Schlagwort: Emotionen

Thorsten Loch: Emotional intelligente Sportler sind erfolgreicher

Im Boden versinken. Die Hände über den Kopf schlagen. Mit gesenktem Haupt das Feld verlassen. Gerade nach wichtigen Spielen lassen sich vor...

Johanna Constantini: Das Glück der Erde – sportpsychologisches Coaching im Pferdesport

Auf welche mentalen Fähigkeiten kommt es im Pferdesport an? Wen betrifft das sportpsychologische Coaching?

Dr. René Paasch: Emotionale Kompetenz im Fußball

Ob Traurigkeit, Wut oder Fröhlichkeit, jeder, selbst schon die kleinsten Kicker kennen diese Gefühle. Die einen lassen ihren Gefühlen freien Lauf, andere...

Janosch Daul: Ärgerreaktionen im Fußball

Ein verzweifelter Blick, abwinkende Gesten, Tritte in die Luft oder gar gegen den Pfosten, Hadern mit sich und der Welt - Ärgerreaktionen auf bestimmte Situationen können vielfältig sein und doch eint sie eines: Der Verlust von Konzentration auf die kommende Spielsituation. Welchen Einfluss haben negative Emotionen und insbesondere langwierige Ärgerreaktionen auf die Leistungsfähigkeit des Spielers? Mit dieser Fragestellung möchte ich mich im folgenden Beitrag beschäftigen.

Janosch Daul: Trainingstipps für die Ärgerbewältigung

Genau wie Passtechniken trainiert, Spielzüge einstudiert und konditionelle Grundlagen gelegt werden können, ist es möglich, den funktionalen Umgang mit Ärger mit vergleichsweise einfachen Mitteln zu trainieren. Eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Trainerteam und dem Sportpsychologen stellt hierfür eine wichtige Voraussetzung dar.

Kommentar von Markus Gretz: Kein Platz für Politik im Stadion?

Als am Freitagabend Serbien gegen die Schweiz spielte, war einer dieser Konflikte im Stadion deutlich zu spüren. Da bei der Schweiz, unter anderem mit Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri, Spieler mit kosovarischen Wurzeln spielen, hatten die serbischen Fans schnell diese zentralen Akteure als Feindbilder ausgemacht. Bei jedem Ballbesitz wurden die beiden Spieler, deren Familien während des Bürgerkriegs in die Schweiz geflüchtet waren, von den serbischen Fans ausgepfiffen.

Feature: Dank der WM zum besseren Kicker werden

Achte beim WM Gucken mal bewusst auf folgende Aspekte und versuche dann, deine Erkenntnisse auf dein eigenes Spiel zu übertragen: zum Beispiel Führung: Wer übernimmt wann Führung? Woran erkennst du das? Was können Mitspieler und Gegner an der Körpersprache ablesen? Wie wird kommuniziert? Woran erkennst du ein gutes Team? Wie zeigt sich “Selbstbewusstsein”? Wie zeigt sich “Präsenz”? Wie zeigt sich “Mentalität”?

Markus Gretz: #mitleibundseele – Alba Berlins Niels Giffey zeigt, wie es...

Für die Praxis bedeutet das, dass es nicht immer nur wichtig ist, welche Mannschaft mit der besseren Taktik oder den besseren Einzelspielern aufs Spielfeld geht. Oft ist ein entscheidender Faktor, mit wieviel Emotionen der Sieg verknüpft ist. Klar, kann man nicht immer nur mit lokalen Spielern spielen, die diese Emotionen durch viele Jahre auf natürliche Weise aufgebaut haben. Durch eine Team- und Vereinskultur, mit vielen positiven Emotionen, Freundschaften und Wertschätzung, wo jeder für den anderen kämpft und wo man sich wohlfühlt, kann aber auch schon in einer Saison eine starke emotionale Bindung aufgebaut werden.

Johanna Constantini: Sportpsychologie im Pferdesport

In kaum einer anderen Sportart ist die Kontrolle der eigenen Emotionen derartig wichtig. Und zwar nicht, weil sich AthletInnen anderer Disziplinen ungeniert ärgern und damit in ihrer Leistung hemmen dürfen, sondern weil Emotionen sich im Pferdesport direkt auf das Pferd auswirken! Die Kontrolle der eigenen (negativen) Emotionen ist daher eine mentale Grundvoraussetzung, um vor allem pferdegerechten Sport ausüben zu können!

Andreas Meyer: Die Bedeutung von Emotionen beim Comeback nach Verletzung

Die Bewertung der eigenen Situation beeinflusst massiv die Stärke und Häufigkeit der aufkommenden negativen Emotionen. Diese negativen Emotionen beeinflussen wiederum das Verhalten des Athleten (auch bezüglich der Compliance mit dem Rehabilitationsprogramm). Diese Zusammenhänge zeigen auf, dass es sich durchaus um ein miteinander verwebtes Konstrukt handelt, welches die Relevanz psychologischer Aspekte in der Rehabilitation von Sportlern betont.

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