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Dr. Hanspeter Gubelmann: Im Dreieck mit Sportlern und Medien

Welche Rolle sollte die Sportpsychologie im Zusammenspiel mit Athleten und Medien einnehmen? Diese Diskussion wird im Berufsfeld sehr kontrovers geführt. Dr. Hanspeter Gubelmann hat dazu eine klare Position.

Jan D. Deneke: Embodiment – Fake it, till you make it

Embodiment wird – vereinfacht ausgedrückt – als Wechselwirkung zwischen Körper und Geist oder Physis und Psyche beschrieben. Darunter versteht man, dass sich psychische Zustände im Körper ausdrücken, beispielsweise nonverbal (Gestik, Mimik und Körperstellung) oder paraverbal (Stimmlage, Sprachmelodie, Tempo, Lautstärke und Artikulation): Fühlen wir uns unwohl, verkleinern wir unterbewusst unsere Körperfläche, ziehen die Schultern hoch, verschränken die Arme oder schützen empfindliche Stellen wie den Hals mit unseren Händen. Umgekehrt heben wir das Kinn, richten uns auf und reißen bei einem Erfolgserlebnis die Hände nach oben. Dieses Phänomen wurde auch bei Athleten festgestellt, die von Geburt an blind waren. Es unterstreicht die generelle Gültigkeit der Wechselwirkungen zwischen Psyche und Physis.

Sebastian Reinold: Der Reiz der Gefahr

Der Unfalltod der beiden Basejumper Uli Emanuele und Alexander Polli schockt die Extremsportszene. Mitte August sind die beiden Stars, die weltweit für ihre waghalsigen Sprünge...

Markus Gretz: Sebastian Vettels Weltmeisterziel

Schon 2009 wusste Sebastian Vettel genau, was er will. "Ich habe das Ziel, Formel 1 Weltmeister zu werden", sagte der Rennfahrer, dessen Traum sich...

Ruud Vreuls: Als Talent von Null auf Hundert

Die Spannung ist nach dem Sieg von Lewis Hamilton im Nacht-Rennen von Singapur wieder zurück in der Formel 1. Doch die überraschendste Nachricht aus...

Die Sportpsychologen machen es dir einfach, den passenden Experten oder Expertin in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu finden.

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