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Christian Hoverath: Vom Trainer zum Täter – Wie Sportler, Eltern und...

Sexualisierte, psychische oder physische Gewalt - im Alltag der Vereine ist das ein Problem. Christian Hoverath von Die Sportpsychologen zeigt, woran mögliche Täter erkannt werden können.

Christian Hoverath: Pillen als Goodie im Starterpaket – Schmerzmittel-Sponsoring beim IRONMAN

Kurz vor dem IRONMAN auf Hawaii wurden interessante Sponsoring-Erfolge vermeldet: Die Organisatoren der Langdistanz-Weltmeisterschaft der Triathleten konnten mit Bayer und dem amerikanischen Schmerzmittelhersteller Aleve einen neuen Partner gewinnen. Für einen wie mich, der Triathlon liebt, an einen sauberen Sport glaubt und als Sportpsychologe Athleten auch gern auf diesem Weg unterstützt, ist das ein Schlag ins Gesicht. Als würde die FIFA bei der nächsten Fußball-WM für die Mafia werben…

Christian Hoverath: Schweigepflicht – Dilemma für die Sportpsychologie

Zuletzt habe ich in einem Blog-Beitrag herausgearbeitet (Link), dass ich der Sportpsychologie viel mehr Potential in der Dopingprävention zuschreibe als ihr in der Praxis eingeräumt wird. Denn meine Kollegen und ich sind durchaus in der Lage, einem Sportler in vertrauensvoller Arbeit dazu zu befähigen, in letzter Konsequenz zu einer Doping-Option Nein zu sagen. Aber auf dem Weg dahin stecken wir schon in einem Dilemma.

Christian Hoverath: Kann die Sportpsychologie in der Dopingprävention mehr?

In den vergangenen Wochen und Monaten habe ich mich intensiv mit Studien zum Dopingverhalten von Sportlern beschäftigt. Dabei geht mir die Frage...

Christian Hoverath: Präventive Arbeit gegen sexualisierte Gewalt im Sport – Welche...

Um die präventive Arbeit gegen sexualisierter Gewalt greifbarer zu machen und leichter umsetzbar werden zu lassen, möchte ich ein paar Ideen geben, was konkret im Training getan werden kann. Wenn Sie die ein oder andere Methode schon anwenden, dann fühlen Sie sich gestärkt und auf dem richtigen Weg! Probieren Sie alles einfach aus und geben Sie sich Zeit! Veränderungen passieren nicht von heute auf morgen.

Christian Hoverath: Wut und Ärger im Ausdauersport

Welcher Ausdauersportler kennt diese Erlebnisse und die damit verbundenen Emotionen nicht? Beim Schwimmen der kurze aber schmerzhafte Schlag in die Rippen: „Pass doch besser auf!“ Auf dem Rad dann jemand, dem das Windschattenfahrverbot erklärt werden muss: „Das sind doch nur sechs Meter, was soll das!“ Und beim Laufen hängt er dann auch direkt hinter mir und schnauft wie eine alte Dampflok: „Wenn du nicht mehr kannst, dann geh halt lockerer, das nervt!“ In allen Ausdauersportarten gehören solche besonderen Situationen zum Alltag. Dennoch müssen Sportler damit richtig umgehen, um nicht an eigener Leistung einzubüßen.

Christian Hoverath: Wie Wettkampf-Neulinge im Triathlon den Umgang mit der Nervosität...

Zuallererst müssen wir wissen, dass Nervosität ein normales Gefühl ist und es die unterschiedlichsten Arten gibt, damit umzugehen. So lässt sich beispielsweise auf dieses Gefühl reagieren, indem wir sagen: „Oh Mann! Ich bin so nervös, mein Magen ist ganz unruhig. Ich konnte kaum einschlafen. Das kann doch nichts werden.“

Christian Hoverath: Ist geteilter Muskelkater halber Muskelkater?

Am 14. Juli findet zum mittlerweile vierten Mal der Paarlauf in Wesel (Link zum Event) statt. Kein ganz gewöhnlicher Laufwettbewerb, denn innerhalb von 30 Minuten geht es darum, als Paar möglichst viele Stadionrunden zu laufen. Gewonnen hat das Team, welches nach dieser Zeit die meisten Meter zurückgelegt hat. Von jedem Team ist jeweils nur ein Läufer auf der Laufstrecke und es muss nach jeder Runde gewechselt werden. Dieses Format treibt allein durch seinen Teamcharakter zu Bestleistungen an. Dazu sind nicht nur viele Athleten auf der Strecke, sondern die Runde ist auch gesäumt von vielen Zuschauern, was eine enorme Wirkung auf die Leistungsfähigkeit der Läufer hat. Da dieses Format eher selten angeboten wird und für die allermeisten Läufer etwas Neues ist, hat es einen ausgesprochenen Fun-Charakter und ist äußerst kurzweilig. Weil die 400 Meter hochintensiv gelaufen werden und darauf eine kurze Pause folgt, ist der Muskelkater vorprogrammiert! Auch aus sportpsychologischer Sicht ist das Format sehr interessant. Ich lade hier also zum einen dazu ein, bei diesem Event dabei zu sein und sich zum anderen auch sportpsychologisch darauf vorzubereiten.

Christian Hoverath: Internal oder external? Aufmerksamkeit lenken lernen

Immer wieder kommt in meiner Arbeit mit Ausdauersportlern die Frage auf, ob sie bei Wettkämpfen nun mehr in sich hinein hören sollten oder sich auf das Drumherum konzentrieren sollten. Der Weg zur Antwort ist individuell und führt geradewegs in den Trainingsalltag. Denn abseits von Wettkämpfen lässt sich prima am richtigen Mischverhältnis der Aufmerksamkeit tüfteln.

Christian Hoverath: Trainer entscheiden bei Doping-Vergehen mit

Kürzlich war ich zum Präventionstag eines großen deutschen Sportverbandes eingeladen, um mit den anwesenden Trainern und Funktionären über die Haltung in der...

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