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Dr. Hanspeter Gubelmann und Lea Fürer: Die Bewegungsvorstellung trainieren

Bewegungsvorstellungstraining sollte längst in aller Munde oder besser Sportlerköpfen sein. Ist es aber noch nicht, zumindest nicht flächendeckend. Dabei bietet die recht einfache Anwendung sowohl für Individual- als auch für Teamsportler grosses Potential.

Dr. Rita Regös: Innerhalb oder außerhalb des Systems?

In vielen olympischen Sportarten wird eine erbitterte Diskussion geführt: Wie viele Stützpunkte braucht es, welche Rolle haben Heimtrainer, Bundestrainer und Dachverband und wie viel Mitspracherecht und Autonomie hat der Athlet? Es geht um die Frage, wieviel System braucht der Leistungssport, um erfolgreiche Sportler hervorzubringen?

Johanna Constantini: Sportpsychologie auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft (inkl. Audio)

Die Berufe, die heute ein hohes Maß an Empathie und Einfühlungsvermögen von Menschen verlangen, werden wohl zu jenen Tätigkeitsbereichen gehören, die auch auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft noch lange nicht ersetzt werden können. (Precht, 2018) Klar, sicher ist so gut wie nichts, doch aufgrund der bisherigen technologischen Entwicklungsschritte lassen sich gewisse Tendenzen zum Arbeitsmarkt der Zukunft ableiten...

Lisa König: Feedbackbox – Wie ein einfaches Tool die Kommunikation anregen kann

Gute Kommunikation innerhalb einer Mannschaft ist das A und O, um Missverständnisse zu verhindern, Trainingsinhalte und Ideen gut zu vermitteln oder einfach um Zustimmung oder Kritik fair auszutauschen. Aber ganz so einfach ist es nicht immer, besonders im Nachwuchsbereich. Bei meiner Zusammenarbeit mit der ALBA Berlin Basketball Jugend hatte ich die Möglichkeit, ein Tool auszuprobieren, welches die Kommunikation ankurbeln sollte – die Feedbackbox. Was dabei herausgekommen ist, lest ihr hier!

Dr. Hanspeter Gubelmann: Sportpsychologie „goes public“

Wenn ich meine zahlreichen Interviews mit Medienvertretern in den vergangenen rund 30 Jahren hinsichtlich wiederkehrend nachgefragten Themen durchforste, stehen vor allem zwei Aspekte im Fokus: Was genau macht ein Sportpsychologe und wo findet diese Arbeit im Spitzensport statt? Während die Sportjournalisten nach praxisnahen Fallbeschreibungen mit konkreten und personalisierten Beispielen spechten, muss sich der Sportpsychologe an die berufsethischen Richtlinien halten, die insbesondere seine Schweigepflicht und die Wahrung der Intimsphäre des Athleten tangieren. Welche psychoedukativ-kreativen Möglichkeiten im Umgang mit den Medien vermehrt genutzt werden könnten, beschreibt das folgende Praxisbeispiel.

Johannes Stuppi: Bin ich Sportpsychologe?

Wie ihr wisst, bin ich Sportpsychologe. Zumindest habe ich mich in meinem ersten Beitrag (Link zum Text) recht selbstbewusst so vorgestellt. Nun möchte ich diese Aussage aber kritisch hinterfragen. Denn die passenden Fächer habe ich zwar studiert. Aber kann ich Sportlern bereits weiterhelfen, ohne bislang viel Erfahrung in der Praxis gesammelt zu haben?

Dr. Tom Kossak: “Die Chirurgie ist für mich wie eine eigene Sportdisziplin”

Dass die Sportpsychologie auch abseits von Spielfeldern, Laufbahnen und Schanzentürmen sinnvoll sein kann, ist kein großes Geheimnis. Wie intensiv auch sportferne Berufsgruppen von sportpsychologischem Fachwissen profitieren können, macht aktuell Dr. Tom Kossak deutlich. Der Münchner Sportpsychologe arbeitet unter anderem mit Chirurgen des Rotkreuzklinikums München. Mathias Liebing, Redaktionsleiter von Die Sportpsychologen, wollte zu dieser Kooperation mehr wissen.

Johannes Stuppi: Darf ich vorstellen: Ich bin Sportpsychologe!

