Kathrin Seufert

Kontakt

Mobil:
+49 (0)152 092 602 88

E-Mail:
seufert.kathrin@gmail.com

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Anschrift:
01159 Dresden, 28717 Bremen, 50679 Köln

Berufsbezeichnung:
Masterstudentin Angewandte Sportpsychologie

Sportarten

Fußball, Schwimmen, Eishockey, Basketball, Schießsport, E-Sports aber auch offen für alle anderen Sportarten

Arbeitsfelder & Altersbereich

  • Psychologische und Sportpsychologische Beratung; Teamcoaching; Einzelcoaching; Coach-the-Coach; Vorträge und Workshops zur Sportpsychologie
  • alle Altersbereiche
Stärken

Stärken

  • Humor und Offenheit
  • Empathiefähigkeit
  • Kreativität
Schwächen
Schwächen

Herausforderungen

  • leichter Perfektionismus
  • ich plane manchmal zu viel
Inspiration
Inspiration

Inspiration

  • Michael Phelps
  • Per Mertesacker
  • Christian Ehrhoff

Kathrin Seufert

„Vertrauen, Verantwortungsbewusstsein, Kompetenz und Seriosität stehen für mich im Vordergrund“

Solange nichts entschieden ist, hat man immer noch Möglichkeiten.
Otto Rehagel (dt. Fußballtrainer)

Mit meinem eher untypischen Lebenslauf und meiner sehr großen Sportaffinität bin ich immer wieder für eine kleine Überraschung gut. Auch für mich selbst.

Nach meinem Abitur und dem parallel laufenden Leistungssport Schwimmen war ich vier Jahre bei der Bundeswehr als Feldjäger. Eine prägende Zeit mit allem, was zum Leben einer Soldatin dazugehört.

Vom Leistungssport zum Psychologiestudium

Doch ich wollte mehr: Ich absolvierte ein Psychologiestudium, ehe ich 2017 an der MLU in Halle (Saale) unter Prof. Dr. Oliver Stoll mein Masterstudium der Sportpsychologie startete. Nun kann ich meine Leidenschaft und meine Erfahrung auf theoretischer und praktischer Ebene zusammenführen.

Ich durfte schon erste praktische Erfahrungen sammeln, eigenverantwortlich eine Mannschaft sportpsychologisch betreuen und freue mich über viele weitere Möglichkeiten, mein Wissen weiterzugeben und Sportlern zu unterstützen, ihre Höchstleistung zu erreichen. 

Meine Leidenschaft gehört dem Fußball. Aber auch Basketball und Eishockey sind für mich tolle Sportarten mit viel Potential, um sportpsychologisch zu arbeiten. Natürlich gehört auch das Schwimmen weiterhin zu meiner Herzensangelegenheit. Aber auch für andere Sportarten bin ich offen und lerne gern Neues dazu.

Wodurch zeichne ich mich aus?

Ich möchte versuchen, meine Leidenschaft einzubringen, um dich als Sportler/in in die Lage zu versetzen, das Beste aus dir herauszuholen. Auch wenn ich sicherlich noch nicht die Expertise vorweisen kann wie andere Kollegen, bringe ich mit meiner Leidenschaft und Kreativität wichtige Bestandteile mit und bemühe mich all das Wissen aus der Universität und Praxisanteilen bestmöglich für die Sportler einzusetzen.

Warum Sportpsychologie?

Als ehemalige Leistungssportlerin und Trainerin im Schwimmen habe ich hautnah erfahren müssen/dürfen, welche mentalen Komponenten zum Sport dazugehören. Es sind nun einmal nicht nur die physischen Anteile, die einen besser machen. Das Spektrum hat sich erweitert und dem ein oder anderen fehlt nur leider noch der Blick dafür. Warum ist denn der Sportpsychologe nicht einfach mit einem Athletiktrainer gleichzusetzen? Beide sind daran interessiert, die optimale Leistung aus jemandem herauszuholen! Zusammen schafft man es dann vielleicht, irgendwann die 100% zu erreichen.

Also weg von den Vorurteilen der Psychologie hin zu einem Denken, dass ein Sportpsychologe ebenso zu einer Optimierung verhelfen kann. Ich möchte dies auf jeden Fall für die Sportler tun und höchst ambitioniert an die Sache herangehen.

Bei Fragen oder Anregungen meldet euch gerne unter seufert.kathrin@gmail.com.

Ich freue mich von Euch zu hören!

Referenzen

  • viermonatiges Sportpsychologisches Praktikum im NLZ von der SG Dynamo Dresden

Qualifikationen

  • B.Sc. Psychologie
  • ehemalige Leistungssportlerin Schwimmen
  • C-Trainer Leistungssport Schwimmen
Filme
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  • Das Leben ist kein Heimspiel
  • Alles geschieht im Kopf
Artikel
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  • Robert Enke – Ein allzu kurzes Leben (Ronald Reng)
  • Trainerausbildung im Fußball im Bereich Sportpsychologie und sportpsychologische Beratung im Nachwuchsleistungszentrum (Babette Lobinger, Werner Mickler) (zum pdf-Dokument)
Studien
Studien

Studien

  • Vergleichende Studien zur Leistungsentwicklung von Spitzensportlern (Feige, K., & Jokl, E. (1973). Vergleichende Studien zur Leistungsentwicklung von Spitzensportlern. German Journal of Exercise and Sport Research, 3(3), 301-303.)
  • Sport und Selbstkonzeptentwicklung (Conzelmann, A., & Müller, M. (2005). Sport und Selbstkonzeptentwicklung. Zeitschrift für Sportpsychologie, 12(4), 108-118.)

Vorträge

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Veröffentlichungen

  • wird ergänzt

Medienberichte

  • Video, “Die rote Couch – Das Sportpsychologie-Barcamp”, Juni 2018 in Bochum (zum Video)

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