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Andreas Meyer: Stress als Risikofaktor Nummer 1

Stress kennt jeder. Und zwar aus allen Lebensbereichen. Viele Sportler wissen auch aus eigener Erfahrung, wie leistungsmindernd sich Belastungen im Training und Wettkampf auswirken können. Von besonderer Bedeutung ist aber zudem, dass bei einem “ungesunden” Stresslevel auch die Anfälligkeit für Verletzungen steigt. Sportler, Trainer, Betreuer und Eltern sollten dem Thema Stress also mehr Aufmerksamkeit widmen.

Andreas Meyer: Sportpsychologie und Sportverletzungen

Verletzungen können schwerwiegende Folgen für die Karriere eines Athleten bedeuten und ihn emotional schwer belasten. Wenn es um den Weg von der Verletzung hin zum Wiedereinstieg in den kompetitiven Sport geht, spielen auch psychologische Faktoren eine wichtige Rolle. Wichtig: Aber auch schon präventiv kann die Sportpsychologie einen bedeutsamen Beitrag dazu leisten, dass die Wahrscheinlichkeit sinkt, eine Verletzung zu erleiden.

Andreas Meyer: Die Bedeutung von Emotionen beim Comeback nach Verletzung

Die Bewertung der eigenen Situation beeinflusst massiv die Stärke und Häufigkeit der aufkommenden negativen Emotionen. Diese negativen Emotionen beeinflussen wiederum das Verhalten des Athleten (auch bezüglich der Compliance mit dem Rehabilitationsprogramm). Diese Zusammenhänge zeigen auf, dass es sich durchaus um ein miteinander verwebtes Konstrukt handelt, welches die Relevanz psychologischer Aspekte in der Rehabilitation von Sportlern betont.

“Bei Pétanque hängt 70 bis 80% vom Kopf ab”

Also ich bin mir sicher, dass die Franzosen auch mentales Training machen. Die haben immer auch Physiotherapeuten und einen Arzt dabei. Die kommen ja immer mit einer ganzen Truppe, auch mit Leuten, die die Spiele filmen und mitschreiben. Also die werden sicherlich auch mentales Training machen, die sind auch immer so abgebrüht. Das nicht nur hin und wieder, sondern sie bewegen sich einfach immer konstant auf hohem Niveau.

Andreas Meyer: Sinnvolle Diagnostik

Der Sportler, der einen Misserfolg fürchtet, wird seine Ziele eher sehr gering setzen, mit einer hohen Wahrscheinlichkeit der Erreichbarkeit. Er wird aus Selbstschutz eher dazu neigen, Misserfolge extern zu attribuieren, da er seinen Selbstwert verteidigen will. Einen Fokus auf Handlungs- und Prozessziele wird ihm die stärkste Möglichkeit geben, einen Erfolg zu erzielen, sodass er wenig gewinnorientiert ist und Ergebnisziele vermeidet, bei denen es um alles oder nichts geht. Der misserfolgsängstliche Sportler hat Angst durch Versagen Scham zu erleben, Anerkennung oder Liebe zu verlieren, oder seinen Selbstwert zu erniedrigen.

Andreas Meyer: Richtig bewerten lernen

Athleten sind keine Maschinen, sondern Individuen, welche ihre erbrachte Leistung unterschiedlich bewerten und verschiedene Motive bei der Ausübung ihres Sports verfolgen. Nachdem es in...

Andreas Meyer: Ziele vs. Zeit

Ist es euch auch schon einmal passiert, dass ihr euch ein Ziel gesetzt habt und im Nachhinein sagen konntet, dass es absehbar war, dass ihr dieses Ziel kurzfristig nicht erreichen konntet? Zu kurz gesteckte Ziele können ein echter Motivationskiller sein! Deshalb ist es wichtig, geduldig, bewusst und strategisch die Ziele richtig einzusetzen.

Andreas Meyer: Welches Ziel strebe ich an?

Damit der Sportler seine Ziele bestimmen kann, muss er sich bewusst werden, welche Zielart er anstrebt. Für die Zielbestimmung ist es also hilfreich zu...

Andreas Meyer: Wo führen deine Ziele hin?

Der Sportler kann durch das bewusste und systematische Setzen von Zielen seine eigene Motivation verbessern und gleichzeitig einen Beitrag zur Trainingssteuerung leisten. Bei der Zielsetzung...

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