Schlagwort: Österreich

Alexander Schneider: Auch im österreichischen Profifußball werden die Berührungsängste gegenüber der...

Überraschenderweise hat das Mertesacker-Interview hier kaum hohe Wellen geschlagen. Natürlich ist der Leistungsdruck an der absoluten sportlichen Spitze also in einer internationalen Topmannschaft noch einmal deutlich höher als beispielsweise in der österreichischen Bundesliga.

Johanna Constantini: Warum die Bedeutung der intrinsischen Motivation in der digitalen...

Als Sportpsychologen einer technologisierten Zeit sehe ich uns daher in der Pflicht, Themen wie die extrinsisch geleitete Motivation aufzugreifen, um gemeinsam mit unseren Athleten an funktionaler Zielsetzung arbeiten zu können. In Balance zwischen dem für unsere Athleten so wichtigen „Außen" sollten wir es uns zur Aufgabe machen, Ihnen vor allem ihr eigenes und alleiniges "Innen" wieder vor Augen zu führen, zu spüren und schätzen zu lassen. 

Mario Schuster: Das Tabu-Thema sexuelle Gewalt im Sport

Gleich vorweg, die Ergebnisse zeigen eines deutlich: Bei den Fällen von sexueller Belästigung im Spitzensport bis zu langjährigem sexuellen Missbrauch minderjähriger AthletInnen handelt es sich nicht um tragische Einzelfälle, sondern es zeigt sich, dass hier ein strukturelles und kulturelles Problem im deutschen (und auch für Österreich ist dies naheliegend) Sport besteht. Diese Fälle werden auch durch eine Vielzahl an strukturellen Bedingungen und Besonderheiten im Spitzensport begünstigt. Potentielle und auch aktive Täter haben folgend auch mit weniger Widerständen zu rechnen.

Rita Regös: Herausforderung Kommunikation

Das Wichtigste vornweg: Kommunikation ist beidseitig! Schlechte Kommunikation ist ein Optimierungspunkt beim Gegenüber und bei sich. Womit das Problem an und für sich, - durch diese Einsicht, Annäherung und in logischer Folge durch Kompromisse - einfach behoben werden kann. Vorausgesetzt man entwickelt das Bewusstsein, dass eine schlechte Kommunikation an allen beteiligten Akteuren liegt. Doch unzählige Diskussionen im familiären Bereich, im beruflichen Alltag sogar in der Politik eliminieren diesen einfachen und formalen Kommunikationsmechanismus und lassen alle Beteiligte bis zur Verfeindung weiter diskutieren. Am Ende stehen negative Emotionen, Wut und eine totale Ablehnung: Das Ende der Kommunikation. Meistens.

Johanna Constantini: Sportpsychologie im Pferdesport

In kaum einer anderen Sportart ist die Kontrolle der eigenen Emotionen derartig wichtig. Und zwar nicht, weil sich AthletInnen anderer Disziplinen ungeniert ärgern und damit in ihrer Leistung hemmen dürfen, sondern weil Emotionen sich im Pferdesport direkt auf das Pferd auswirken! Die Kontrolle der eigenen (negativen) Emotionen ist daher eine mentale Grundvoraussetzung, um vor allem pferdegerechten Sport ausüben zu können!

Mario Schuster: Optimales Motivationsklima. Was Führungskräfte aus der Sportpsychologie lernen können!

Aus der Bildungs- und sportpsychologischen Forschung lassen sich sechs Prinzipien ableiten, durch welche ein Arbeitsklima geschaffen werden kann, welches wertvolle Bewältigungserfahrungen (engl. mastery experiences) begünstigt. Als erwünschten Nebeneffekt steigert dies auch die Selbstwirksamkeit der MitarbeiterInnen. Daher sollten Führungskräfte die folgenden sechs Prinzipien fördern, welche auch ein positives aufgabenorientiertes Motivationsklima begünstigen:

Johanna Constantini: Instant Messaging als Stressfaktor!

Es liegt wohl in der Natur unserer Zeit, dass wir einander ständig gegenseitig Rückmeldung über unser Tun geben müssen. Ob anhand der blauen Häkchen einer gesendeten und gelesenen WhatsApp Nachricht, unseres Newsfeeds auf Facebook der vermeintlichen „Freunden“ zeigt, was uns gerade beschäftigt oder eines Instagram Bildes direkt aus unserem Leben gegriffen (und bearbeitet). Kein Wunder also, dass wir - und unsere Sportler - immer und zu jeder Zeit das Gefühl haben, Rede und Antwort stehen zu müssen. Dabei wäre die Konzentration auf uns selbst und unser Tun - besonders, wenn wir (sportliche) Höchstleistungen vollbringen wollen - doch wichtiger, oder nicht?

Simon Nussbaumer: Wie im Vorarlberg Spitzensport funktioniert

Möchte man einen solchen Prozess starten, dann können bei den Trainerinnen und Trainern gewisse „Ängste“ entstehen: „Nun wird die eigene Arbeit oder der eigenen Coaching-Stil in Frage gestellt“, „Jetzt müssen Kompetenzen abgegeben werden“ oder „Jetzt kommt noch mehr Arbeit auf uns zu“.

Carina Jakits

Sportmentaltrainerin Kontakt Mobil: +43 664 964 27 25 E-Mail: c.jakits@die-sportpsychologen.at Social Media: wird noch ergänzt Anschrift: Wien Berufsbezeichnung: SportmentaltrainerinTriathlon, Tennis, Eishockey, Fußball Einzelcoaching Teamcoaching Altersbereich: 13 - 55 Stärken immer das Ziel im Blick immer ein...

Johanna Constantini: Was moderne Sportpsychologen über soziale Medien wissen sollten

Aus Erfahrung weiß ich, dass Athleten Facebook gerne verwenden, weil sie dort vermeintlich ALLE Informationen bekommen. Angefangen von weltweiten Nachrichten, über den Leistungsstand der Sportkollegen dank Statusinformationen bis hin zu Neuigkeiten was Reglements betrifft.

EVENTS

VORTRÄGE

Privacy Policy Settings