Schlagwort: Sportpsychologe

Dr. Hanspeter Gubelmann: Fünf Tipps vom Triathlon-Topathleten Ruedi Wild

Mentale Stärke, wenn du „all in“ gehst? Ich konzentriere mich auf den korrekten technischen Ablauf und mein Ziel im Wettkampf. Ich rufe mir all die harte Vorbereitung in Erinnerung, die ich und mein Umfeld/Familie investiert haben. „Leiden“ = ich bewege mich im Optimum meiner Leistungsfähigkeit. Also ein gutes Zeichen…

Alma Bestvater: Olympic Combined – ihr (harter) Weg nach Tokyo

Im Rahmen der Deutschen Klettermeisterschaft im neu geschaffenen Olympic-Combined-Format in Augsburg hat Johannes Wunder von Die Sportpsychologen Alma Bestvater getroffen. Die 22-Jährige ist eine der besten deutschen Kletterinnen und berichtet von Chancen und Nebenwirkungen des olympischen Windes, der in der Kletterszene weht. Denn schon 2020 wird die Sportart olympisch. Da die Aufnahme ins Programm aber mit einigen einschneidenden Veränderungen einhergeht, stehen selbst die Stars der Szene wie Alma Bestvater vor großen Herausforderungen.

Feature: Englisches Spaß-Training gegen die Nervosität

Der englische Trainer Gareth Southgate setzt vor dem Halbfinale gegen Kroatien weiter auf den Spaßfaktor und auf ungewöhnliche Trainingsmethoden. Am Dienstag ließ der Coach seine Spieler mit einem Gummi-Hahn trainieren. Die kuriose Übung im englischen Trainingslager in Repino bei St. Petersburg diente zum Warmmachen und kam bei den Spielern gut an.

Feature: Wie Standardsituationen die WM entscheiden und wie sie sich sportpsychologisch...

Verschiedene Trainingsformen kognitiver Fertigkeiten werden bereits seit langem als sportpsychologische Interventionen erfolgreich im Individualsport angewandt. Wie sich jedoch solche Interventionen auf die Mannschaftssportart Fussball übertragen lassen können, dazu haben sich Eberspächer und Immenroth (1998) im Rahmen eines Seminars des Schweizerischen Fussballverbandes Gedanken gemacht. In jenem Seminar waren das Mentale Mannschaftstraining (kurz MMT) und das Trainings der Kompetenzerwartung hauptsächlich der zu bearbeitenden Gegenstand.

Feature: Dank der WM zum besseren Kicker werden

Achte beim WM Gucken mal bewusst auf folgende Aspekte und versuche dann, deine Erkenntnisse auf dein eigenes Spiel zu übertragen: zum Beispiel Führung: Wer übernimmt wann Führung? Woran erkennst du das? Was können Mitspieler und Gegner an der Körpersprache ablesen? Wie wird kommuniziert? Woran erkennst du ein gutes Team? Wie zeigt sich “Selbstbewusstsein”? Wie zeigt sich “Präsenz”? Wie zeigt sich “Mentalität”?

Thorsten Loch: Sportpsychologe, der Multi-Leistungssportler

Bedeutet dies, dass jeder Sportpsychologe am besten jede von ihm betreute Sportart selbst ausgeführt hat? Sozusagen der Sportpsychologe als „Multi-Leistungssportler“?

Dr. René Paasch: Leistung abliefern, wenn es darauf ankommt

Persönlich finde ich es schade, dass Petersen nicht in Russland dabei ist. Aber dafür werden Joachim Löw und sein Team ihre Gründe haben. Jedoch wäre es dem Bundestrainer sicherlich schwerer gefallen, Petersen zu Hause zu lassen, wenn dieser im Länderspiel gegen Österreich eine Mega-Leistung gebracht hätte. 

Alexander Schneider: Auch im österreichischen Profifußball werden die Berührungsängste gegenüber der...

Überraschenderweise hat das Mertesacker-Interview hier kaum hohe Wellen geschlagen. Natürlich ist der Leistungsdruck an der absoluten sportlichen Spitze also in einer internationalen Topmannschaft noch einmal deutlich höher als beispielsweise in der österreichischen Bundesliga.

Dr. René Paasch: Mit Erfolg und Misserfolg umgehen

Auf- und Abstiegskämpfe haben in der Regel einen Gewinner und einen Verlierer. Für die mentale Gesundheit aller Beteiligter im Fußball ist der optimale Umgang mit der Situation eine wichtige Voraussetzung. Wer einen Auf- bzw. Abstiegskampf für sich entscheidet, empfindet in der Regel Freude, Stolz oder Erleichterung. Wer ihn verliert, kann mit Ärger, Wut oder Enttäuschung zu kämpfen haben.

Christian Hoverath: Sportpsychologie-Tipps für Triathleten

In vielen Gesprächen mit Triathleten stelle ich immer wieder fest, dass ein gefestigtes Selbstvertrauen nicht zur Rennausstattung der meisten Athleten gehört. Oft wird neidvoll auf einzelne Konkurrenten geblickt, ohne sich der eigenen Stärken bewusst zu sein. Hier liegt massives Potential. Und das Beste: Selbstvertrauen lässt sich aufbauen. 

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