Andreas Meyer, Sportpsychologischer Experte

Andreas Meyer

Diplom Sportwissenschaftler (DSHS Köln), Sportpsychologischer Experte (asp)

Leichtathletik, Petanque, Triathlon, Klettern, Fussball, Schiedsrichter, Reitsport und andere Sportarten

Andreas Meyer ist Diplom Sportwissenschaftler und sportpsychologischer Experte (asp). Er wohnt und arbeitet in Köln (Karte). Als Schwerpunkt hat er sich den Zusammenhang von Versagensängsten und dem Selbstvertrauen von Sportlern ausgewählt. Darüber hinaus verfügt er über umfangreiche eigene sportliche Erfahrungswerte und kann auf Basis seiner sportwissenschaftlichen Ausbildung sowie seiner Berufspraxis aus dem Vollen schöpfen. Für Die Sportpsychologen hat er eine Reihe zum Thema Sportverletzungen (Link) veröffentlicht.

Sportpsychologisches Coaching

Meine sportpsychologische Arbeit besteht darin, mit den Athleten individuelle Anliegen zu bearbeiten (Druck, Probleme im Umfeld, ausbleibende Leistung, Verletzungen usw.) oder mit Mannschaften sportpsychologische Tools für die Sportart zu entwickeln. Hierzu kläre ich über Grundlagen und Zusammenhänge auf und erarbeite anschließend zusammen mit dem Sportler die Lösungen. Dabei spielt der Sportler selbst die entscheidende Rolle. Er soll sich seiner vorhandenen Ressourcen und Fähigkeiten bewusst werden, damit er darauf auch in Zukunft zurückgreifen kann.

Nimm Kontakt auf:

+49 (0)178 688 372 1

a.meyer@die-sportpsychologen.de

Vorträge und Workshops

Du bist Trainer, Funktionär oder Unternehmer? Zu folgende Schwerpunktthemen kannst Du Andreas Meyer als Keynote-Speaker, Referent, Vortragsredner, Diskussionsteilnehmer oder Moderator buchen:

  • Andreas Meyer: Grundlagen der Sportpsychologie – Beziehung zwischen Körper und Geist
  • Andreas Meyer: Das Ding mit der Nervosität
  • Andreas Meyer: Return-to-sport nach Verletzungen

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Zur Person: Andreas Meyer

Schon immer war ich ein sportbegeisterter Mensch und probierte im Kindesalter viele Sportarten aus. Letztendlich entschied ich mich für die Leichtathletik und war acht Jahre im Leistungssport aktiv. Nach meinem Abitur war für mich ein Sportstudium logische Konsequenz und so schloss ich 2012 als Diplom Sportwissenschaftler mein Studium an der Deutschen Sporthochschule in Köln ab. Im Laufe des Studiums lernte ich die Sportpsychologie kennen und schätzen, sodass sich meine Diplomarbeit natürlich mit einem psychologischen Thema befasste (Der Zusammenhang von Versagensängsten und dem Selbstvertrauen von Sportlern). Nach meinem Studium wollte ich den Weg weitergehen und absolvierte die Weiterbildung zum Sportpsychologischen Experten (asp).

Qualifikationen

  • Diplom Sportwissenschaftler (DSHS)
  • Sportpsychologischer Experte (asp)
  • Olympic Lifts (spt-education)
  • Sportphysiotherapie (spt-education)
  • Medical Athletic Coach (spt-education)

Referenzen

  • Petanque Landesliga und Bundesliga
  • Triathlon Landesliga
  • Leichtathletik Nachwuchs
  • Alpinistik Hobbysportler
  • Rennrad Hobbysportler
  • Reitsport Hobbysportler
  • Sportärztekongress 2018
  • Referent spt-education

Medienberichte

Inspirierende Sportler

  • Brad Gilbert
  • Zlatan Ibrahimovic
  • alle Sportler, mit denen ich bereits arbeiten durfte

Inspirierende Filme

  • Moneyball – Die Kunst zu gewinnen (Bennett Miller)
  • Praxis der Sportpsychologie (Jürgen Walter)
  • Concussion – Erschütternde Wahrheit (Peter Landesmann)

