Schlagwort: Johanna Constantini

Johanna Constantini: Wofür eigentlich? Gedanken zu Sinn & Unsinn im Sport

Jeder Sportler kennt die große Frage nach dem WARUM des Ganzen? Und warum eigentlich?

Johanna Constantini: Von Face-to-Face zu Facetime – Warum Zwischenmenschlichkeit im Sport...

Immer mehr digitale Services ersetzen analoge Trainer. Was können diese dagegen setzen?

Johanna Constantini: Welttag der seelischen Gesundheit – Wenn psychische Erkrankungen den...

Im Jahr 1992 wurde mit dem Welttag der Psychischen Gesundheit erstmals auf psychische Erkrankungen aufmerksam gemacht. Seit vielen Jahren steht der World Mental Health Day jedes Jahr am 10. Oktober unter einem anderen Motto. Heuer widmet er sich weltweit dem Thema Suizidprävention.

Johanna Constantini: Dealing with the „shitty days“ – Von Sinn &...

Wer sich für das Thema Sportpsychologie interessiert, der ist in der wunderbaren Situation, dass aktuell immer mehr hoch interessante Veranstaltungsformate das Licht der Sportwelt erblicken. Ich denke da an die VIRTUAL APPLIED SPORT PSYCHOLOGY SUMMIT 2019 vom 24. bis 27. September 2019 oder an unser Event "Die rote Couch - Das Sportpsychologie Barcamp" vom 28. bis 29. September in Leipzig (mehr Infos). Aber auch die etablierten Konferenzen wie zum Beispiel die asp-Jahrestagung oder neue und wachsende Formate wie den Tag der Sportpsychologie NRW von Jürgen Walter gehören in diese Liste. Kürzlich war ich bei einer Veranstaltung, die für viele - mich inbegriffen - unverrückbar zum Jahreskalender gehört: Der Tag der Sportpsychologie in Innsbruck. Ein wunderbarer Ort zur Weiterbildung, zum Netzwerken und zum Erfahrungsaustausch.

Johanna Constantini. „Danke, Alexa!“ – Braucht der Einzelsportler das analoge Miteinander...

„Danke!“, dieses Wort erreicht die Lautsprecherboxen der berühmtesten virtuellen Assistentin Amazon Alexa am häufigsten. Wie kann das sein? Wer bedankt sich denn...

Johanna Constantini: Vom Be-greifen und Ver-stehen – Gedanken zur Sinnhaftigkeit des...

Wenn wir den Begrifflichkeiten, die wir täglich „in den Mund nehmen“ etwas mehr nachhören, merken wir schnell, wie sehr unsere Sprache an das aktive Tun gekoppelt ist. Vor allem, wenn es um Prozesse des Lernens geht, wird klar, dass stets der gesamte Körper lernt. Wir be-greifen, er-fassen, ver-stehen die Dinge, die an uns heran-getragen werden. So auch im Sport. Der Trainer ver-sucht Inhalte zu ver-mitteln und die Athleten wollen am liebsten jedes Detail er-fassen. Wie das am besten gelingt? Analog und unter Einbeziehung aller Sinnesmodalitäten. Heute leben wir jedoch in einer Lernzeit, die sehr gern auf digitale Hilfsmittel zurückgreift. Mithilfe des Tablets ist es schließlich einfach, sich Trainingstipps durchzulesen und anhand von Tracking Geräten erkennen, wie schnell unsere beste Zeit bei moderater Herzfrequenz ist, ohne unseren Puls fühlen zu müssen. Warum darf trotz der digitalen Unterstützung der analoge Ausgleich nicht verloren gehen?

Johanna Constantini: Digital Detox im Sport – Gedankenanstöße zur digitaler Enthaltsamkeit

Weil auch AthletInnen chatten, posten, fotografieren und liken, was das Zeug hält und dabei so manches mal für die eigene Leistung und deren Reflexion wenig Zeit bleibt, beschreibe ich ein paar Digital Detox Strategien speziell für den Sport:

Johanna Constantini: (Reingelesen) „Seelische Gesundheit im Leistungssport“

„Seelische Gesundheit im Leistungssport“, ein Themenbereich, von dem man denken könnte er werde durch die Psychologie bereits umfassend abgedeckt. Doch weit gefehlt, betrachtet man die Zahlen psychischer Erkrankungen, wie sie auch im Leistungssport zu finden sind. Dass der Sport als solcher lediglich ein Abbild der Gesellschaft darstellt und Menschen auch unter dessen Extrembedingungen nicht vor psychischen Erkrankungen gefeit sind, darauf weisen die Autoren Dr. med. M.A. phil. Valentin Z. Markser und Prof. Dr. med. Karl-Jürgen Bär in ihrem Fachbuch zum Thema hin.

Johanna Constantini: Soziale Medien im Sport – Chance oder Risiko?

Im Rahmen der 51. Tagung der Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie in Halle durfte ich einen Vortrag zu „meinem“, nämlich dem Thema des Umgangs mit digitalen & sozialen Medien in der modernen Sportpsychologie halten. Die Leitfrage: Bieten uns soziale Medien allerhand Chancen oder stellen sie ein zu hohes Risiko in der Arbeit mit Athleten dar?

Johanna Constantini: Der Muskel wächst nicht schneller, wenn man ihn trackt

Digitale Technologien verleiten auch abseits des Sports zunehmend zu einer Lebensweise, in der Pausen gravierend reduziert werden. Oft auch nur deshalb, weil sich durch die ständige Online-Präsenz zu viele Möglichkeiten zum Zeitvertreib bieten.

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