Schlagwort: Prof. Dr. Oliver Stoll

Wir über uns

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Weil sportlicher Erfolg auch Kopfsache ist Wie viel vom sportlichen Erfolg ist eigentlich Kopfsache? Eine belastbare Antwort auf diese Frage zu suchen, ist fast schon...

Prof. Dr. Oliver Stoll: Die Super-Gau-Methode

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Kürzlich lüftete Falk Cierpisnki ein Geheimnis. Der frühere Asudauerathlet suchte am Ende seiner Karriere die Hilfe von Prof. Dr. Oliver Stoll. Der Sportpsychologe sollte bei der Lösung eines langjährigen vermeintlich körperlichen Problems helfen.

Prof. Dr. Oliver Stoll: Der Zauber des Lächelns der Kinder in...

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Was macht ein Sportpsychologe im Irak?

Prof. Dr. Oliver Stoll und Frauke Stoll: Sportpsychologie in Leipzig, ab...

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In Leipzig eröffnen Prof. Dr. Oliver Stoll und Frauke Stoll im Januar 2020 ein sportpsychologisches Beratungszentrum. Das Angebot richtet sich an Sportler, Trainer, Sportschüler, Funktionäre und Unternehmer. Das Beratungszentrum befindet sich in der Jahnallee 10.

Prof. Dr. Oliver Stoll: Aus einem Jahr wurden zwei …

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Streakrunner kämpfen mit reichlich Vorurteilen. Prof. Dr. Oliver Stoll räumt mit vier großen Mythen auf.

Prof. Dr. Oliver Stoll: Applied Sport Psychology – Our work is...

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Es gibt ja solche und solche Termine. Aber der Auftritt von Prof. Dr. Oliver Stoll von Die Sportpsychologen bei der TEDxUniHalle ist...

Prof. Dr. Oliver Stoll: Die Sache mit deinem „DNF“

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„DNF“ steht für „Did not finish“, was so viel heißt wie „Ausgestiegen“ oder eben „Nicht im Ziel angekommen“. Dieses Kürzel, gut bekannt in der Ausdauersportszene und so gefürchtet wie das bekannte Weihwasser für den Teufel und sehr viel schmerzhafter als verlorene Fußnägel oder brennende Oberschenkelmuskeln, das z.B. beim Traillaufen zwar nicht schön ist, aber irgendwie dazu gehört. So ist mir am ersten Septemberwochenende beim Südthüringentrail ergangen. Eigentlich sollten es 47,5 Kilometer und 1950 positive Höhenmeter werden. Geworden sind es dann aber nur 16,5 Kilometer und knapp 1000 Höhenmeter. Warum? Weil es mir nicht gut ging! Jetzt sagen Sie bestimmt: „Na das ist doch logisch! Niemanden kann es nach dieser Tortur gut gehen, also warum jammerst du da jetzt rum – selbst gewähltes Elend“! Tja, so einfach ist das nicht, denn erstens bereitet man sich ja auf so eine Veranstaltung systematisch vor und hat im Vorfeld ja auch viel Zeit, sich darüber Gedanken zu machen, wie realistisch das Erreichen eines solchen Ziels und zweitens hat man ja auch im Trainingsprozess schon einiges an Erfahrungen mit Distanzen und Höhenmetern und den damit verbundenen Gedanken und Emotionen gesammelt. Und das bewegte mich eben auch dazu, diesen Beitrag zu schreiben. Also kommen wir zum Thema: Was hat es denn nun psychologisch betrachtet so auf sich mit dem berühmt-berücksichtigen „DNF“?

Prof. Dr. Oliver Stoll: Zehn Jahre Masterstudiengang “Angewandte Sportpsychologie” – Am...

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Im Wintersemester 2008/2009 wurde der erste Jahrgang des Master-Studiengangs Angewandte Studiengangs an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg immatrikuliert. Der Weg bis zu diesem Ereignis...

Prof. Dr. Hans-Dieter Hermann: Der Kopf steuert sowieso alles

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Unsere Profilinhaberinnen Anne Lenz (zum Profil), Kathrin Seufert (zum Profil) und Lisa König (zum Profil) waren bei der 51. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie in Halle/Saale auf Stimmenfang.

Prof. Dr. Oliver Stoll: Unmittelbare Wettkampfvorbereitung für Läufer

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Jeder Ausdauersportler ist schon einmal über die Abkürzung "UWV" oder das dahinter verborgene Wortungetüm "Unmittelbare Wettkampfvorbereitung" gestolpert. Allzu oft stelle ich aber...

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