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Feature: Englisches Spaß-Training gegen die Nervosität

Der englische Trainer Gareth Southgate setzt vor dem Halbfinale gegen Kroatien weiter auf den Spaßfaktor und auf ungewöhnliche Trainingsmethoden. Am Dienstag ließ der Coach seine Spieler mit einem Gummi-Hahn trainieren. Die kuriose Übung im englischen Trainingslager in Repino bei St. Petersburg diente zum Warmmachen und kam bei den Spielern gut an.

Dr. René Paasch: Der Einfluss von sexueller Aktivität vor Wettkämpfen

Kurzum: Sex ist die schönste Sache der Welt! Wir sollten daher uns nicht zu viel Gedanken darüber machen. In diesem Zusammenhang bringt es der frühere Bundestrainer Berti Vogts auf den Punkt:  Sex vor einem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen. Nur in der Halbzeit, da geht nichts :-) 

Dr. René Paasch: Leistung abliefern, wenn es darauf ankommt

Persönlich finde ich es schade, dass Petersen nicht in Russland dabei ist. Aber dafür werden Joachim Löw und sein Team ihre Gründe haben. Jedoch wäre es dem Bundestrainer sicherlich schwerer gefallen, Petersen zu Hause zu lassen, wenn dieser im Länderspiel gegen Österreich eine Mega-Leistung gebracht hätte. 

Dr. René Paasch: Mit Erfolg und Misserfolg umgehen

Auf- und Abstiegskämpfe haben in der Regel einen Gewinner und einen Verlierer. Für die mentale Gesundheit aller Beteiligter im Fußball ist der optimale Umgang mit der Situation eine wichtige Voraussetzung. Wer einen Auf- bzw. Abstiegskampf für sich entscheidet, empfindet in der Regel Freude, Stolz oder Erleichterung. Wer ihn verliert, kann mit Ärger, Wut oder Enttäuschung zu kämpfen haben.

Dr. René Paasch: Prävention statt Burnout im Leistungsfußball

Die Erkenntnis, dass es sich bei Burnout um keine persönliche Schwäche handelt, sondern um eine Folge extremer Faktoren ist sehr wichtig. Der nötige erste Schritt ist das sich eingestehen, dass ein Problem vorliegt. Befindet sich der Betroffene im Frühstadium, können selbst definierte Veränderungsschritte (Gespräche, Problemlösungen, Ausgleich, etc.) ausreichen. Je weiter fortgeschritten und je länger die Problematik andauert, desto schwieriger wird die Bewältigung ohne professionelle Hilfe.

Dr. René Paasch: Zum Teufel mit dem 12. Mann

Fangesänge können durchaus motivierend sein aber auch zu Fehlern einzelner Spieler führen. Ein guter Profifußballer blendet diese Bedingungen jedoch nahezu aus. Die Spieler sind von ihren Vereinen inzwischen so gut geschult, dass sie äußere Einflüsse ignorieren können sollten.

Dr. René Paasch: Hochsensibilität im Jugendfußball

Schaffen Sie ein Trainingsklima, welches den wertschätzenden Umgang miteinander fördert. Dazu tragen feste Programme, Regeln, aktives Zuhören, Rituale und empathische Führung bei. Auf diese Weise geben Sie Ihren Spielern/innen Sicherheit und fördern das individuelle und kollektive Wachstum. So entwickelt sich auch bei den übrigen Spielern/innen die Fähigkeit, sich in den anderen hineinzuversetzen. Ziel sollte sein, die individuelle und mannschaftliche Entwicklung zu stärken. Lassen Sie unbedingt die Kinder und Jugendliche zu Wort kommen. Wenn diese erst einmal das Miteinander gelernt haben, geben sie sich gerne gegenseitig Rückmeldung und können somit zusammenwachsen.

Dr. René Paasch: Über die verrückte Idee eines Einheitsgehaltes im Profifußball

Kommen wir auf dieser Grundlage aber zurück auf das Eingangszitat vom Unternehmer Rolf Schrömgens und überlegen einmal, was sich ändern würde, wenn im Profi-Fußball ein Einheitsgehalt gezahlt würde? Wäre dies nicht eine Lösung, die im Ergebnis wieder Spannung in die Liga bringen könnte, weil sie Waffengleichheit herstellt? Und vor allem Vereine in die Lage versetzt, nicht nur primär durch Gehaltszahlen, sondern durch weiche Faktoren wie das Umfeld, die Betreuung oder die interne Atmosphäre zu punkten?

Dr. René Paasch: Wenn Nachwuchsfußballer den Traum der Eltern leben

Gehen wir zurück in die Vergangenheit, zu dem Punkt, an dem das Kind mit Fußball beginnt. Lassen wir nicht die Kleinen unsere eigenen Träume verwirklichen, sondern lernen wir, mit den Grenzen zu leben, die uns unsere Lebenszeit aufzeigt. Die Kinder machen uns das vor. Wenn wir sie lassen. Wertschätzende und zielgerichtete Kommunikation kann uns in vielen Situationen als Eltern helfen, unsere Anliegen so zu formulieren, dass sich niemand verletzt, manipuliert oder angegriffen fühlt und auf sachlicher Ebene eine für alle Beteiligten zufriedenstellende Lösung gefunden werden kann.

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