Aber was heißt das überhaupt: „Ich bin Sportpsychologe?“ Bin ich das überhaupt schon, nur weil ich die passenden Fächer studiert habe und mich ganz gut mit Sport auskenne? Was macht mich zum Sportpsychologen? Bin ich bereit, Sportlern mit teilweise jahrelanger Erfahrung eine wertvolle Unterstützung zu sein? Warum sollten Sportler ihr Vertrauen in mich setzen, wertvolle Zeit und auch noch Geld investieren, um mit mir zu arbeiten?

Mario Schuster: Kooperationskompetenz – Was Trainer von der Arbeit der SportpsychologInnen wissen sollten

Nach wie vor zeigt sich in der Praxis, dass das Tätigkeitsfeld und die weitreichenden Möglichkeiten der Sportpsychologie noch nicht in allen Sportköpfen angekommen sind. So habe ich manchmal den Eindruck, dass einzelne TrainerInnen nicht wissen, was ein Sportpsychologe alles bewirken kann. Dabei spreche ich nicht vom kurzfristigen Sieg der Champions League oder vom Blitzaufstieg, sondern vielmehr von den kleinen, aber entscheidenden Details im täglichen Trainings- und Wettkampfprozess.

Cristina Baldasarre: Gruppensupervision für Mentaltrainer in der Kritik

Der Fokus liegt bei der Gruppensupervision klar auf den mentalen Techniken; klassischer Weise das Aufgabengebiet der Mentaltrainer. Meines Erachtens ist ein grosser Vorteil dieser Gruppe, dass die sportpsychologischen Interventionen, Techniken und Tools bereits gut bekannt sind und vorausgesetzt werden können. Darauf aufbauend wird eine individualisierte und fallspezifische Anwendung erst möglich. Kreativität, Erfahrung und Offenheit für Neues sind dabei die treibenden Merkmale, die Diskussionen und Findungsprozesse für neue Lösungen antreiben.

Tim Eissler: Viele Fußballer leiden unter dem wachsenden Druck, den Digitalisierung, Kommerzialisierung und Globalisierung verursachen

Ich vermute, dass viele Vereinsvertreter und Trainer nicht genau wissen, was mit der Sportpsychologie alles erreicht werden kann und welche Chancen sie ihnen bietet. Ein weiteres großes Problem liegt wahrscheinlich immer noch in dem Glauben, dass jeder Fußballspieler, der einen Psychologen besucht, vergleichsweise verrückt sei und große psychische Probleme hat. Wir von YouSports sehen für den Fußball noch unglaubliches Entwicklungspotenzial und daher eine unglaublich spannende Phase an der wir beteiligt sein dürfen.

Ulf Baranowsky: Nur bei 15 Prozent der Profiteams ist ein Psychologe permanent greifbar

Immer häufiger stoßen Sportpsychologen in den vergangenen Monaten auf Stellenausschreibungen von Profi-Vereinen hinsichtlich freier Posten in den Nachwuchsleistungszentren. Dazu bekennen sich Profis immer häufiger zur...

Paul Schlütter: Sportpsychologie – einfach erklärt

Brauchst du einen Sportpsychologen? Probier‘ es vielleicht einfach mal aus, vor allem wenn du ein bestimmtes Thema im Kopf hast, bei dem du ein wenig professionelle Hilfe gebrauchen könntest. Ob Wettkampfangst, fehlende Motivation im Training, oder Kommunikation mit Trainern und Mannschaftskollegen – finde heraus, ob es dir helfen kann.

Lena Tessmer: Unwichtig von Amtswegen – Die Bedeutung der Sportpsychologie im DOSB-Nachwuchsleistungssportkonzept

Wenn in einer zweijährigen Arbeitsphase (Beginn 11/2011) vier Expertengruppen ein solches Konzept erstellen und die Sportpsychologie dabei kaum bzw. keine Rolle spielt, dann hat das eine Aussagekraft über die Rolle, die der Sportpsychologie in der Nachwuchsarbeit zugeschrieben wird. Für die Unterstützung einer positiven Persönlichkeitsentwicklung wird lt. des Konzepts der Trainer in die Verantwortung genommen. Aber dass die Rollenanforderungen an den Trainer ohnehin schon zu umfassend sind, ist bekannt.

Johanna Constantini: Was moderne Sportpsychologen über soziale Medien wissen sollten

Aus Erfahrung weiß ich, dass Athleten Facebook gerne verwenden, weil sie dort vermeintlich ALLE Informationen bekommen. Angefangen von weltweiten Nachrichten, über den Leistungsstand der Sportkollegen dank Statusinformationen bis hin zu Neuigkeiten was Reglements betrifft.

Die Sportpsychologen machen es dir einfach, den passenden Experten oder Expertin in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu finden.

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