Schlagwort: Ausbildung

Johannes Stuppi: Bin ich Sportpsychologe?

Wie ihr wisst, bin ich Sportpsychologe. Zumindest habe ich mich in meinem ersten Beitrag (Link zum Text) recht selbstbewusst so vorgestellt. Nun möchte ich diese Aussage aber kritisch hinterfragen. Denn die passenden Fächer habe ich zwar studiert. Aber kann ich Sportlern bereits weiterhelfen, ohne bislang viel Erfahrung in der Praxis gesammelt zu haben?

Mario Schuster: Kooperationskompetenz – Was Trainer von der Arbeit der SportpsychologInnen...

Nach wie vor zeigt sich in der Praxis, dass das Tätigkeitsfeld und die weitreichenden Möglichkeiten der Sportpsychologie noch nicht in allen Sportköpfen angekommen sind. So habe ich manchmal den Eindruck, dass einzelne TrainerInnen nicht wissen, was ein Sportpsychologe alles bewirken kann. Dabei spreche ich nicht vom kurzfristigen Sieg der Champions League oder vom Blitzaufstieg, sondern vielmehr von den kleinen, aber entscheidenden Details im täglichen Trainings- und Wettkampfprozess.

Cristina Baldasarre: Gruppensupervision für Mentaltrainer in der Kritik

Der Fokus liegt bei der Gruppensupervision klar auf den mentalen Techniken; klassischer Weise das Aufgabengebiet der Mentaltrainer. Meines Erachtens ist ein grosser Vorteil dieser Gruppe, dass die sportpsychologischen Interventionen, Techniken und Tools bereits gut bekannt sind und vorausgesetzt werden können. Darauf aufbauend wird eine individualisierte und fallspezifische Anwendung erst möglich. Kreativität, Erfahrung und Offenheit für Neues sind dabei die treibenden Merkmale, die Diskussionen und Findungsprozesse für neue Lösungen antreiben.

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