Schlagwort: Teambuilding

Anne Lenz: Wie Teambuilding-Maßnahmen Wirkung bekommen

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Mit welchen Interventionen lässt sich der Mannschaftszusammenhalt positiv beeinflussen? Reicht dazu eine eintägige Veranstaltung außerhalb der Trainingsstätte? Eine weiterführende Studie steht im zweiten Halbjahr 2020 vor der Veröffentlichung, erste Erkenntnisse veröffentlichen wir schon hier.

Jürgen Walter: Kann ein Saufabend zum Teambuilding beitragen?

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Glauben wir den modernen Erzählungen über die Fußball-Bundesliga, dann herrscht allerorten Askese. Die Spieler liegen kurz nach 22 Uhr im Bett. Zuvor kommt nur auf den Tisch, was für den Sportlerkörper nachhaltig Mehrwert bringt. Und Alkohol ist höchstens Bestandteil in den Haarpflegeprodukten. Da wunderte die Aussage von Gregor Kobel, dem Torhüter des FC Augsburg, unlängst schon sehr. Er schlug vor, dass sein Team mal einen Saufabend machen müsse.

Thorsten Loch: Die Teamentwicklungsphase Forming (Übung 3: Teamidentität fördern)

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Forming ist die erste Phase der Teamentwicklung nach Tuckman. Wie bereits im ersten Teil der Blogreihe (Thema: Vertrauen herstellen) erwähnt, ist die...

Thorsten Loch: Die Teamentwicklungsphase Forming (Übung 2: Mannschaftsziele im Zirkeltraining)

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Tritt man neu in eine Mannschaft ein, so erhofft man sich z.B. eine Verbesserung der Technik, einen Stammplatz zu erarbeiten oder ähnliches. Auch die Mannschaftsmitglieder, die bereits in Teamgefüge etabliert sind, bekommen neue Konkurrenz und müssen sich wieder beweisen. Folglich werden sehr individuelle und persönliche Ziele, wie zum Beispiel „ich werde Stammspieler“, definiert. Solche Ziele sind nichts Schlechtes. Ganz im Gegenteil, sie erschaffen Motivation. Allerdings benötigt es neben solch individuellen Zielen auch eine gemeinsame Mission. Denn, wenn Jeder nur seine eigenen Ziele verfolgt, so ist meist das Zusammenspiel mit den Anderen nicht ausreichend vorhanden, was dazu führt, dass die eigenen Ziele womöglich nicht erreicht werden können. Auch schließen viele individuelle Ziele das Team mit ein. Wenn man sich z.B. vornimmt um den Aufstieg mitzuspielen, so kann das Ziel nur mit Hilfe anderer erreicht werden.

Thorsten Loch: Die Teamentwicklungsphase Forming (Übung 1: Vertrauen herstellen)

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Fehlendes Vertrauen in einen Teamkollegen führt häufig dazu, dass man seinem Mitspieler die nötige Kompetenz abschreibt und es lieber auf eigene Faust versucht. Insbesondere in Drucksituationen im Wettkampf wird dies immer wieder deutlich. Anstelle den Pass an den besser positionierten Spieler zu spielen, wird lieber der Alleingang oder der Abschluss versucht.

Thorsten Loch: Auslaufen und Teamentwicklung – passt das?

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Das Auslaufen hat mehrere gute Gründe, weshalb es nach den Einheiten genutzt werden sollte. Neben der aktiven Erholung für den aktiven und passiven Bewegungsapparat, sowie für Psyche (Regenerationszeit verkürzen) kann das gemeinsame lockere Austraben bewusst als Tool für die Teamentwicklung genutzt werden. Insbesondere zu Beginn der neuen Saison, wenn es gilt, neue Spieler in das bestehende Team zu integrieren und aus Einzelkämpfern ein funktionierende Team zu schaffen.

Mila Hanke: Von Fußball bis Eishockey – Teambuilding im Schul- und...

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Sollten Sportler Teamfähigkeiten „trainieren“ wie Torschüsse, egal in welcher Sportart? Wie können die Trainer von Nachwuchskadern und -mannschaften Teamgeist früh fördern, also lange vor dem Eintritt in den Profibereich? Und wie können schon junge Mannschaftssportler die Bausteine von echtem Zusammenhalt „erlernen“? Diese Fragen sind nicht erst seit der Fußball-Weltmeisterschaft aktueller denn je. Und gerade in der laufenden Saisonvorbereitung sollten Trainer, Funktionäre und verantwortungsvolle Spieler intensiv darüber nachdenken. Im folgenden Beitrag liefert Mila Hanke passende Anstösse zu den weit verbreiteten Fragen.  

Prof. Dr. Oliver Stoll: Team-Entwicklung und Team-Building

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Oftmals wird davon ausgegangen, dass die jährlich einmalige Durchführung eines erlebnispädagogischen Events, eine Mannschaft zu einer „starken Truppe“ zusammenschweißt. Dass diese...

Markus Gretz: Teamwork makes the dream work

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Außerdem muss an dem Vertrauen der Spieler untereinander gearbeitet werden. Auch hierfür gibt es zahlreiche ausgelutschte Teambuilding-Übungen, bei denen man sich beispielsweise mit geschlossenen Augen in die Arme des Mitspielers fallen lassen muss. Wie auch beim Klettergarten ist dabei vor allem die Auswertung solcher Übungen ausschlaggebend. Viel direkter kann auf das spielspezifische Vertrauen eingegangen werden, wenn man die Spieler beispielsweise eine Liste über die Stärken der Mitspieler anfertigen lässt oder über die Stärken und Schwächen gemeinsam spricht. Diese und ähnliche Übungen schaffen oft eine deutlich bessere und schnellere Übertragbarkeit auf das Spiel als unspezifische Vertrauensspielchen.

Dr. René Paasch: Das Team braucht ein Haus

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Kürzlich bin ich über ein Zitat von Norbert Meier, dem neuen Trainer des 1. FC Kaiserslautern gestolpert. Im Kicker hieß es,  dass er von...

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