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Johanna Constantini: „In den Schlaf digitalisieren“ und Höchstleistungen erbringen? Sportpsychologie...

Durchschnittlich sollten erwachsene Menschen acht Stunden pro Nacht schlafen. Um ausgeruht aufzuwachen, braucht es jedoch mehr als sich einfach irgendwann abends ins Bett fallen zu lassen…

Johanna Constantini: „Together alone“ – wann das digitale Publikum uns nichts...

Sherry Turkle ist eine US-amerikanische Soziologin und Professorin für Science, Technology and Society am Massachusetts Institute of Technology (MIT), die sich seit vielen Jahren mit digitalen Technologien auseinandersetzt. Nachdem die erfolgreiche Buchautorin noch vor rund zehn Jahren über die vielen Vorteile neuer Kommunikationstechnologien geschrieben hat, sieht sie die einstigen „Erleichterungen“ unseres Alltags mittlerweile sehr kritisch an.  In diesem Spannungsfeld bewegen sich auch Sportler - mittlerweile fast ohne Ausnahme.

Johanna Constantini: Warum uns Leistung leichter fällt, wenn wir sie ihrem...

Sport als "Philosophie für den Körper", dieser Ausspruch inspirierte mich, als vor kurzem das Philosophie-Magazin Hohe Luft las. Sehr spannend, wie die Autoren in einem Bericht über Sport auf die Auseinandersetzung mit philosophischen Ansätzen während der körperlichen Verausgabung Bezug nehmen.

Johanna Constantini: Kommunikation über soziale Medien – welche Auswirkungen hat die...

Was motiviert Fans dazu, über soziale Medien zu kommunizieren? Welche Komponenten müssen erfüllt sein, damit sich Sportbegeisterte über soziale Medien austauschen? Welche Rolle spielen Athleten und ihr "digitales Auftreten" dabei und was sind die Auswirkungen auf deren Leistungen? 

Johanna Constantini: Loris Karius – Wenn Verantwortung diffundiert

„Auf dem Feld sind viele Köpfe gerettet, wenn nur einer für die Niederlage rollen darf“, könnte man dieses Phänomen zusammenfassend beschreiben. Im positiven Sinn werden genau nach diesem Prinzip schließlich auch Torjäger gefeiert.

Johanna Constantini: Warum die Bedeutung der intrinsischen Motivation in der digitalen...

Als Sportpsychologen einer technologisierten Zeit sehe ich uns daher in der Pflicht, Themen wie die extrinsisch geleitete Motivation aufzugreifen, um gemeinsam mit unseren Athleten an funktionaler Zielsetzung arbeiten zu können. In Balance zwischen dem für unsere Athleten so wichtigen „Außen" sollten wir es uns zur Aufgabe machen, Ihnen vor allem ihr eigenes und alleiniges "Innen" wieder vor Augen zu führen, zu spüren und schätzen zu lassen. 

Johanna Constantini: Mentale Strategien für lange Strecken – ein Marathon-Erfahrungsbericht

Ein weiterer hilfreicher Tipp ist, die Perspektive während des Laufes zu wechseln. Wir Menschen nehmen 80% unserer Eindrücke über das Sehen war, weshalb wir uns diesen Sinn auch zunutze machen sollten! Während des Laufes habe ich mich daher immer wieder darauf konzentriert, meine Perspektive bewusst zu wechseln. Angefangen damit, dass ich meinen (breiten) Fokus auf die Läufer vor mir gelegt habe, bis hin zu einem (engeren) Fokus auf meine einzelnen (Lauf)Schritte. Der Wechsel zwischen den Perspektiven hilft, die Konzentration hoch zu halten, ohne dabei zu verkrampfen.

Johanna Constantini: Sportpsychologie im Pferdesport

In kaum einer anderen Sportart ist die Kontrolle der eigenen Emotionen derartig wichtig. Und zwar nicht, weil sich AthletInnen anderer Disziplinen ungeniert ärgern und damit in ihrer Leistung hemmen dürfen, sondern weil Emotionen sich im Pferdesport direkt auf das Pferd auswirken! Die Kontrolle der eigenen (negativen) Emotionen ist daher eine mentale Grundvoraussetzung, um vor allem pferdegerechten Sport ausüben zu können!

Johanna Constantini: Athleten brauchen Online-Regeln!

Für Sportarten, bei denen die Einschätzung von Distanzen und ein entsprechend ausgerichtetes Blickfeld wichtig ist, kann übermäßiger „Bildschirm-Konsum“ vor dem Training oder Wettkampf demnach zu Leistungseinbußen führen!

Johanna Constantini: Instant Messaging als Stressfaktor!

Es liegt wohl in der Natur unserer Zeit, dass wir einander ständig gegenseitig Rückmeldung über unser Tun geben müssen. Ob anhand der blauen Häkchen einer gesendeten und gelesenen WhatsApp Nachricht, unseres Newsfeeds auf Facebook der vermeintlichen „Freunden“ zeigt, was uns gerade beschäftigt oder eines Instagram Bildes direkt aus unserem Leben gegriffen (und bearbeitet). Kein Wunder also, dass wir - und unsere Sportler - immer und zu jeder Zeit das Gefühl haben, Rede und Antwort stehen zu müssen. Dabei wäre die Konzentration auf uns selbst und unser Tun - besonders, wenn wir (sportliche) Höchstleistungen vollbringen wollen - doch wichtiger, oder nicht?

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