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Dr. Hanspeter Gubelmann: Herausforderung Vierschanzentournee

Die Vierschanzentournee. Unter Corona-Bedingungen eine besondere Herausforderung. Worauf Sportler und Trainer nun achten müssen.

Prof. Dr. Oliver Stoll: „Aufgeben“ – ein Zeichen von Schwäche oder Stärke?

Wir haben es ja gerade in den öffentlichen Medien viel mit Wintersport zu tun. Da gibt es jede Menge Ski-Alpin, Tour de Ski, Biathlon und die Vierschanzen-Tournee. Je nachdem, welche Sportart wir da gerade sehen, treten bei diesen Wettkämpfen zwischen 50 und 70 Sportlerinnen und Sportler gegeneinander an. Und die wollen alle gewinnen? Ja, im Prinzip wollen die alle gewinnen! Aber allen ist natürlich klar, dass das nicht möglich ist und darüber hinaus ist die Wahrscheinlichkeit bei dem einen oder anderen höher oder niedriger, auf dem Treppchen zu landen. Schauen wir uns zum Beispiel die Vierschanzen-Tournee an. Nach drei Springen ist mehr oder weniger klar, wer das Ding gewinnen wird (wenn nicht Ungewöhnliches passiert), nämlich Ryoyu Kobayasi. Spannend wird da nur noch der Kampf um Platz zwei und drei. Schaut man aber mal auf die Liste der 70 Springer, die jedes Mal zur Qualifikation antreten, dann finden wir solch klangvolle Namen wie Noriaki Kasai oder Simon Ammann, also in der Vergangenheit „hoch dekorierte“ und schon sehr erfahrene Athleten. Und die wollen gewinnen?

Dr. Hanspeter Gubelmann: Sportpsychologie „goes public“

Wenn ich meine zahlreichen Interviews mit Medienvertretern in den vergangenen rund 30 Jahren hinsichtlich wiederkehrend nachgefragten Themen durchforste, stehen vor allem zwei Aspekte im Fokus: Was genau macht ein Sportpsychologe und wo findet diese Arbeit im Spitzensport statt? Während die Sportjournalisten nach praxisnahen Fallbeschreibungen mit konkreten und personalisierten Beispielen spechten, muss sich der Sportpsychologe an die berufsethischen Richtlinien halten, die insbesondere seine Schweigepflicht und die Wahrung der Intimsphäre des Athleten tangieren. Welche psychoedukativ-kreativen Möglichkeiten im Umgang mit den Medien vermehrt genutzt werden könnten, beschreibt das folgende Praxisbeispiel.

Jens Weißflog: Mit meinem Trainer konnte ich nicht darüber reden

Schwere Prellungen waren die eine Folge, die Jens Weißflog nach dem schlimmsten Sturz seiner Karriere spürte. 18 Jahre alt war der Skispringer als er...

Thorsten Loch: Mentales Warmmachen

Leider ist es einem jedoch nicht immer bewusst, dass man mit den Gedanken und Gefühlen nicht ganz bei der Sache ist. Deshalb ist es ratsam, sich selbst zu prüfen, genügend Zeit geben, damit unterschwellige vorhandene Ablenkungen an die Oberfläche des Bewusstseins dringen können.

Jens Weißflog: “Wirklich perfekt war es nur bei einem einzigen Sprung”

"Die Psyche spielt im Skispringen eine große Rolle", weiß Jens Weißflog. Einer der erfolgreichsten deutschen Wintersportler der Geschichte hatte in seiner aktiven Zeit aber...

Dr. Hanspeter Gubelmann: Angst, lass nach!

Als Sportpsychologe werde ich im Rahmen meiner angewandten Tätigkeit als Betreuer immer wieder auf das Thema Angst angesprochen. Häufig wird von mir als Experte...

Dr. Hanspeter Gubelmann: Liebe auf den ersten Blick?

Am Wochenende gastiert der Skisprung-Weltcup wieder im beschaulichen Engelbergertal. Der „Heimwettkampf“ ist für die Swiss-Ski-Athleten immer ein Anlass mit eigenen Vorzeichen - ganz besonders...

Dr. Hanspeter Gubelmann: Schwer gestürzt, was nun?

Der Start zur Skiflugweltmeisterschaften wird überschattet durch den schweren Unfall des österreichischen Skispringens Lukas Müller. Der ehemalige Junioren-Weltmeister kam im Rahmen des Vorfliegens der...

Dr. Hanspeter Gubelmann: Wenn Angst mitfliegt …

Die 64. Austragung der Vierschanzentournee hat mit einem sportlich hochstehenden letzten Wettkampf in Bischofshofen und einem hochverdienten Gesamtsieg des Slowenen Peter Prevc einen würdigen...

Schwerpunkt: Skispringen

“80, 90 Prozent sind bei einem Top-Sprung psychologisch definiert”, sagt Simon Ammann. Der vierfache Olympiasieger macht keinen Hehl daraus, dass die Sportpsychologie von großer...

Dr. Hanspeter Gubelmann: Legende Vierschanzentournee

Viele Trainer bezeichnen die Vierschanzentournee schlicht als einen Mythos – ein sportliches Monument im Skispringen, welches in seiner Einzigartigkeit vergleichbar ist mit einer Tour...

Sabrina Windmüller: „Umfallen, aufstehen, Krone richten, weiter machen“

Für die-sportpsychologen.ch berichtet: Sabrina Windmüller Sie gilt als die erfolgreichste Schweizer Skispringerin. Seit 2006 ist Sabrina Windmüller an internationalen Springen mit von der Partie. Ihren ersten...

Pipo Schödler: Jüngere Springer haben bei der Tournee mehr Mühe im mentalen als im körperlichen Bereich

Für die-sportpsychologen.ch berichtet: Pipo Schödler Pipo Schödler, der Bruder des Disziplinenchefs Berni Schödler, wurde für die laufende Saison 2015/2016 zum Nationaltrainer der Schweizer Skispringer berufen. Seine Aufgabe ist,...

Dr. Hanspeter Gubelmann: Vom Ende eines Automatismus – wie Simon Ammann nach neuer Perfektion sucht

Skispringer Simon Ammann ist kürzlich in seine mittlerweile 19. Saison im Weltcup gestartet – ein Start mit besonderen Vorzeichen und einem grossen Fragezeichen. Wird...

Die Sportpsychologen machen es dir einfach, den passenden Experten oder Expertin in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu finden.

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