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Meret Keiser und Nicola Büttiker: Wer trainiert die TrainerInnen?

Meret Keiser und Nicola Büttiker kommen in ihrem Text zu dem Schluss, dass der Leistungssport sich ändern muss. Tiefgreifend. Aber sind Trainer, Funktionäre, Sportler und auch Eltern bereit dafür?

Dr. René Paasch: Warum wir genauer hinschauen sollten, wenn norwegische Fußballclubs die WM in Katar angreifen

Ein paar norwegische Fußballvereine legen sich mit der FIFA an. Spinner oder Vorboten einer interessanten Entwicklung im Profi-Fußball?

Hate Speech und Cybermobbing – Was Sportler, Trainer und Eltern wissen müssen

Hate Speech in aller Munde und Cybermobbing als digitaler Trend? Im Sport heißt es jetzt zusammenhalten, um sich gegen solche Entwicklungen zu stellen.

Dr. René Paasch: Warum Geld nicht glücklich macht

Was braucht es, um wirklich zufrieden zu sein? Geld? Nein! Bekanntheit? Nein! Was denn dann?

Dr. Hanspeter Gubelmann: “Die Kinder haben keine Wahl”

Hat der Leistungssport ein Problem? Aktuell häuft sich die Kritik an Trainingsmethoden und der Trainer-Ahleten-Beziehung im Kunstturnen. Wir gehen dem Thema nach.

Dr. Hanspeter Gubelmann: „Du bist es nicht wert, mir in die Augen zu schauen“

Viel wurde in den vergangenen Tagen über psychischen Missbrauch im Schweizer Turnsport berichtet. Die «Magglinger Protokolle» (Gertsch & Krogerus, 2020) offenbaren Formen und Ausmass einer „Kultur der Angst“ im Kinderhochleistungssport, wie sie selbst von Insidern nicht für möglich gehalten wurde. Um Einschüchterungen, Demütigungen und Quälereien im Turnen ging es auch in der ARD-Sportschau (21.11.20). Der Beitrag verdeutlicht, dass es sich um ein weitreichendes, internationales Problem handelt. Warum nicht das System, sondern erwachsene Menschen für das Wohlergehen von Kindern verantwortlich gemacht werden sollten - davon handelt dieser Beitrag.

Dr. René Paasch: Der Zauber von Teammeetings

In Mannschaften wird selten zu viel kommuniziert. Entsprechend sollten Trainer auf einen intensiven Austausch zwischen Spielern untereinander und dem Trainerteam achten - auch in guten Zeiten.

Dr. René Paasch: Den Fußball so verändern, wie es Mehmet Scholl im Sinn hatte?

"18 Systeme rückwärts laufen und furzen", so lautete der Kernsatz von Mehmet Scholl, mit dem er die Akademisierung der Fußballausbildung in Deutschland geißelte. Dr. René Paasch sieht Scholl in bestimmter Hinsicht bestätigt und benennt konkret Veränderungsbedarf.

Dr. René Paasch: Freie Bahn nur für mental Starke?

In der Fußball-Bundesliga dürfen Kicker in Zukunft bereits im Alter von 16 Jahren auflaufen. Ein TV-Beitrag von WDR Sport Inside beleuchtet die Anpassung der Altersgrenze kritisch.

Dr. René Paasch: Der Fußball im Wandel – Die große Chance für die Sportpsychologie?

Die Corona-Pandemie hat auch das Fußball-Business getroffen. Durchaus wirkungsvoll. Doch was ändert sich aktuell wirklich und welchen Einfluss hat das auf die Wertschätzung der Sportpsychologie?

Dr. René Paasch: Warum der deutsche Fußball Mentoren braucht

Im Moment haben viele Nachwuchstrainer Zeit. Zeit, vielleicht auch ihre Rolle neu zu definieren.

Dr. René Paasch: Trainer und Eltern am Spielfeldrand – Das Persönlichkeitsprofil von Vorbildern!

Kommerzialisierung, Globalisierung, Digitalisierung. Der Fußball hat sich in den vergangenen 15 Jahren nicht nur grundlegend von seiner Basis entfernt, sondern er ist aus meiner Sicht getrieben. Das Spiel ist noch das gleiche, aber zentrale Werte wie Menschlichkeit, Ehrlichkeit und Würde sind auf der Strecke geblieben. In der Realität von jungen Talenten in den Nachwuchsleistungszentren und Eltern bedeutet dies, dass er mehr denn je um Ergebnisse geht. Im Vortrag gehe ich der Frage nach, wie es dennoch gelingen kann, in Verbundenheit spielen und leben zu dürfen?

Johanna Constantini: Von Face-to-Face zu Facetime – Warum Zwischenmenschlichkeit im Sport besonders wichtig ist!

Immer mehr digitale Services ersetzen analoge Trainer. Was können diese dagegen setzen?

Dr. René Paasch: Das Moral Hazard Dilemma im Fussball

Fünf Mal die Woche Training nach der Schule, zusätzlich Krafttraining und am Wochenende Spiele in näherer und entfernter Umgebung. Ostern, Feiertage oder auch Geburtstage spielen weniger eine Rolle, immer steht Fußball an erster Stelle. Freizeit? Fehlanzeige! Doch trotz aller Anstrengungen schaffen es nur 3% in den Profisport.

Anne Lenz: Auf dem Weg zur Leitwölfin – Was eine Führungsspielerin im Frauenfußball ausmacht

Eine sehr gute Führungsspielerin vereint zwei Rollen: Zum einen ist sie eine selbstbewusste, spielstarke, dominierende Fußballerin und gleichzeitig eine vertrauensvolle, verantwortungsbewusste, empathische Ansprechpartnerin.

Die Sportpsychologen machen es dir einfach, den passenden Experten oder Expertin in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu finden.

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