Schlagwort: NLZ

Dr. René Paasch: Das Moral Hazard Dilemma im Fussball

Fünf Mal die Woche Training nach der Schule, zusätzlich Krafttraining und am Wochenende Spiele in näherer und entfernter Umgebung. Ostern, Feiertage oder auch Geburtstage spielen weniger eine Rolle, immer steht Fußball an erster Stelle. Freizeit? Fehlanzeige! Doch trotz aller Anstrengungen schaffen es nur 3% in den Profisport.

Dr. René Paasch: Soziale Kompetenzen im Fußball fördern!

Kaum ein Begriff ist im Fußball so sehr aufgeladen wie die soziale Kompetenz. Und nicht selten wird soziale Kompetenz von Trainern und Teammanagern gar als ein wichtiges Verpflichtungskriterium genannt, gleichbedeutend mit einer Art Persönlichkeitskompetenz in Teamsportarten. Laut einer Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung machen sogenannte Soft Skills, und damit eben auch die Sozialkompetenz, rund 40 Prozent des beruflichen Erfolgs aus. Wäre dies auch auf dem Fußball übertragbar? Spannende Idee und Fragestellung. Welche konkreten Fertigkeiten betreffen nun aber den Fußball?

Jan D. Deneke: Perfektionismus im Nachwuchssport – Ursprung, Auswirkungen und Umgang

Perfektionismus ist einpsychologisches Konstrukt, welches versucht, Unterschiede zwischen Personen bezüglich ihres Strebens nach möglicher Perfektion und Fehlervermeidung zu erklären. Nach Stöber und Otto (2006) hat Perfektionismus zwei Dimensionen: Zum einen das Perfektionistische Streben und zum anderen die Perfektionistische Besorgnis.

Dr. René Paasch: Wir müssen die NLZ-Kicker aus den Zwangsjacken befreien

Aus meiner Sicht sind die Nachwuchsleistungszentren zu einem zentralen Teil des Problems geworden. Denn Trainer, Sportliche Leiter und Stützpunkttrainer bekommen inzwischen alles vom DFB und der Vereinsführung diktiert. Die ausführenden Personen haben kaum noch Freiheiten. Hinzu kommt, aus meiner Sicht, dass die Sportpsychologie vielerorts nur geduldet wird.

Janosch Daul: Trainingstipps für die Ärgerbewältigung

Genau wie Passtechniken trainiert, Spielzüge einstudiert und konditionelle Grundlagen gelegt werden können, ist es möglich, den funktionalen Umgang mit Ärger mit vergleichsweise einfachen Mitteln zu trainieren. Eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Trainerteam und dem Sportpsychologen stellt hierfür eine wichtige Voraussetzung dar.

Kathrin Seufert: Im NLZ fängt nicht immer der frühe Vogel den...

Im Stadionheft der TSG 1899 Hoffenheim war kürzlich ein Interview von Julian Nagelsmann zu lesen, in welchem er moniert, dass viele junge Kicker schon in den älteren Jahrgängen mitspielen. Aus sportpsychologischer Sicht ist dies eine hoch spannende Diskussion. Wir haben uns an dieser Stelle genauer angeschaut, welche Vor- aber auch welche Nachteile dieser „Trend“ mit sich bringt?

Kathrin Seufert: Wie Nachwuchsfußballer das Entscheiden (wieder) lernen können

Nach dem WM-Aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft wurde viel über die Zukunft diskutiert. Und über eventuelle Fehler in den Ausbildung der Nachwuchsleistungszentren. Gern...

Tanja Simone Ecken: Warum die neue Saison für NLZ-Kicker schon heute...

Lieber Spieler, wie ich es Dir damals in der Kabine mitgab: Warte nicht bis August auf einen neuen Start. Nimm jeden Montag, wenn es Dir hilft. Besser noch, jeden neuen Tag oder ergreife jeden neuen Moment so, dass er deinen Ambitionen und Zielen gerecht wird!

Tanja Simone Ecken: Den Traum im Nachwuchsleistungszentrum richtig leben

Die Sportpsychologie ist mittlerweile eine der fünf Schlüsselqualifikationen, die den Nachwuchskickern vermittelt werden. Denn Profisportler brauchen auch ein Profi-Mindset. Daher ist die Sportpsychologie fest in den Ausbildungscurricula der NLZ’s platziert. Viel diskutiert wird in diesem Zusammenhang - nicht erst seit den Aussagen von Weltmeister Per Mertesacker im Spiegel - über das Thema Leistungsdruck. Diese Thematik stellt sich dennoch nicht immer nur negativ dar, sondern birgt auch potenzielle Chancen. Im Folgenden werden die positiven Aspekte des Leistungsdrucks eruiert.

Dr. René Paasch: Hochsensibilität im Jugendfußball

Schaffen Sie ein Trainingsklima, welches den wertschätzenden Umgang miteinander fördert. Dazu tragen feste Programme, Regeln, aktives Zuhören, Rituale und empathische Führung bei. Auf diese Weise geben Sie Ihren Spielern/innen Sicherheit und fördern das individuelle und kollektive Wachstum. So entwickelt sich auch bei den übrigen Spielern/innen die Fähigkeit, sich in den anderen hineinzuversetzen. Ziel sollte sein, die individuelle und mannschaftliche Entwicklung zu stärken. Lassen Sie unbedingt die Kinder und Jugendliche zu Wort kommen. Wenn diese erst einmal das Miteinander gelernt haben, geben sie sich gerne gegenseitig Rückmeldung und können somit zusammenwachsen.

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