Der Comeback Code – Hol dir deinen Sport zurück

Das neue Online-Training von Dunja Lang für Vertrauen und Freude nach Sturz, Verletzung oder negativer Erfahrung

Mit meinem neuen Online-Training „Comeback Code“ unterstütze ich dich dabei, nach einem Sturz, einer Verletzung oder einer negativen Erfahrung deinen Weg zurück zu Vertrauen und Freude zu finden. Du kannst deine Situation sortieren, mögliche Ansatzpunkte erkennen und klären, welche Unterstützung du brauchst. Auch ein Fehler im Wettkampf, ein kritischer Kommentar oder eine gefühlte Blamage können noch in dir stecken, ohne dass du verletzungsbedingt ausgefallen bist. Solche Erfahrungen zu verarbeiten und deinen Sport wieder mit Vertrauen und Freude zu erleben, ist ebenfalls ein Comeback.

Eine Reiterin sitzt nach einem Sturz und einer Verletzung wieder auf ihrem Pferd. Sie möchte endlich losreiten, doch ihre Hände werden fest: „Was, wenn ich wieder runterfalle?“ Ein Skifahrer steht nach einer Knieverletzung oben am Hang. Früher freute er sich auf die Abfahrt. Jetzt schaut er nach unten, sein Bauch zieht sich zusammen: „Hält mein Knie? Bitte nicht noch einmal.“

Beim Golf misslingt der Abschlag vor Menschen, deren Meinung dir wichtig ist. Du wolltest zeigen: „Ich habe es drauf!“ Dann dieser Kommentar vom Rand: „Das war wohl nichts!“ Dein Gesicht wird heiß. Du möchtest verschwinden. Beim nächsten Turnier ist die Scham schon da, bevor du den ersten Ball schlägst. Verletzt warst du nie.

Zum Beispiel im Turnen: Eine Sportlerin bricht voller Angst und Unsicherheit Bewegungen ab, die sie eigentlich beherrscht. Das passiert ihr immer wieder. Sie nimmt Anlauf, hält die Luft an und stoppt. Wieder diese Enttäuschung: „Ich kann das doch. Warum geht es nicht?“

Comeback nach Fehlern und belastenden Erfahrungen

Viele verbinden ein Comeback mit einem Sturz, einer Verletzung und dem Wiedereinstieg nach einer Pause. Doch auch ein misslungener Wettkampf, ein kritischer Kommentar oder eine gefühlte Blamage können noch in dir stecken – obwohl du weiter trainierst und nie verletzungsbedingt ausgefallen bist.

Vielleicht beschäftigt dich auch etwas, das du bei jemand anderem mit angesehen hast. Früher hast du dich auf das nächste Training gefreut. Heute bist du schon im Vorfeld angespannt und denkst: „Hoffentlich klappt es diesmal.“

Diese Erfahrung zu verarbeiten und dir das Vertrauen, die Freude oder das freie Gefühl in deinem Sport zurückzuholen: Auch das ist für mich ein Comeback.

Wie du auf die Angst vor Schmerz und erneuter Verletzung eingehen kannst?

Stell dir vor, du stehst nach einer Knieverletzung wieder auf der Skipiste. Du möchtest die Abfahrt genießen. Vor der nächsten Kurve wird dein Körper steif. Du prüfst das Knie und fragst dich: „Ist es wirklich okay, es zu belasten? Ist es vielleicht doch zu früh? Hält es unter Belastung?“

Im Fußball kann es die erste schnelle Richtungsänderung sein, vor der du zögerst. Du möchtest mitspielen, wartest aber schon auf das nächste Ziehen oder Stechen. Sobald du etwas spürst, kommt die Angst: „Bitte nicht noch einmal verletzen.“

Vielleicht ist körperlich schon vieles besser geworden. Trotzdem fühlst du dich noch nicht frei. Wenn Beschwerden wieder auftauchen, bist du enttäuscht: „Ich dachte, ich wäre endlich weiter.“ Und dann fragen dein Trainer, die Kolleginnen und Kollegen immer wieder: „Und, wie läuft es?“ Du würdest so gern sagen: „Richtig gut!“ Aber du spürst: Es geht noch nicht so, wie du es dir wünschst. Vielleicht lächelst du und sagst: „Wird schon.“ Innerlich fragst du dich: „Wann endlich?“

Eine Perspektive überrascht viele: Sporthypnose kann auch die ergänzende Arbeit mit Schmerzen einbeziehen. Hypnose kann bei vielen Schmerzproblemen die Schmerzbewältigung substanziell unterstützen. Das bedeutet nicht, dass Schmerzen eingebildet sind, im Gegenteil. Schmerzen und anhaltende Beschwerden gehören medizinisch abgeklärt; Hypnose kann Behandlung ergänzen, sie ersetzt sie nicht.

Was passiert, wenn der Fehler vorbei ist und die Scham bleibt?

Am Abschlag schauen Menschen zu, deren Meinung dir wichtig ist. Du möchtest zeigen, was du kannst. Endlich hören: „Die hat es drauf!“ Oder: „Der hat es drauf!“

Du merkst die Blicke. Der Griff wird fester. Bloß keinen Fehler machen. Dann misslingt der Schlag doch. Dein Gesicht wird heiß. Du schaust zu Boden und möchtest gerade lieber unsichtbar sein.

