieses Szenario gibt es bei den Olympischen Spielen im Kunstturnen...

Philippe Müller: Social Media – Die Dosis macht das Gift

Alle Blicke sind nach Rio an die Olympischen Sommerspiele gerichtet. Ein Grossteil der Athleten und Trainer haben bereits das Olympische Dorf bezogen. Das für...

Philippe Müller: Fans in Seferovic`s Rücken

Versetzen wir uns doch einmal in die Rolle von Haris Seferovic. Kaum hatte der zuletzt glücklos agierende Stürmer der Schweizer Nationalmannschaft im zweiten Gruppenspiel...

Die Sportpsychologen machen es dir einfach, den passenden Experten oder Expertin in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu finden.

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