Schlagwort: Unmittelbare Wettkampfvorbereitung

Cristina Baldasarre: Immer gleich – wann macht das Sinn?

Von den konkreten Techniken her betrachtet liegt der Fokus beispielsweise auf dem Visualisieren. Je motorisch und koordinativ anspruchsvoller, desto wichtiger wird das. Und zwar jeweils der kinästhetische Aspekt einer Bewegung: Wie genau fühlt sich z.B. der Tennisaufschlag an? Welche Muskeln spüre ich bei der Bewegungsausführung wie stark? Daran gekoppelt das Raumgefühl: Wie genau fühlt sich der gestreckte Arm an? Wo fühlt er sich an?

Prof. Dr. Oliver Stoll: Unmittelbare Wettkampfvorbereitung für Läufer

Jeder Ausdauersportler ist schon einmal über die Abkürzung "UWV" oder das dahinter verborgene Wortungetüm "Unmittelbare Wettkampfvorbereitung" gestolpert. Allzu oft stelle ich aber...

Merkblatt Problembox

Das physische Warmmachen kennt jeder Sportler. Und die Akzeptanz eines häufig standardisierten Warm ups stellt auch kaum ein Athlet in Abrede - bringt halt...

Thorsten Loch: Mentales Warmmachen

Leider ist es einem jedoch nicht immer bewusst, dass man mit den Gedanken und Gefühlen nicht ganz bei der Sache ist. Deshalb ist es ratsam, sich selbst zu prüfen, genügend Zeit geben, damit unterschwellige vorhandene Ablenkungen an die Oberfläche des Bewusstseins dringen können.

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