Schlagwort: Depression

Stephan Brauner: 50 shades of green – Wie Aufmerksamkeitslenkung Erfolge verspricht

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Na, wie viele Schattierungen der Farbe grün sind dir bekannt. Und vor allem: Was hat das mit Sport zu tun? Vorsicht: Teile der Antwort könnten dich verunsichern.

Hilfe für Sportler, Trainer und Manager während der Corona-Krise

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Die Sportpsychologen helfen Sportlern, Trainern und Managern. Fast rund um die Uhr bieten unsere Experten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz Video-Chats. Telefon-Coachings und persönliche Beratung an. Hier eine Übersicht.

Richtige Wege für Sportler mit depressiven Anzeichen

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https://www.youtube.com/watch?v=aAoFOU1AReA&feature=emb_logo Mehr zum Thema: https://www.die-sportpsychologen.de/depression/

Depression

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Dr. Hanspeter Gubelmann: Der Seele Zeit geben, bis sie nachkommen kann…

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Was braucht es im Spitzensport, um langfristig erfolgreich sein zu können? «Mental toughness» lautet aus Sicht der angewandten Sportpsychologie die präferierte Antwort....

Johanna Constantini: (Reingelesen) „Seelische Gesundheit im Leistungssport“

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„Seelische Gesundheit im Leistungssport“, ein Themenbereich, von dem man denken könnte er werde durch die Psychologie bereits umfassend abgedeckt. Doch weit gefehlt, betrachtet man die Zahlen psychischer Erkrankungen, wie sie auch im Leistungssport zu finden sind. Dass der Sport als solcher lediglich ein Abbild der Gesellschaft darstellt und Menschen auch unter dessen Extrembedingungen nicht vor psychischen Erkrankungen gefeit sind, darauf weisen die Autoren Dr. med. M.A. phil. Valentin Z. Markser und Prof. Dr. med. Karl-Jürgen Bär in ihrem Fachbuch zum Thema hin.

Hilfe für Sportler mit depressiven Problemen

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Die Geschichte von Dennis Zimmermann wühlt auf. Nachdem der Ex-Footballstar sich Anfang 2017 in einem Insiderbericht gegenüber Miriam Kohlhaas (Link zum Text) als depressiv...

Dr. René Paasch: Prävention statt Burnout im Leistungsfußball

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Die Erkenntnis, dass es sich bei Burnout um keine persönliche Schwäche handelt, sondern um eine Folge extremer Faktoren ist sehr wichtig. Der nötige erste Schritt ist das sich eingestehen, dass ein Problem vorliegt. Befindet sich der Betroffene im Frühstadium, können selbst definierte Veränderungsschritte (Gespräche, Problemlösungen, Ausgleich, etc.) ausreichen. Je weiter fortgeschritten und je länger die Problematik andauert, desto schwieriger wird die Bewältigung ohne professionelle Hilfe.

Ulf Baranowsky: Nur bei 15 Prozent der Profiteams ist ein Psychologe...

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Immer häufiger stoßen Sportpsychologen in den vergangenen Monaten auf Stellenausschreibungen von Profi-Vereinen hinsichtlich freier Posten in den Nachwuchsleistungszentren. Dazu bekennen sich Profis immer häufiger zur...

Dennis Zimmermann: NO REGRETS! (Warum fragen wir nicht einfach die...

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Ich wusste in diesem Moment, dass ich dieses Spielfeld nie wieder betreten können würde. Alle zerbrach in diesem Moment für mich - mein ganzes Leben. Ich schaute in die fassungslosen Gesichter der Jungs um mich herum und fing an zu weinen. Ich weinte aus lauter Verzweiflung in der gleichen Kabine, in der ich die letzten Jahre noch die Deutschen Meisterschaften gefeiert hatte.

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