Inspirierende Bücher

  • The psychology of sport injury and rehabilitation (Monika Arvinen-Barrow)
  • Winning Ugly (Brad Gilbert)
  • Die Kunst des Boulens – Petanque holistisch (Philipp Messmehr)

Produkte

Einige Profilinhaber von Die Sportpsychologen haben bereits Bücher veröffentlicht oder Filme zum Thema Sportpsychologie produziert. Eine Übersicht findet sich hier:

Blog-Beiträge, Leitartikel und Insiderberichte von Andreas Meyer

  • Andreas Meyer: Wie sich Angst auf unser Immunsystem auswirkt

    Gerade lang anhaltende Angst hat einen Einfluss auf das Immunsystem. Andreas Meyer zeigt auf, was das mit der Corona-Krise zu tun hat.

  • Andreas Meyer: Selbstregulation im Leistungssport

    Was kann einen Athleten alles negativ beeinflussen? Richtig, es existieren unzählige Faktoren. Insofern lohnt es sich, mit Methoden zur Selbstregulation und Selbstkontrolle für schwierige Situationen eine kleine Versicherung mit sich selbst abzuschließen.

  • Andreas Meyer: Zu früh zurück – Sportler mit Problemen beim Wiedereinstieg nach Verletzungen

    Ein physisch wieder genesener Athlet ist nicht unbedingt gleichzeitig auch bereit, wieder ins Wettkampfgeschehen einzutreten. Es kommt immer wieder vor, dass Sportler nach einer Verletzung zu früh in den Wettkampfalltag zurückkehren. Die medizinische Abteilung gibt ihr Okay, weil sie sowohl strukturell als auch funktionell alle Ansprüche erfüllen. Nur leider wird die psychologische Wettkampfvorbereitung zu oft gar nicht beachtet.

  • Andreas Meyer: Psychologische Aspekte von Verletzungen in der Rehabilitationsphase

    Das Ziel in der physiotherapeutischen Rehabilitation besteht darin, die Funktion und die Belastbarkeit der verletzten Strukturen wiederherzustellen. Dies ist je nach Schwere der Verletzung ein sehr zäher Prozess, der häufig durch immer wiederkehrende Rückschläge gekennzeichnet ist. Aber nicht nur physiologisch stellt die Rehabilitation nach Sportverletzungen eine Herausforderung dar, sondern auch psychisch. Dies habe ich im Leitartikel (Sportpsychologie und Sportverletzungen) bereits aufgegriffen und werde in diesem Beitrag aufzeigen, welche Ziele die Sportpsychologie in dieser Phase verfolgt und welche Interventionsmöglichkeiten eingesetzt werden können.

  • Andreas Meyer: Psychologische Aspekte von Verletzungen in der Akutphase

    Anfang 2018 erlitt Bayern-Profi Kingsley Coman eine Syndesmosebandverletzung, die ihm die Teilnahme an der Fußballweltmeisterschaft und somit den Titel mit Frankreich kostete. Nach der Rehabilitation und pünktlich zum Bundesligaauftakt dann der erneute Rückschlag: Nach nur 45 Minuten muss Coman schon wieder verletzt den Platz verlassen. Der Grund… dieselbe Verletzung am selben Fuß.

  • Andreas Meyer: Stress als Risikofaktor Nummer 1

    Stress kennt jeder. Und zwar aus allen Lebensbereichen. Viele Sportler wissen auch aus eigener Erfahrung, wie leistungsmindernd sich Belastungen im Training und Wettkampf auswirken können. Von besonderer Bedeutung ist aber zudem, dass bei einem “ungesunden” Stresslevel auch die Anfälligkeit für Verletzungen steigt. Sportler, Trainer, Betreuer und Eltern sollten dem Thema Stress also mehr Aufmerksamkeit widmen.

  • Andreas Meyer: Sportpsychologie und Sportverletzungen

    Verletzungen können schwerwiegende Folgen für die Karriere eines Athleten bedeuten und ihn emotional schwer belasten. Wenn es um den Weg von der Verletzung hin zum Wiedereinstieg in den kompetitiven Sport geht, spielen auch psychologische Faktoren eine wichtige Rolle. Wichtig: Aber auch schon präventiv kann die Sportpsychologie einen bedeutsamen Beitrag dazu leisten, dass die Wahrscheinlichkeit sinkt, eine Verletzung zu erleiden.

