Schlagwort: Leipzig

Workshop: “Hypnoseanwendungen im Sport” am 26. September 2020 in Leipzig –...

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Am 26. September 2020 veranstalten Klaus-Dieter Lübke Naberhaus und Anke Precht von Die Sportpsychologen in Leipzig den Workshop "Hypnoseanwendungen im Sport". Jetzt Tickets sichern.

Klaus-Dieter Lübke Naberhaus: Moments of Excellence

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Mit Sporthypnose zu sportlichem Erfolg? Klaus-Dieter Lübke Naberhaus erklärt im Video-Beitrag wie das geht.

Prof. Dr. Oliver Stoll und Frauke Stoll: Sportpsychologie in Leipzig, ab...

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In Leipzig eröffnen Prof. Dr. Oliver Stoll und Frauke Stoll im Januar 2020 ein sportpsychologisches Beratungszentrum. Das Angebot richtet sich an Sportler, Trainer, Sportschüler, Funktionäre und Unternehmer. Das Beratungszentrum befindet sich in der Jahnallee 10.

Prof. Dr. Oliver Stoll: Das Ende? (Streakrunning-Serie, Teil 8)

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Ich beginne mit dem Schreiben der aktuellen Folge meiner Streaking-Serie schon zwei Tage vor Ende des Monats Juli 2018, weil ich – offen gesagt nicht genau weiß, wie die Sache letztendlich ausgeht. Ich würde vermuten, die Zeichen stehen gut. Aber manchmal kommt es eben anders, als man denkt. Eines vorweg: Wahrscheinlich zieht dieser Blog-Beitrag möglicherweise einen Shit-Storm nach sich. Da lasse ich mich mal überraschen. Und wenn es denn so kommt, dann werde ich damit leben.

Paul Schlütter: Ein Argument für holistische Sportpsychologie in eSports

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Sportpsychologie ist in der eSports-Welt nicht fremd. Viele verschiedene Organisationen in mehreren Spielen setzen bereits auf Experten, um ihre Spieler dabei zu unterstützen, ihre Leistung zu verbessern. Dennoch bleibt es ein recht neues Arbeitsfeld für Sportpsychologen. Dementsprechend ist es notwendig, die individuellen Aspekte der Branche zu identifizieren, um das Potential unserer Zusammenarbeit mit Spielern zu verbessern. Einer dieser Aspekte ist der Weg eines Amateurspielers zu einem Profispieler, wie wir sie dabei unterstützen können und wie es sich auf unsere Rolle als Sportpsychologen auswirken könnte?

Prof. Dr. Oliver Stoll: Krisenmonat Juni (Streakrunning-Serie, Teil 7)

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Wettkämpfe zu laufen bedeutet sich eben immer wieder einer leistungsbezogenen Herausforderung zu stellen. Es bedeutet eben, sich immer wieder einem inter- und intraindividuellen Vergleich zu unterwerfen. Es geht dann eben immer entweder gegen „Gegner“ oder gegen eine individuelle, leistungsbezogene Verbesserung der Zeit im ZIel. Man könnte ja jetzt empfehlen, die Wettkämpfe einfach so mitzulaufen, ohne ein Leistungsziel. Aber das eben – konterkariert das Wesen eines „Wettkampfes“. Es ist eben ein Unterschied, ob ich mich einem Wettkampf stelle, oder ob ich eben einfach nur raus gehe, und schaue, wie weit und wie lange mich der „Impuls“ treibt – ob eine, zwei oder fünf Stunden – ob 1 Meile, 5, 10 oder 40 Kilometer weit. Und bis heute kämpfe ich diesen Entscheidungskampf, den ich irgendwann einmal für mich persönlich beenden werden muss. Der Juli hat schon begonnen, und ich laufe….weiter….

Klaus-Dieter Lübke Naberhaus, Arzt, Therapeut, Trainer und sportpsychologischer Coach

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Klaus-Dieter Lübke Naberhaus Arzt, Therapeut, Trainer, Coach und sportpsychologischer Coach

Prof. Dr. Oliver Stoll: Laufen im Mai – Von Hitze, viel...

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Wettkampflaufen und Streakrunning – das verträgt sich einfach nicht. Ich würde sogar so weit gehen, zu behaupten, dass es sich hier um verschiedene Sportarten handelt. Nicht aus Sicht der Bewegungswissenschaft, aber auf alle Fälle im Sinne einer psychologischen Grundhaltung. Mit diesem Thema bin ich noch nicht durch – das habe ich noch nicht zu Ende gedacht. Aber ich habe dafür ja noch ein paar Monate Zeit.

Prof. Dr. Oliver Stoll: April – der Monat, in dem sich...

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Dieser Monat war wild, schwierig, sinnlich, und extrem. Was den Streak betrifft, so war er zwar nie wirklich in Gefahr, aber ich war zweimal „am Limit“. Am Limit war ich jeweils an den Tagen, nachdem ich an Wettkämpfen teilgenommen hatte. Das war zum einen ein 16 Kilometer Trail-Lauf am Schladitzer See und am Wochenende darauf der Kyffhäuser Berglauf (22 Kilometer). Bei beiden Läufen waren natürlich ein paar Höhenmeter dabei und es waren wie schon gesagt: „Wettkämpfe“.

Prof. Dr. Oliver Stoll: Die Sache mit dem Selbstvertrauen im Fußball…

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Die Sportpsychologie bietet einige seriöse Ansätze, wie sich “Selbstvertrauen” auch in verfahrenen und wenig kontrollierbaren Situationen - wie eben im Abstiegskampf, wo medialer Druck, eine negative Grundstimmung und Misserfolgserlebnisse zusammenkommen - erarbeiten lässt:

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