Vielleicht deutest du die Blicke am Rand als mitleidig, hörst jemanden tuscheln oder einen Kommentar, der dich trifft. Auf dem Heimweg läuft die Szene wieder: „Warum ausgerechnet heute? Was denken die jetzt über mich?“ Beim nächsten Start willst du vor allem verhindern, dass dieses Gefühl wiederkommt.

Auf dem Tennisplatz kann ein Fehler beim entscheidenden Punkt ganz ähnlich nachwirken. Hinter der sportlichen Aufgabe stehen dann der Wunsch nach Anerkennung oder Enttäuschung und Scham.

„Mach doch einfach! Hake es ab!“ Du würdest so gern. Trotzdem kommen die alte Szene und die Anspannung ungefragt zurück. Für deinen nächsten Schritt kann es wichtig sein zu unterscheiden, was dich belastet: der Fehler, die Reaktion danach oder das, was du seitdem über dich und dein Können denkst.

Nicht immer wirkt das Offensichtliche nach

Bei einer Turnerin, die immer wieder abbricht, würde ich genauer hinschauen: Gab es einen Sturz, eine Verletzung oder eine negative Erfahrung? Hat sie etwas Belastendes bei anderen mit angesehen? Was passiert unmittelbar vor dem Abbruch? Körperliche und technische Voraussetzungen sowie das Umfeld gehören dazu.

Eine Reiterin aus meinem Kurs konnte ihre Angst im Parcours nicht abstellen. Ein früheres Erlebnis war ihr selbst gar nicht mehr bewusst. Weil scheinbar nichts passiert war. Was hatte dieser Moment mit ihrer späteren Unsicherheit zu tun? Solche Zusammenhänge mache ich im Kurs nachvollziehbar.

Manche Reaktionen laufen unbewusst und unwillkürlich ab. Du willst ruhig bleiben und machst dich trotzdem fest. Wo liegt dein persönlicher Ansatzpunkt? Was brauchst du, um deine Aufmerksamkeit wieder bei der nächsten Handlung zu haben? Für meinen Comeback-Ansatz muss deshalb auch das Unbewusste mit an Bord sein, um passende Lösungen zu finden.

Was du schon vor einem persönlichen Gespräch tun kannst

Wir sportpsychologische Experten sagen oft: „Da müssen wir eine individuelle Lösung finden und miteinander sprechen.“ Ja, das stimmt. Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte mit. Was wir dabei vielleicht zu selten deutlich machen: Schon vor diesem Gespräch kannst du wichtige Vorarbeit leisten.

Dafür kannst du den Comeback Code nutzen: Was genau ist dein Thema? In welchen Momenten wird es schwierig? Was spürst du dann in deinem Körper, welche Gedanken tauchen auf? Was könnte dir noch reinfunken? Und welche Unterstützung brauchst du, um weiterzukommen?

Vielleicht fällt es dir bisher schwer, jemandem zu erzählen, was los ist. Oder du denkst: „Ich kann es ja selbst nicht erklären.“ Der Kurs kann dir helfen, Worte dafür zu finden und überhaupt erst bereit zu werden, mit jemandem an deinem Thema zu arbeiten.

Es geht auch darum, Verständnis für dich selbst zu finden. Eine Blockade ist kein Beweis dafür, dass du persönlich versagt hast. Dein Gehirn kann nach einer belastenden Erfahrung Situationen mit Gefahr verknüpfen und später schon bei ähnlichen Auslösern Alarm schlagen. Dann willst du weitermachen – und dein Körper bremst.

Im Kurs erkläre ich an vielen Beispielen von Sportlerinnen und Sportlern, denen es ähnlich ging wie dir, wo solche Blockaden herkommen können und welche Wege helfen können, sie wieder aufzulösen. Vielleicht erkennst du dich darin wieder und verstehst erstmals, was dir bisher dazwischengefunkt hat.

Wie findest du mit dem Comeback Code deinen persönlichen Weg?

Im Online-Training „Der Comeback Code – Dein Weg zurück nach Sturz, Verletzung oder negativer Erfahrung“ zeige ich dir konkrete Beispiele. Mit einer gezielten, geführten Reflexion schaust du auf deine eigene Situation: Was beschäftigt dich? Was vermisst du in deinem Sport? Welcher nächste Schritt passt zu dir?

Die Kursbeispiele stammen aus dem Reit- und Skisport. Übertrage sie sinngemäß auf deine Sportart und nimm dein eigenes Thema beim Anschauen mit: das Turnelement, den Schlag oder die Situation im Mannschaftssport. Was spürst du? Was möchtest du wieder erleben?

Im Premium-Kurs bekommst du:

  • 8 Videos mit zusammen rund 102 Minuten und 180 Tagen Zugang ab deinem Kauf.
  • Ausführliche Textlektionen zum Nachlesen und Vertiefen.
  • Das ausfüllbare Comeback Code Workbook als PDF zum Download für deine persönliche Reflexion.
  • Meine Abschluss-Audio-Trance für deine innere Orientierung: Sie bezieht dein Unbewusstes in die Suche nach passenden Lösungen und deinem nächsten Schritt ein.

Halte nach deinem nächsten Training fest: Wo war schon mehr Vertrauen da? Was brauche ich als Nächstes? Dazu kann auch gehören, passende persönliche Unterstützung für dein Thema zu finden.

Direktlink: https://dunja-lang-mentalcoaching.de/lp-comeback-code-premium/

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