Christian Hoverath

Christian Hoverath Profil

Kontakt

Mobil:
+49 (0)163 736 2987

E-Mail:
mail@christian-hoverath.de

Social Media:

LinkedIn

Xing

Anschrift:
Otto-Brenner-Str. 21, 46483 Wesel

Berufsbezeichnung:
Psychologe (M.Sc.), Sportpsychologe (asp/BDP)

Sportarten

Tennis, Triathlon, (Beach-)Volleyball, Radsport (MTB und Straße), Einradsport, Leichtathletik, Schwimmen

Arbeitsfelder & Altersbereich

  • Konfliktmanagement
  • Zusammenarbeit mit Athleten weiterer Sportarten nach Verletzungen und in der Rehabilitation
  • Planung der “Karriere danach”
  • Beratungen in Fragen zum Kinderschutz/Kindeswohlgefährdung

 

  • Kinder, Jugendliche und Erwachsene / ohne Beschränkung
Stärken

Stärken

  • Optimismus
  • Ressourcenorientiert
  • Kreativität
Schwächen
Schwächen

Herausforderungen

  • Optimismus
  • häufig eine Spur zu selbstkritisch
Inspiration
Inspiration

Inspiration

  • Rafael Nadal
  • Dominik Hasek
  • Phil Jackson

Christian Hoverath

Erfolg ist unser gemeinsames Ziel – mentale Stärke macht den Unterschied

Sportpsychologie setzt sich zusammen aus Sport und Psychologie. Genau in dieser Reihenfolge fing es bei mir an. In der Jugend entdeckte ich das Einradfahren für mich und nahm bald an Wettkämpfen teil. Die ganz großen Erfolge blieben mir allerdings verwehrt, da ich in den für mich wichtigen und bedeutsamen Wettkämpfen nie meine Leistung abrufen konnte. Da mich dies wurmte, beschäftigte ich mich im Folgenden, noch ohne es zu ahnen, mit sportpsychologischen Themen wie Visualisierung, Emotions- und Selbstgesprächsregulation und konnte tatsächlich im Jahr 2000 in Peking meinen ersten Weltmeistertitel gewinnen, den ich zwei Jahre später verteidigte. Nach einer langwierigen Verletzung 2003, dem Umzug nach dem Zivildienst und dem damit verbundenen Wegfall der Trainingsmöglichkeiten endete meine Karriere als Einradfahrer. Da ich jedoch Sport zum Ausgleich benötigte, begann ich mit dem Triathlon und startete in den folgenden zwölf Jahren quer durch alle Ligen Nordrhein-Westfalens (zwei Mal verpassten wir den Aufstieg in die zweite Bundesliga nur knapp) sowie bei zwei Langdistanzen. Mit der Familienplanung sank dann der Leistungsanspruch. Sport hat weiterhin einen sehr großen Stellenwert, jedoch genieße ich es nun auch, den Blick in den Babyjogger anstatt auf die Stoppuhr zu werfen und der Leidenschaft des Kletterns häufiger als nur in der off-season nachzugehen.

Leistungssport als Background

Die eigenen Erfahrungen aus der Welt des Leistungssports sind mir unwahrscheinlich hilfreich und nützlich bei der Kommunikation mit und dem Verständnis für die Athleten sowie für die mit Sieg und Niederlage einhergehenden Gefühle. Sie lassen mich verstehen wie Druck von außen aber auch von innen wachsen kann und Begeisterung und Euphorie antreiben. Sportpsychologe zu sein heißt für mich, Sportler und Psychologe zu sein. Sportler und Psychologe zu sein heißt, zu verstehen, wie die verschiedensten Faktoren auf einen Sportler wirken und zu wissen, wie sie genutzt werden können und wie dies zur Optimierung der Leistungsfähigkeit hilft.

Die Erfahrungen helfen mir auch durch ein tiefes Verständnis für die Rahmenbedingungen und das System Leistungssport. Dass gerade im Sport zeitnah passende Lösungen erwartet werden, ist selbstverständlich.

Physiotherapeut und Psychologe 

Als Physiotherapeut und Psychologe liegt mir die Arbeit mit verletzten Athleten in der Akutphase aber auch in der Rehabilitation und bei der Verarbeitung von Rückschlägen besonders am Herzen. Die Phase während der Rückkehr zur vollen Aktivität mit dem Wiedereintritt in den Wettkampfsport ist häufig von Ängsten und Sorgen gekennzeichnet. Auch hier bietet die Sportpsychologie Mittel und Wege. Neben der sportpsychologischen Arbeit in dieser Zeit eignet sich diese Phase zudem hervorragend, um grundlegende sportpsychologische Techniken zu erlernen.

