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Ski Alpin

Dr. Hanspeter Gubelmann: Der WM-Titel – ein Ziel, das schon die Kinder begeistert?

Worin liegt der Ursprung von grossen sportlichen Erfolgen? Und inwiefern verändert sich der Fokus auf Erreichtes und Erreichbares?

Christian Schwarz: Wieviel „mentale Stärke“ ist notwendig, um einen „stillen Sieg“ wirklich zu genießen?

Mit dem Ausschluss der Zuschauer bei Sportereignissen verändert sich auch das Feiern von Erfolgen. Eine Situation, die vor dem Erfolg bedacht werden sollte.

Dr. Hanspeter Gubelmann: Wildes Tier im Starthäuschen

Schauplatz Schladming, Skiweltcup-Nachtsalom der Superlative, zweiter Durchgang: 40.000 Zuschauer verwandeln die im gleissenden Scheinwerferlicht erstrahlende Skiarena in einen brodelnden Hexenkessel. Mitfavorit Henrik Kristoffersen (NOR) katapultiert sich als 5. Platzierter des 1. Durchgangs hinein in den Stangenwald und scheidet schon nach wenigen Toren aus, hadert mit sich und dem Schicksal. Das Rennen wird kurz unterbrochen, was dem Kameramann im Starthaus die Möglichkeit eröffnet, den nachfolgenden Slalomläufer in seiner ultimativen Vorbereitungsphase zu filmen. Ein Millionen-TV-Publikum wird so Zeuge, wie Ramon Zenhäusern (CH) „wie ein Tier auf dem Sprung“ agiert und ein ohrenbetäubendes Gebrüll erschallen lässt. Wieso macht er dieses „Theater“, ähnlich jenem von Manfred Pranger (AUT), der sich einst am Start vergleichbar „tierisch wild“ verhielt? Wie entsteht ein derartiges Handlungsmuster, welches im Idealfall zur leistungsfördernden Handlungsroutine oder zum Ritual wird?

Christian Hirschbühl im Interview mit Simon Nussbaumer: “Beim Start richte ich den Blick in den Himmel”

Ski-Alpin-Athlet Christian Hirschbühl (27) ist mittlerweile in der Weltspitze angekommen und erfüllte sich 2018 mit seiner Olympia-Teilnahme in Peyongchang einen Traum. Der Slalom- & Riesenslalom-Spezialist hat einen sehr steinigen Weg hinter sich. Ein Weg, der geprägt war von vielen Rückschlägen wie Verletzungen oder Leistungstiefs, die ihn in seiner Entwicklung immer wieder zurück warfen. Ob er sich jedoch gerade deshalb so entwickelt hat, wie er sich entwickelte, erzählt er uns im folgenden Interview.

Renate Wigger: Wenn Wettkämpfe ins Wasser fallen

Neben den individuellen Möglichkeiten wie Fokussierung auf das Wesentliche, positiven Selbstgesprächen oder (Ent)Spannungsregulation, ist entscheidend, dass die Sportler sich zu hundert Prozent auf ihren Staff verlassen können. Es braucht einen koordinierten Informationsfluss im Team. Es muss klar sein, wer welche Entscheidungen fällt oder Infos erhält und wie diese zu den Athleten gelangen. Nur so kann der Athlet sich anderen Dingen zuwenden, bis eine Entscheidung gefällt ist und sich dann entsprechend vorbereiten, um in den entsprechenden Wettkampfmodus zu kommen.

Dr. Hanspeter Gubelmann: Angst, lass nach!

Als Sportpsychologe werde ich im Rahmen meiner angewandten Tätigkeit als Betreuer immer wieder auf das Thema Angst angesprochen. Häufig wird von mir als Experte...

Renate Wigger: Spital oder Medaille?

Kürzlich an der Ski WM in St. Moritz: Die Schweizer Sportfamilie erwartet gespannt auf die Superkombination der Frauen. Mit der Teamleaderin Lara Gut und den...

Dr. Hanspeter Gubelmann: «Mein Körper und Geist sind müde»

Mitte September machte eine kurze Schlagzeile die Runde: Marc Berthod tritt zurück. Der St. Moritzer Skifahrer, der es nach vielen Stürzen, Verletzungen und Comebacks...

Thorsten Loch: Die Streif – Ein Höllenritt ins Tal

Was Wimbledon für den Tennissport, Monte Carlo für die Formel 1 und der Ironman Hawaii für den Triathlon ist, das ist die Streif in...

Die Sportpsychologen machen es dir einfach, den passenden Experten oder Expertin in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu finden.

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