  • Andreas Meyer: Die Bedeutung von Emotionen beim Comeback nach Verletzung

    Die Bewertung der eigenen Situation beeinflusst massiv die Stärke und Häufigkeit der aufkommenden negativen Emotionen. Diese negativen Emotionen beeinflussen wiederum das Verhalten des Athleten (auch bezüglich der Compliance mit dem Rehabilitationsprogramm). Diese Zusammenhänge zeigen auf, dass es sich durchaus um ein miteinander verwebtes Konstrukt handelt, welches die Relevanz psychologischer Aspekte in der Rehabilitation von Sportlern betont.

  • “Bei Pétanque hängt 70 bis 80% vom Kopf ab”

    Also ich bin mir sicher, dass die Franzosen auch mentales Training machen. Die haben immer auch Physiotherapeuten und einen Arzt dabei. Die kommen ja immer mit einer ganzen Truppe, auch mit Leuten, die die Spiele filmen und mitschreiben. Also die werden sicherlich auch mentales Training machen, die sind auch immer so abgebrüht. Das nicht nur hin und wieder, sondern sie bewegen sich einfach immer konstant auf hohem Niveau.

  • Andreas Meyer: Sinnvolle Diagnostik

    Der Sportler, der einen Misserfolg fürchtet, wird seine Ziele eher sehr gering setzen, mit einer hohen Wahrscheinlichkeit der Erreichbarkeit. Er wird aus Selbstschutz eher dazu neigen, Misserfolge extern zu attribuieren, da er seinen Selbstwert verteidigen will. Einen Fokus auf Handlungs- und Prozessziele wird ihm die stärkste Möglichkeit geben, einen Erfolg zu erzielen, sodass er wenig gewinnorientiert ist und Ergebnisziele vermeidet, bei denen es um alles oder nichts geht. Der misserfolgsängstliche Sportler hat Angst durch Versagen Scham zu erleben, Anerkennung oder Liebe zu verlieren, oder seinen Selbstwert zu erniedrigen.

  • Andreas Meyer: Richtig bewerten lernen

    Athleten sind keine Maschinen, sondern Individuen, welche ihre erbrachte Leistung unterschiedlich bewerten und verschiedene Motive bei der Ausübung ihres Sports verfolgen. Nachdem es in den bisherigen Teile der Serie “Zielsetzung und Motivation im Sport” um die Strategie zur Zieldefinition, verschiedener Arten von Zielen und den Einflussfaktor Zeit ging, steht im vierten Teil nun die Ursachenzuschreibung […]

  • Andreas Meyer: Ziele vs. Zeit

    Ist es euch auch schon einmal passiert, dass ihr euch ein Ziel gesetzt habt und im Nachhinein sagen konntet, dass es absehbar war, dass ihr dieses Ziel kurzfristig nicht erreichen konntet? Zu kurz gesteckte Ziele können ein echter Motivationskiller sein! Deshalb ist es wichtig, geduldig, bewusst und strategisch die Ziele richtig einzusetzen.

  • Andreas Meyer: Welches Ziel strebe ich an?

    Damit der Sportler seine Ziele bestimmen kann, muss er sich bewusst werden, welche Zielart er anstrebt. Für die Zielbestimmung ist es also hilfreich zu eruieren, welche Art der Ziele der Persönlichkeit des Sportlers entspricht und wo Vorteile oder auch Risiken liegen. Zum Thema: Zielsetzung und Motivation im Sport (Teil 2) Das Ergebnisziel beschreibt eine Wettkampfplatzierung. Dies kann […]

  • Andreas Meyer: Wo führen deine Ziele hin?

    Der Sportler kann durch das bewusste und systematische Setzen von Zielen seine eigene Motivation verbessern und gleichzeitig einen Beitrag zur Trainingssteuerung leisten. Bei der Zielsetzung sollte er allerdings dringend einige Aspekte beachten, damit auch die erwünschte positive Wirkung erzielt wird. Eine gut und strategisch geplante Zielsetzung führt zu vielen leistungssteigernden Benefits für den Sportler. Nicht nur, […]

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