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Johanna Constantini: Soziale Medien im Sport – Chance oder Risiko?

Im Rahmen der 51. Tagung der Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie in Halle durfte ich einen Vortrag zu „meinem“, nämlich dem Thema des Umgangs mit digitalen & sozialen Medien in der modernen Sportpsychologie halten. Die Leitfrage: Bieten uns soziale Medien allerhand Chancen oder stellen sie ein zu hohes Risiko in der Arbeit mit Athleten dar?

Johanna Constantini: Der Muskel wächst nicht schneller, wenn man ihn trackt

Digitale Technologien verleiten auch abseits des Sports zunehmend zu einer Lebensweise, in der Pausen gravierend reduziert werden. Oft auch nur deshalb, weil sich durch die ständige Online-Präsenz zu viele Möglichkeiten zum Zeitvertreib bieten.

Johanna Constantini: „In den Schlaf digitalisieren“ und Höchstleistungen erbringen? Sportpsychologie...

Durchschnittlich sollten erwachsene Menschen acht Stunden pro Nacht schlafen. Um ausgeruht aufzuwachen, braucht es jedoch mehr als sich einfach irgendwann abends ins Bett fallen zu lassen…

Johanna Constantini: Likes und die positive Psychologie

Auch im Umgang mit den digitalen Medien sollte auf Prävention vor Überlastung, Suchtentwicklung und Einbrüchen im Selbstwert geachtet werden. Mit seinen Erkenntnissen ergründete Martin P. Seligman nicht nur die positive Psychologie, seine Ansätze lassen sind auch knapp vier Jahrzehnte auf den Umgang mit digitalen Medien beziehen:

Johanna Constantini: Von Smartphone-Sucht und Impulskontrolle im Sport

Noch gibt es sie nicht, die diagnostizierbare Smartphonesucht. Doch wenn man sich die Zahlen der weltweit fünf Milliarden mobile User, sowie der durchschnittlichen Online-Zeit von 2,5 Stunden pro Tag so ansieht, sollte sich dies bald ändern. Laut WHO tritt die Hälfte aller psychischen Störungen bereits vor dem 14. Lebensjahr auf (WHO, 2018), Suchterkrankungen beginnen dabei oft im jugendlichen Alter. Viele junge Menschen werden heute vor allem als „smartphonesüchtig“ bezeichnet. Und diese vermeintliche Sucht macht bekanntlich auch vor dem Sport nicht halt...

Johanna Constantini: Wenn Follower zu Richtern werden – „soziale“ Medien &...

Die Bilder des österreichischen Langläufers Max Hauke gingen um Welt. Während der Nordischen Ski WM in Seefeld 2019 wurde der Sportler während einer Razzia mit Transfusionsnadel im Arm gefilmt. Für die ermittelnden Behörden ein Volltreffer - dass das Video aber offenkundig durch einen Beamten im Netz gelandet ist, stellt für den Sportler Max Hauke und den Menschen dahinter eine schwere Bürde dar. Nun ist nicht zuletzt die Sportpsychologie gefragt.

Johanna Constantini: Handy-Zeit oder Smartphone-Verbot? Strategien zur digitalen Wettkampfvorbereitung

Online ist man heute überall. Die Welt wird zunehmend vernetzter und das Internet lässt sich kaum noch wegdenken. Das Smartphone bildet dabei das „Schweizer Taschenmesser der Informationsgesellschaft“, wie es Dr. Manfred Spitzer so treffend beschreibt. Bei rund 7,6 Milliarden Menschen auf unserem Planeten lassen sich 3,03 Milliarden Social Media Nutzer finden (Statista, 2018). Netzwerke, die über das handliche Smartphone mehrfach täglich abgerufen werden. Auch im Sport ist das „kleine, rechteckige Wunderding“ beinahe immer dabei. Ob als sogenannter „Leistungstracker“, wie ich es in einem meiner Blogs schon ausführlicher beschrieben habe, oder um die aktuelle Wettkampfleistung der Konkurrenz via Streaming-Dienst abzurufen. 

Johanna Constantini: Das Glück der Erde – sportpsychologisches Coaching im Pferdesport

Auf welche mentalen Fähigkeiten kommt es im Pferdesport an? Wen betrifft das sportpsychologische Coaching?

Johanna Constantini: Sportpsychologie auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft (inkl. Audio)

Die Berufe, die heute ein hohes Maß an Empathie und Einfühlungsvermögen von Menschen verlangen, werden wohl zu jenen Tätigkeitsbereichen gehören, die auch auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft noch lange nicht ersetzt werden können. (Precht, 2018) Klar, sicher ist so gut wie nichts, doch aufgrund der bisherigen technologischen Entwicklungsschritte lassen sich gewisse Tendenzen zum Arbeitsmarkt der Zukunft ableiten...

Johanna Constantini: Wer nicht trackt, ist nie gelaufen! (inkl. Audio)

Bei meinen Recherchen zum Umgang mit sozialen Medien im Sport ist mir bereits des Öfteren das allseits präsente Phänomen des „Trackings“ untergekommen. Egal ob über diverse Fitness-Apps, eine Online-Community oder direkt über soziale Netzwerke wie Facebook: als Leistungsgesellschaft leben wir in einem Zeitalter, das durch die Suche nach Anerkennung geprägt ist. Dabei hilft uns das online Tracking sportlicher Leistungen ungemein.

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