Schlagwort: Kommunikation

Kathrin Seufert: Der schwierige Umgang von Eltern und Trainern – und...

“Das kann doch war nicht wahr sein. Was hat der sich denn dabei gedacht?” Solche Aussprüche von Vätern oder Müttern von Mannschaftssportlern finden an jedem Wochenende tausendfach statt. Hinter vorgehaltener Hand oder auch ganz offen wird kritisiert, was sich die Trainerstäbe hinsichtlich der Aufstellung oder der Taktik für das bevorstehende Spiel ausgedacht haben. Wir reden hier von einer Beziehung, die vor allem im Nachwuchsspitzensport viel mehr Aufmerksamkeit verdient.

Jürgen Walter: Kann ein Saufabend zum Teambuilding beitragen?

Glauben wir den modernen Erzählungen über die Fußball-Bundesliga, dann herrscht allerorten Askese. Die Spieler liegen kurz nach 22 Uhr im Bett. Zuvor kommt nur auf den Tisch, was für den Sportlerkörper nachhaltig Mehrwert bringt. Und Alkohol ist höchstens Bestandteil in den Haarpflegeprodukten. Da wunderte die Aussage von Gregor Kobel, dem Torhüter des FC Augsburg, unlängst schon sehr. Er schlug vor, dass sein Team mal einen Saufabend machen müsse.

Johanna Constantini: Das Glück der Erde – sportpsychologisches Coaching im Pferdesport

Auf welche mentalen Fähigkeiten kommt es im Pferdesport an? Wen betrifft das sportpsychologische Coaching?

Lisa König: Feedbackbox – Wie ein einfaches Tool die Kommunikation anregen...

Gute Kommunikation innerhalb einer Mannschaft ist das A und O, um Missverständnisse zu verhindern, Trainingsinhalte und Ideen gut zu vermitteln oder einfach um Zustimmung oder Kritik fair auszutauschen. Aber ganz so einfach ist es nicht immer, besonders im Nachwuchsbereich. Bei meiner Zusammenarbeit mit der ALBA Berlin Basketball Jugend hatte ich die Möglichkeit, ein Tool auszuprobieren, welches die Kommunikation ankurbeln sollte – die Feedbackbox. Was dabei herausgekommen ist, lest ihr hier!

Rita Regös: Herausforderung Kommunikation

Das Wichtigste vornweg: Kommunikation ist beidseitig! Schlechte Kommunikation ist ein Optimierungspunkt beim Gegenüber und bei sich. Womit das Problem an und für sich, - durch diese Einsicht, Annäherung und in logischer Folge durch Kompromisse - einfach behoben werden kann. Vorausgesetzt man entwickelt das Bewusstsein, dass eine schlechte Kommunikation an allen beteiligten Akteuren liegt. Doch unzählige Diskussionen im familiären Bereich, im beruflichen Alltag sogar in der Politik eliminieren diesen einfachen und formalen Kommunikationsmechanismus und lassen alle Beteiligte bis zur Verfeindung weiter diskutieren. Am Ende stehen negative Emotionen, Wut und eine totale Ablehnung: Das Ende der Kommunikation. Meistens.

Paul Schlütter: Sportpsychologie – einfach erklärt

Brauchst du einen Sportpsychologen? Probier‘ es vielleicht einfach mal aus, vor allem wenn du ein bestimmtes Thema im Kopf hast, bei dem du ein wenig professionelle Hilfe gebrauchen könntest. Ob Wettkampfangst, fehlende Motivation im Training, oder Kommunikation mit Trainern und Mannschaftskollegen – finde heraus, ob es dir helfen kann.

Johanna Constantini: Instant Messaging als Stressfaktor!

Es liegt wohl in der Natur unserer Zeit, dass wir einander ständig gegenseitig Rückmeldung über unser Tun geben müssen. Ob anhand der blauen Häkchen einer gesendeten und gelesenen WhatsApp Nachricht, unseres Newsfeeds auf Facebook der vermeintlichen „Freunden“ zeigt, was uns gerade beschäftigt oder eines Instagram Bildes direkt aus unserem Leben gegriffen (und bearbeitet). Kein Wunder also, dass wir - und unsere Sportler - immer und zu jeder Zeit das Gefühl haben, Rede und Antwort stehen zu müssen. Dabei wäre die Konzentration auf uns selbst und unser Tun - besonders, wenn wir (sportliche) Höchstleistungen vollbringen wollen - doch wichtiger, oder nicht?

Dr. Christian Reinhardt: Wie Vereine im Transferpoker Punkte machen können

Das Theater bei Borussia Dortmund um Pierre-Emerick Aubameyang hat endlich ein Ende. Sein Wechsel zu Arsenal London mit all seinen Begleiterscheidungen zeigt zum wiederholten...

Thorsten Loch: Wie Trainer die Konzentrationsleistung fördern können

Wenn es dem Trainer oder Lehrkraft gelingt, das Interesse des Kindes zu wecken, ihren Wünschen zu entsprechen und gleichzeitig den Erwartungen gerecht zu werden, wird jene Person kaum über mangelnde Konzentration klagen können. Klingt logisch, jedoch ist dies in der Praxis ungleich schwieriger. Im Gegensatz zu dem Erwachsenen sind sich Kinder ihrer Konzentration weniger bewusst.

Prof. Dr. Oliver Stoll: Der Flatrate-Ansatz

Sportpsychologisches Arbeiten reduziert sich nicht rein auf die „face-to-face“-Betreuung von Athleten oder „Vor-Ort-Beratung“ von Funktionären und Trainern. Das Berufsfeld des praktisch arbeitenden Sportpsychologen kann...

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