Schlagwort: Sportpsychologin Innsbruck

Johanna Constantini: Handy-Zeit oder Smartphone-Verbot? Strategien zur digitalen Wettkampfvorbereitung

Online ist man heute überall. Die Welt wird zunehmend vernetzter und das Internet lässt sich kaum noch wegdenken. Das Smartphone bildet dabei das „Schweizer Taschenmesser der Informationsgesellschaft“, wie es Dr. Manfred Spitzer so treffend beschreibt. Bei rund 7,6 Milliarden Menschen auf unserem Planeten lassen sich 3,03 Milliarden Social Media Nutzer finden (Statista, 2018). Netzwerke, die über das handliche Smartphone mehrfach täglich abgerufen werden. Auch im Sport ist das „kleine, rechteckige Wunderding“ beinahe immer dabei. Ob als sogenannter „Leistungstracker“, wie ich es in einem meiner Blogs schon ausführlicher beschrieben habe, oder um die aktuelle Wettkampfleistung der Konkurrenz via Streaming-Dienst abzurufen. 

Johanna Constantini: Sportpsychologie auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft (inkl. Audio)

Die Berufe, die heute ein hohes Maß an Empathie und Einfühlungsvermögen von Menschen verlangen, werden wohl zu jenen Tätigkeitsbereichen gehören, die auch auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft noch lange nicht ersetzt werden können. (Precht, 2018) Klar, sicher ist so gut wie nichts, doch aufgrund der bisherigen technologischen Entwicklungsschritte lassen sich gewisse Tendenzen zum Arbeitsmarkt der Zukunft ableiten...

Johanna Constantini: Please like me! Wie sich der Vergleich in sozialen...

Meiner Meinung nach sollten wir Sportpsychologen unsere AthletInnen sicherlich nicht zum „Offline-Dasein“ zu bekehren, um ihre Leistungen vermeintlich steigern zu können. Gelten die heute bekannten „Likes“ über soziale Medien schließlich fast schon als modernes Zahlungsmittel, um in den Selbstwert von Individuen zu investieren. Für unser Wohlbefinden können sie jedenfalls sehr heilsam sein, auch das konnten aktuelle Forschungen beweisen (Valkenburg, Peter, & Schouten, 2006).

Johanna Constantini: “Ich poste, also bin ich” – Skype und Social...

Digitale Betreuung - das klingt erst mal weit weg vom Menschen und vor allem unpersönlich. Jedenfalls nach Eigenschaften, wie sie in der Begleitung von AthletInnen nicht zu finden sein sollten. Doch bei aller Vorsicht, die im Umgang mit sozialen und digitalen Medien geboten ist, bieten die modernen Kommunikationskanäle auch viel Gutes. Zwei Vorteile möchte ich in meinem heutigen fünften Teil der Serie „Was moderne Sportpsychologen von sozialen Medien wissen sollten“ anführen.

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