Schlagwort: Sportpsychologe NRW

Jürgen Walter: „Was erlauben Dortmund!?“

Gerade von Pressevertretern werde ich nach besonderen Fußballpartien oft gefragt, wie jetzt ein Sportpsychologe reagieren würde? Reine Hypothese natürlich, denn eine belastbare Antwort lässt sich kaum liefern, da beim Blick von außen zu viele wichtige Details verborgen bleiben. Und das ist gut so. Beim Betrachten des Champions League-Achtelfinalspiels zwischen Borussia Dortmund kam ich aber auf die Idee, dass es ganz spannend sein könnte, einmal zu notieren, welche Fragen ein Sportpsychologe stellen könnte.

Christian Hoverath: Wald- und Wiesenlauf oder Stadtmarathon?

Neulich wurde ich gefragt, ob es eigentlich aus sportpsychologischer Sicht einen Hinweis darauf gibt, lieber eine Wald- und Wiesenveranstaltung oder einen großen Stadtmarathon zu wählen? Dabei ging es dem Fragenden vor allem darum, die eigene Bestzeit unterbieten zu wollen. Natürlich gibt es individuelle Vorlieben, aber die sportpsychologische Forschung bietet durchaus ein paar grundsätzliche Hinweise an.

Dr. René Paasch: Schadenfreude im Fußball

Der FC Bayern München ist der beste und erfolgreichste Fußballverein Deutschlands. Seit dem Aufstieg in die Bundesliga im Jahr 1965 hat sich der FCB zum Maß aller Dinge in der Bundesliga entwickelt. Trotz allem spüren wir in der jetzigen Situation Spott und Häme gegenüber dem Rekordmeister. Ist Schadenfreude die schönste Freude? So sagt es zumindest der Volksmund. Ist dem auch so oder sollten wir das differenzierter betrachten?

Thorsten Loch und Lisa Rückel: Teamentwicklung – Von Forming zu Storming

Teambuilding-Maßnahmen werden oftmals zu Beginn der Vorbereitung oder Saison gemacht. Dabei greifen Trainer oftmals zur altbekannten Trickkiste: man unternimmt Ausflüge in Hochseilgärten, Kanu- oder Raftingtouren werden gebucht und Spieleabende im Trainingslager organisiert. An dieser Stelle sei betont, dass keine dieser Aktionen und Aktivitäten schlecht sind. Im Gegenteil: die Teammitglieder lernen sich in einer anderen Art und Weise abseits des Fußballplatzes, der Trainingshalle, etc. kennen. Sie müssen sich dabei gegenseitig unterstützen und aufeinander Vertrauen. Doch, was passiert nachdem die ersten Spiele und Wettkämpfe gespielt sind und die Ergebnisse möglicherweise nicht die gewünschte Richtung in der Tabelle zeigen? Um diese Phase in der Entwicklung eines Teams, soll Gegenstand dieses Artikels sein.

Thorsten Loch: Die Teamentwicklungsphase Forming (Übung 3: Teamidentität fördern)

Forming ist die erste Phase der Teamentwicklung nach Tuckman. Wie bereits im ersten Teil der Blogreihe (Thema: Vertrauen herstellen) erwähnt, ist die...

Dr. René Paasch: Die Angst im Kinderkopf besiegen

Ein 16-jähriger Leistungskicker berichtete, er traue sich seit Saisonstart nicht mehr zu, sich selbstbewusst und zielstrebig im Training und am Spiel zu beteiligen. In den Trainings- und Freundschaftsspielen spielte er einige Fehlpässe, woraufhin vor allem der Trainer und einige Mannschaftskollegen laut gemeckert hätten. Seitdem ist sein Verhalten auf dem Platz sehr zurückhaltend. Er spielte den Ball nur noch sehr ängstlich und werde jedes Mal nervös, da er in den Augen anderer wieder etwas falsch machen könnte.

EVENTS

VORTRÄGE

Privacy Policy Settings