Schlagwort: Stress

Kathrin Seufert: Als Profi, einfach mal loslassen. Geht das überhaupt?

Die Sommerpause im Fußball. Für die Fans die wohl längste Zeit im Jahr, für die Spieler die einzige Zeit, sich einmal zu...

Andreas Meyer: Stress als Risikofaktor Nummer 1

Stress kennt jeder. Und zwar aus allen Lebensbereichen. Viele Sportler wissen auch aus eigener Erfahrung, wie leistungsmindernd sich Belastungen im Training und Wettkampf auswirken können. Von besonderer Bedeutung ist aber zudem, dass bei einem “ungesunden” Stresslevel auch die Anfälligkeit für Verletzungen steigt. Sportler, Trainer, Betreuer und Eltern sollten dem Thema Stress also mehr Aufmerksamkeit widmen.

Dr. Fabio Richlan: Leistungsdruck im Training für den Wettkampf üben

Bei der Leichtathletik-Europameisterschaft in Berlin war Diskuswerfer Christoph Harting einer der Goldfavoriten. Allerdings scheiterte der amtierende Olympiasieger bereits in der Qualifikation. Dreimal in Folge landeten seine Würfe im Fangnetz und waren damit ungültig. Im Interview im ZDF erklärte Harting, dass er die Qualifikationen nicht speziell vorbereitet habe. Es habe es als “offenes Training” betrachtet. Im folgenden Text zeigen wir einen Weg auf, wie sich Athleten umgekehrt vorbereiten können: Also den Druck, den sie im Wettkampf erleben, ins Training überführen können, um auch in außergewöhnlichen Situationen optimal vorbereitet zu sein.

Test: Bist du so cool wie Cristiano Ronaldo?

Nachweislich sind die negativen Ereignisse und Gedanken in unserem Leben präsenter. Dass diese so viel differenzierter sind, liegt nicht etwa daran, dass das Leben so wenig Anlass für positive bieten würde. Die Antwort liegt in der überaus wichtigen Funktion, für den Menschen. Positive Gefühle sind zwar schöner, negative aber sichern das Überleben. Denn sie liefern eine blitzschnelle Einschätzung der Lage und bereiten die Reaktion auf sie vor. Das besondere an den bereits genannten Methoden ist die inhaltliche Kontrolle. Somit wird der Fokus auf den Prozess des Denkens geleitet. Im Ergebnis gelingt es meistens, aus dem Grübeln auszusteigen, Probleme zu erkennen und rationaler anzugehen.

Dr. René Paasch: Prävention statt Burnout im Leistungsfußball

Die Erkenntnis, dass es sich bei Burnout um keine persönliche Schwäche handelt, sondern um eine Folge extremer Faktoren ist sehr wichtig. Der nötige erste Schritt ist das sich eingestehen, dass ein Problem vorliegt. Befindet sich der Betroffene im Frühstadium, können selbst definierte Veränderungsschritte (Gespräche, Problemlösungen, Ausgleich, etc.) ausreichen. Je weiter fortgeschritten und je länger die Problematik andauert, desto schwieriger wird die Bewältigung ohne professionelle Hilfe.

Die rote Couch – Das Sportpsychologie Barcamp (Thema Fußball) – 02/03.06.2018...

Die Aussagen des Fußball-Weltmeisters Per Mertesacker im Nachrichtenmagazin Spiegel haben im März 2018 kurz aufhorchen lassen. Sollten die hochbezahlten Profi-Sportler tatsächlich ein Problem im...

Johanna Constantini: Instant Messaging als Stressfaktor!

Es liegt wohl in der Natur unserer Zeit, dass wir einander ständig gegenseitig Rückmeldung über unser Tun geben müssen. Ob anhand der blauen Häkchen einer gesendeten und gelesenen WhatsApp Nachricht, unseres Newsfeeds auf Facebook der vermeintlichen „Freunden“ zeigt, was uns gerade beschäftigt oder eines Instagram Bildes direkt aus unserem Leben gegriffen (und bearbeitet). Kein Wunder also, dass wir - und unsere Sportler - immer und zu jeder Zeit das Gefühl haben, Rede und Antwort stehen zu müssen. Dabei wäre die Konzentration auf uns selbst und unser Tun - besonders, wenn wir (sportliche) Höchstleistungen vollbringen wollen - doch wichtiger, oder nicht?

Thorsten Loch: Immer, immer weiter – und dann?

Vom Ehrgeiz zerfressen; das Bayern-Gen in jeder seiner Zellen und "immer, immer weiter." So kannten wir Oliver Kahn als Torhüter des FC Bayern München....

Dr. René Paasch: Krisenmanagement zum Saisonende

  Kurz vor Saisonende kann kein Trainer/in seine Spieler/innen mehr besser machen, er kann sie nur noch besser einstellen und Kräfte wecken, die noch nie...

Dr. René Paasch: Unter Stress Leistung bringen

Drei Spieltage vor Ende der Bundesliga-Saison haben fast alle Teams Stress. Leipzig, Dortmund und Hoffenheim streiten sich um zwei freie direkte Champions League-Startplätze. Zwischen Berlin...

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