Schlagwort: Trainer

Janosch Daul: Ärgerreaktionen im Fußball

Ein verzweifelter Blick, abwinkende Gesten, Tritte in die Luft oder gar gegen den Pfosten, Hadern mit sich und der Welt - Ärgerreaktionen auf bestimmte Situationen können vielfältig sein und doch eint sie eines: Der Verlust von Konzentration auf die kommende Spielsituation. Welchen Einfluss haben negative Emotionen und insbesondere langwierige Ärgerreaktionen auf die Leistungsfähigkeit des Spielers? Mit dieser Fragestellung möchte ich mich im folgenden Beitrag beschäftigen.

Janosch Daul: Trainingstipps für die Ärgerbewältigung

Genau wie Passtechniken trainiert, Spielzüge einstudiert und konditionelle Grundlagen gelegt werden können, ist es möglich, den funktionalen Umgang mit Ärger mit vergleichsweise einfachen Mitteln zu trainieren. Eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Trainerteam und dem Sportpsychologen stellt hierfür eine wichtige Voraussetzung dar.

Dr. René Paasch: Trainerentlassungen im Fußball

17 Trainer in elf Jahren beim Hamburger SV. Der HSV hat vor dem elften Zweitliga-Spieltag mal wieder seinen Trainer gefeuert. Christian Titz muss gehen und wird durch Hannes Wolf ersetzt. Dabei galt Titz in Hamburg ein großer Sympathieträger und war mit seinem Team nur zwei Punkte hinter dem Zweitliga-Tabellenführer 1.FC Köln platziert. Sind Trainerentlassungen während der laufenden Saison sinnvoll? Dieser Frage möchte ich in meinem folgenden Blogbeitrag nachgehen!

Thorsten Loch: Sportpsychologe, der Multi-Leistungssportler

Bedeutet dies, dass jeder Sportpsychologe am besten jede von ihm betreute Sportart selbst ausgeführt hat? Sozusagen der Sportpsychologe als „Multi-Leistungssportler“?

Thorsten Loch: Was Trainer vor einem Finale ändern sollten

Ein Finale ist immer etwas Besonderes. Machen sie sich dessen als Trainer bewusst. An diesem Tag kommt es darauf an, jetzt spitzt sich alles zu und jeder der Beteiligten weiß, was die Stunde geschlagen hat. Tragen sie dieser Bedeutung Rechnung und tun sie nicht so, als ob es etwas Normales sei. Sie werden unglaubwürdig auf ihre Sportler wirken. Bekräftigen sie ihre Sportler. Es geht um den Mut im Herzen. Um die innere Bereitschaft, mit aller Kraft und auf die Gefahr des Scheiterns hin etwas zu wagen.  

Jojo Joyner – Mein Warum (#warum fragen wir nicht einfach die...

...ALS ICH VIEREINHALB JAHRE ALT WAR, KAM MIR ALLES VOR, WIE IN EINEM SCHRECKLICHEN HOLLYWOODFILM. MEIN DAD WAR DIE GANZE WOCHE AUF GESCHÄFTSREISE. WÄHREND MEIN KLEINER BRUDER UND ICH MITTAGS IN UNSEREN ZIMMERN SCHLIEFEN, WURDE IM GLEICHEN HAUS, NUR EINE ETAGE DARUNTER, MEINE MOM MONICA KALTBLÜTIG ERMORDET.

Dr. René Paasch: Wenn Nachwuchsfußballer den Traum der Eltern leben

Gehen wir zurück in die Vergangenheit, zu dem Punkt, an dem das Kind mit Fußball beginnt. Lassen wir nicht die Kleinen unsere eigenen Träume verwirklichen, sondern lernen wir, mit den Grenzen zu leben, die uns unsere Lebenszeit aufzeigt. Die Kinder machen uns das vor. Wenn wir sie lassen. Wertschätzende und zielgerichtete Kommunikation kann uns in vielen Situationen als Eltern helfen, unsere Anliegen so zu formulieren, dass sich niemand verletzt, manipuliert oder angegriffen fühlt und auf sachlicher Ebene eine für alle Beteiligten zufriedenstellende Lösung gefunden werden kann.

Mario Schuster: Optimales Motivationsklima. Was Führungskräfte aus der Sportpsychologie lernen können!

Aus der Bildungs- und sportpsychologischen Forschung lassen sich sechs Prinzipien ableiten, durch welche ein Arbeitsklima geschaffen werden kann, welches wertvolle Bewältigungserfahrungen (engl. mastery experiences) begünstigt. Als erwünschten Nebeneffekt steigert dies auch die Selbstwirksamkeit der MitarbeiterInnen. Daher sollten Führungskräfte die folgenden sechs Prinzipien fördern, welche auch ein positives aufgabenorientiertes Motivationsklima begünstigen:

Simon Nussbaumer: Wie im Vorarlberg Spitzensport funktioniert

Möchte man einen solchen Prozess starten, dann können bei den Trainerinnen und Trainern gewisse „Ängste“ entstehen: „Nun wird die eigene Arbeit oder der eigenen Coaching-Stil in Frage gestellt“, „Jetzt müssen Kompetenzen abgegeben werden“ oder „Jetzt kommt noch mehr Arbeit auf uns zu“.

Simon Brandstätter: Neue Autorität – Was sich im modernen Sport verändert

Im Laufe der vergangenen Jahre hat sich das Verständnis der Autorität in der Gesellschaft allerdings gewandelt. Im Zuge dieses Wandels haben sich viele Sportler/innen empowert, sind selbstbewusst, eigenverantwortlich und neugierig unterwegs, wollen ihren eigenen Weg finden, um selbstbestimmt und aktiv Sport zu treiben und sich auch in der Persönlichkeit weiterzuentwickeln.

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