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Miriam Kohlhaas: Wenn die Ente wieder schwimmen lernt – das Selbstexperiment

Wenn Sportler aus heiterem Himmel eine schwerwiegende Verletzung trifft, dann ist dies häufig ein derber Einschnitt. Was passiert aber, wenn einer sportpsychologischen Expertin ein vergleichbares Schicksal ereilt? So geschehen bei Miriam Kohlhaas, die am Umgang mit ihrer Verletzung und den damit verbundenen Weg zurück für euch, liebe Sportler, nutzen will. Aber lest mehr…

Miriam Kohlhaas: Ich selbst bin die bewegende Kraft – das Selbstexperiment

Wie mag das wohl sein, wenn man wie ihr Leistungssportler seit Jahren täglich alles für den eigenen Körper tut, damit dieser stärker wird. Regelmäßig ins Gym geht, zum Training, gesund isst... und dann ist alles nach einer Verletzung einfach weg. Wie frustrierend und demütigend muss es doch sein, wenn man das Gefühl hat, man beginnt plötzlich ganz von vorne!

Miriam Kohlhaas: Officer Down – das Selbstexperiment

Wie oft habe ich schon ich mit Spielern daran gearbeitet, nach einer Verletzung schnellstmöglich wieder mental fit zu werden? Dem verletzten Teil des Körpers wieder voll zu vertrauen, keine Angst vor einer erneuten Verletzung zu haben und in der Pause nach einer Operation einen Sinn zu finden, um neue Ziele zu entwickeln. Das ist eine Aufgabe und Art von Begleitung, in der ich mich immer schon sicher gefühlt habe. Es fiel mir leicht das zu tun - aber ich habe nie gewusst, wie es sich eigentlich anfühlt…

Miriam Kohlhaas: Wer hat Angst vorm 4. Down?

Im Football ist es so: Die Offense, also der angreifende Teil jeder Mannschaft, hat bei Ballbesitz vier Versuche (Downs), um innerhalb eines Spielzuges (Drive) idealerweise einen Touchdown zu erzielen. Mindestens aber müssen sie eine Strecke von 10 Yards zurücklegen, um weitere vier Versuche zu bekommen, um die Endzone zu erreichen. Nicht selten werden aber nur drei Downs ausgespielt. Warum eigentlich?

Miriam Kohlhaas: Wie Ziele dein größter Motivator werden können

Neulich ging es in meiner Arbeit mit Niels Schroedter von den Berlin Rebels, einem Top Spieler aus einem der besten Football Vereine Deutschlands, genau um dieses Thema. Er hatte sich schwer verletzt und stand kurz vor seiner Operation. In den Tagen davor unterhielten wir uns viel darüber, dass er sich eigentlich eine Deadline gesetzt hatte. Diese Deadline besagte, dass er bei der nächsten Verletzung mit der Ausübung dieses Sportes aufhören würde.

Hilfe für Sportler mit depressiven Problemen

Die Geschichte von Dennis Zimmermann wühlt auf. Nachdem der Ex-Footballstar sich Anfang 2017 in einem Insiderbericht gegenüber Miriam Kohlhaas (Link zum Text) als depressiv...

Miriam Kohlhaas: Eurobowlfinale 2018 – Wie ein Unwetter Braunschweig und Frankfurt...

Es ist Samstag, der 09. Juni 2018, 10 Uhr im Mannschaftshotel der New Yorker Lions. Alle sind gemeinsam am Frühstücken. Um 12 Uhr steht dann ein gemeinsames Meeting und die Einstimmung auf die Partie am Abend an. Die Dinge nehmen ihren scheinbar normalen Lauf...

Miriam Kohlhaas: Mentale Vorbereitung auf ein Finale

In Vorbereitung auf das Finale bin ich vor ein paar Tagen zufällig auf eine Spruch gestoßen, der mich zum Nachdenken angeregt hat, mich zuletzt sogar bis zum Hinterfragen meines eigenen Coachings führte…

Jojo Joyner – Mein Warum (#warum fragen wir nicht einfach die...

...ALS ICH VIEREINHALB JAHRE ALT WAR, KAM MIR ALLES VOR, WIE IN EINEM SCHRECKLICHEN HOLLYWOODFILM. MEIN DAD WAR DIE GANZE WOCHE AUF GESCHÄFTSREISE. WÄHREND MEIN KLEINER BRUDER UND ICH MITTAGS IN UNSEREN ZIMMERN SCHLIEFEN, WURDE IM GLEICHEN HAUS, NUR EINE ETAGE DARUNTER, MEINE MOM MONICA KALTBLÜTIG ERMORDET.

Christian Bollmann – Der Unvergleichbare (#warum fragen wir nicht einfach die...

Ein Spieler auf der Position des Wide Receiver sollte mentale Stärke mitbringen. Denn wenn mal ein Ball fallen gelassen wird, muss man es schnell vergessen um erfolgreich weiter machen zu können. Ein Wide Receiver muss sich seiner Verantwortung für den Erfolg des Teams stets bewusst sein und muss somit mental äußerst belastbar sein. Ich denke, dass zu einem guten Wide Receiver auch eine gewisse Portion Selbstbewusstsein dazugehört, um sich in der konkreten Spielsituation gegen seinen Gegenspieler aber auch gegen mögliche Konkurrenten der gleichen Position durchsetzen zu können. Gleichzeitig sollte jedoch der Teamerfolg an erster Stelle stehen und so muss man seinen persönlichen Erfolg auch einmal in den Hintergrund stellen können.

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