Schlagwort: Super Bowl

Markus Gretz: Fluch und Segen des Underdogs

Eigentlich rät man Sportlern ja meist, besonders selbstbewusst in den Wettkampf zu gehen. In der Sportpsychologie ist es sogar weit verbreitet, die Körpersprache zu trainieren, um sich selbstbewusster zu fühlen. Ein hohes Selbstbewusstsein, und Selbstvertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit soll Studien (Woodman & Hardy 2003) zufolge einen positiven Effekt auf die sportliche Leistung haben. Deshalb scheint es paradox, dass Teams und Trainer sich öffentlich bewusst möglichst wenig selbstbewusst darstellen. Was wollen diese Trainer also damit bewirken?

Miriam Kohlhaas: Bleib hungrig, Mr. Brady!

Sonntagnacht ist es soweit – der NFL Super Bowl steht am 5. Februar vor der Tür. Die halbe Welt schaut zu, während die New...

Pro und Contra: Super Bowl trotz Armbruch – Darf die Sportpsychologie...

Es ist die große Geschichte vor dem 50. Super Bowl am Sonntag, den 7. Februar, in Santa Clara, Kalifornien: Wird Thomas Davis von den...

Dr. Hanspeter Gubelmann: Pro Thomas Davis

In meinem Studienjahr 1994 an der University of Utah führte mich meine Mentorin Prof. Evelyn Hall in die Praxis der nordamerikanischen Sportpsychologie ein. Einer...

Philippe Müller: Contra Thomas Davis

Ziemlich genau 14 Tage nach seinem Armbruch will Thomas Davis am 7. Februar im Finale der Nordamerikanischen Footballliga für seine Carolina Panthers auflaufen. Dass...

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