Miriam Kohlhaas

Sportarten: American Football, Fußball, Basketball, Handball, Baseball uvm.

Haan, Deutschland

+49 (0)171 2020101

E-Mail-Anfrage an m.kohlhaas@die-sportpsychologen.de

Miriam Kohlhaas: Stolze Tränen, Richard Grooten

Nicht nur der Meistertitel mit den New Yorker Lions. Bei der Frage nach ihrem Jahreshighlight denkt Miriam Kohlhaas auch an ein anderes Erlebnis aus dieser American Football Saison.

Nikolas Knoblauch: 24 hours from greatness – Die besondere Geschichte eines Germanbowl Finalspiels (#warum fragen wir nicht einfach die besten – Episode 10)

Als ich aber vor einem Jahr im TV bei der Live-Übertragung dich, Nikolas, quer über das ganze Feld laufen sah, all deine Tränen der Freude, da wusste ich, dass ich darüber schreiben wollte. Dieser Moment, in dem alles Sinn macht. Jedes noch so harte Training, der Schweiß, die Arbeit, der Schmerz. In dem sich alles plötzlich gelohnt hat - all die Jahre des Wartens - auf diesen einen Moment, der nur für diesen einen Menschen bestimmt ist!

Miriam Kohlhaas: Was macht persönliches Coaching aus?

Neulich hatte ich einen tollen Austausch einem meiner Kollegen und dabei kam folgende Frage auf: Wenn wir täglich anderen Menschen dabei helfen herauszufinden, für was genau sie brennen, ist es nicht wahnsinnig wichtig genau zu wissen, wofür wir selbst brennen? Oder anders formuliert: Was genau macht eigentlich unser ganz persönliches Coaching aus, was sind unsere größten Stärken, was ist das Besondere an unserer Begleitung?

Miriam Kohlhaas: Treat the Person! And not only the injury

Meine Verletzung ist nun einige Monate her. Die Ente hat wieder schwimmen gelernt und der Mensch unter dem Gefieder ist um eine sehr besondere Erfahrung reicher geworden. Nicht, dass ich diese Verletzungserfahrung mit monatelanger Reha jetzt unbedingt gebraucht hätte, aber ich habe einiges gelernt. Zuletzt - und damit beende ich meine kleine Serie zum Umgang mit Verletzungen -, was es heißt, mit dem Risiko einer neuerlichen Verletzung und der damit verbundenen Angst richtig umzugehen. Denn eine Verletzung hinterlässt nicht nur körperlich Spuren, auch mental gilt es einiges zu managen. In diesem Punkt können Sportler häufig Hilfe gebrauchen.

Miriam Kohlhaas: Wenn die Ente wieder schwimmen lernt – das Selbstexperiment

Wenn Sportler aus heiterem Himmel eine schwerwiegende Verletzung trifft, dann ist dies häufig ein derber Einschnitt. Was passiert aber, wenn einer sportpsychologischen Expertin ein vergleichbares Schicksal ereilt? So geschehen bei Miriam Kohlhaas, die am Umgang mit ihrer Verletzung und den damit verbundenen Weg zurück für euch, liebe Sportler, nutzen will. Aber lest mehr…

Miriam Kohlhaas: Ich selbst bin die bewegende Kraft – das Selbstexperiment

Wie mag das wohl sein, wenn man wie ihr Leistungssportler seit Jahren täglich alles für den eigenen Körper tut, damit dieser stärker wird. Regelmäßig ins Gym geht, zum Training, gesund isst... und dann ist alles nach einer Verletzung einfach weg. Wie frustrierend und demütigend muss es doch sein, wenn man das Gefühl hat, man beginnt plötzlich ganz von vorne!

Miriam Kohlhaas: Officer Down – das Selbstexperiment

Wie oft habe ich schon ich mit Spielern daran gearbeitet, nach einer Verletzung schnellstmöglich wieder mental fit zu werden? Dem verletzten Teil des Körpers wieder voll zu vertrauen, keine Angst vor einer erneuten Verletzung zu haben und in der Pause nach einer Operation einen Sinn zu finden, um neue Ziele zu entwickeln. Das ist eine Aufgabe und Art von Begleitung, in der ich mich immer schon sicher gefühlt habe. Es fiel mir leicht das zu tun - aber ich habe nie gewusst, wie es sich eigentlich anfühlt…

Miriam Kohlhaas: Wer hat Angst vorm 4. Down?

Im Football ist es so: Die Offense, also der angreifende Teil jeder Mannschaft, hat bei Ballbesitz vier Versuche (Downs), um innerhalb eines Spielzuges (Drive) idealerweise einen Touchdown zu erzielen. Mindestens aber müssen sie eine Strecke von 10 Yards zurücklegen, um weitere vier Versuche zu bekommen, um die Endzone zu erreichen. Nicht selten werden aber nur drei Downs ausgespielt. Warum eigentlich?

Miriam Kohlhaas: Wie Ziele dein größter Motivator werden können

Neulich ging es in meiner Arbeit mit Niels Schroedter von den Berlin Rebels, einem Top Spieler aus einem der besten Football Vereine Deutschlands, genau um dieses Thema. Er hatte sich schwer verletzt und stand kurz vor seiner Operation. In den Tagen davor unterhielten wir uns viel darüber, dass er sich eigentlich eine Deadline gesetzt hatte. Diese Deadline besagte, dass er bei der nächsten Verletzung mit der Ausübung dieses Sportes aufhören würde.

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