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Kathrin Seufert: Trainer und die Macht von Mannschaften

Gegen den Trainer spielen? Gibt es doch gar nicht? Oder doch? Und was kannst du als Trainer dagegen tun?

Kathrin Seufert und Lisa König: „Kopf hoch, Brust raus!“ – Über...

Wer kennt ihn nicht: Cristiano Ronaldo, wie er breitbeinig, mit geschwollener Brust, fokussiertem Blick und einem tiefen Atemzug bereit steht, den Freistoß zu schießen? Schon viele Tormänner sind an ihm gescheitert. Aber nur wegen seiner präzisen Schusstechnik? Oder könnte auch seine kämpferische Körperhaltung mit seinen Freistoßtreffern etwas zu tun haben?

Kathrin Seufert: Rote Karte für Emotionen – Was Trainern, Staff und...

Die Emotionen müssen so im Zaum gehalten werden, dass der Schiedsrichter keinen Grund zur Beanstandung hat. Somit wäre das kurze „Auslassen“ von Ärger, Anger out genannt, an einer Bande oder Spielerbank unter Umständen nicht mehr straffrei. Das Ärgern über den Videobeweis, das eigene taktische Vorgehen oder das Verhalten anderer, muss nun also in einer Kontrolle der Emotionen, dem sogenannten anger-Control, stattfinden. Dies zu erlernen wird unter Umständen nun die Hausaufgabe des ein oder anderen Trainers sein.

Kathrin Seufert: Der schwierige Umgang von Eltern und Trainern – und...

“Das kann doch war nicht wahr sein. Was hat der sich denn dabei gedacht?” Solche Aussprüche von Vätern oder Müttern von Mannschaftssportlern finden an jedem Wochenende tausendfach statt. Hinter vorgehaltener Hand oder auch ganz offen wird kritisiert, was sich die Trainerstäbe hinsichtlich der Aufstellung oder der Taktik für das bevorstehende Spiel ausgedacht haben. Wir reden hier von einer Beziehung, die vor allem im Nachwuchsspitzensport viel mehr Aufmerksamkeit verdient.

Kathrin Seufert: Wie wichtig sind Eltern für den Erfolg von Nachwuchssportlern?

Sportler aller Sportarten haben fast alle eines gemeinsam: Ihre Karriere begann mit der Hilfe und der Unterstützung ihrer Eltern. Fahrten zum Training,...

Kathrin Seufert: Nutzung von Vorstartroutinen

Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag. Immer Training. Samstag, Sonntag Wettkampf. So sieht - mit ein paar Einschränkungen - der Alltag eines Sportlers aus. Denn ein Wintersportler muss saisonbedingt zwischen Oktober bis März liefern. Während bei einem Fußballer über das Jahr hinweg nahezu jedes Wochenende ein Spiel ansteht, in englischen Wochen sogar zwei. Bei Schwimmern geht es mal auf der Lang- (50m) mal auf der Kurzbahn (25m) zur Sache. Gemeinsam haben die Athleten, dass sie immer wieder vom Trainings- in den Wettkampfmodus umschalten. Das hat neben der sport- und trainingswissenschaftlichen Seite nicht zuletzt mit einem Prozess im Kopf zu tun.

Kathrin Seufert: Im NLZ fängt nicht immer der frühe Vogel den...

Im Stadionheft der TSG 1899 Hoffenheim war kürzlich ein Interview von Julian Nagelsmann zu lesen, in welchem er moniert, dass viele junge Kicker schon in den älteren Jahrgängen mitspielen. Aus sportpsychologischer Sicht ist dies eine hoch spannende Diskussion. Wir haben uns an dieser Stelle genauer angeschaut, welche Vor- aber auch welche Nachteile dieser „Trend“ mit sich bringt?

Kathrin Seufert: Wie Nachwuchsfußballer das Entscheiden (wieder) lernen können

Nach dem WM-Aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft wurde viel über die Zukunft diskutiert. Und über eventuelle Fehler in den Ausbildung der Nachwuchsleistungszentren. Gern...

Miriam Kohlhaas: Wie Ziele dein größter Motivator werden können

Neulich ging es in meiner Arbeit mit Niels Schroedter von den Berlin Rebels, einem Top Spieler aus einem der besten Football Vereine Deutschlands, genau um dieses Thema. Er hatte sich schwer verletzt und stand kurz vor seiner Operation. In den Tagen davor unterhielten wir uns viel darüber, dass er sich eigentlich eine Deadline gesetzt hatte. Diese Deadline besagte, dass er bei der nächsten Verletzung mit der Ausübung dieses Sportes aufhören würde.

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