Fach- und Prozessberatung

In meiner sportpsychologischen Arbeit versuche ich Fach- und Prozessberatung zusammenzuführen. Zentral ist es zu differenzieren, wann Input und Vermittlung von Methoden- und Fachwissen erforderlich sind und wann es wichtig ist, bereits vorhandenes Wissen beim Sportler zu aktivieren und die vorhandenen Ressourcen auszuschöpfen. Dabei geht es immer darum, beim Athleten zu sein, den Kontext zu berücksichtigen und vorschnelle eigene Ideen und Meinungen zu vermeiden.

Ziel ist es, den Lösungsraum des Kunden gemeinsam mit ihm zu erweitern und kreativ für ihn maßgeschneiderte Interventionen zu entwickeln und passgenaue Lösungen für das Anliegen zu erarbeiten. Dabei ist der Sportler der Experte für seine Situation und stetig in den Prozess integriert. So differenziere ich auch die Rolle des Sportpsychologen – mal ist er Experte, mal hilft er als Prozessbegleiter in wertschätzender Atmosphäre bei der Entwicklung von Erklärungs- und Handlungsalternativen.

Trainer, Funktionäre und Eltern

Neben den Athleten können auch Trainer, Funktionäre und Eltern von der Zusammenarbeit mit Sportpsychologen profitieren, beispielsweise bei der Bewältigung von Problemen, durch Optimierung von Kommunikationsstrukturen und Moderation von Konflikten.

Sehr wichtig ist mir der Schutz der Interessen des Kunden. Nur in einem geschützten Rahmen kann er sich vollständig öffnen, Diskretion und Vertrauen sind Grundpfeiler einer erfolgreichen Zusammenarbeit.

Referenzen

  • Betreuung des BDR Einradkaders Nord
  • Kontinuierliche Zusammenarbeit mit einem mehrfachen Einradweltmeister
  • Trainerfortbildungen u.a. für den Radsportverband NRW und den Bayerischen Radsportverband
  • Betreuungsprojekte in Tennisvereinen im Ruhrgebiet
  • Sportpsychologischer Partner von Ruhrpott Tennis (www.ruhrpott-tennis.de)
  • Zusammenarbeit mit Bundesliga-Triathleten

Qualifikationen

  • Psychologe (M.Sc.), Nebenfach Sportwissenschaften
  • Sportpsychologe (asp/BDP)
  • Physiotherapeut
  • Systemische Berater (DGSF)
  • Kinderschutzfachkraft (insoweit erfahrene Fachkraft nach §8a SGB VIII)
Filme
Filme

Filme

  • Ludwig/Walkenhorst – Der Weg zu Gold
  • A peaceful warrior
  • What it takes
Artikel
Artikel

Artikel/Bücher

Studien
Studien

Studien

  • Orlick, T., & Partington, J. (1998). Mental links to excellence. The Sport Psychologist, 2, 105–130.
  • Martin, L. & Carron, A. (2012). Team Attributions in Sports: A Meta-Analysis. Journal of Applied Sport Psychology, 24, 157 – 174.
  • Ehrlenspiel, F., Droste, A. & Beckmann, J. (2011). Das Berufsfeld Sportpsychologie aus der Sicht der in der Praxis Tätigen. Zeitschrift für Sportpsychologie, 18 (2), 73- 86.

Vorträge

Sie wollen Christian Hoverath als Vortragsredner, Keynote-Speaker oder Diskussionsteilnehmer buchen? Dann nutzen Sie bitte das nebenstehende Formular.

Mit der Nutzung dieses Formulars erklärst du dich mit der Speicherung und Verarbeitung deiner Daten durch diese Website einverstanden.

Veröffentlichungen

  • wird noch ergänzt

Medienberichte

  • Feedback von Walter Herzog, Fachwart Einrad im BRV, zu einer Maßnahme (Link)

Ihre Nachricht an Christian Hoverath

Mit der Nutzung dieses Formulars erklärst du dich mit der Speicherung und Verarbeitung deiner Daten durch diese Website einverstanden.

Print Friendly, PDF & Email

Hits: 788

Privacy Policy Settings