Jürgen Walter, Dipl.-Psych. und Sportpsychologe

Jürgen Walter

Dipl.-Psych., Sportpsychologe

Sportarten: Badminton, Basketball, Billard, Boxen, Dressurreiten, Eishockey, Eiskunstlauf, Fechten, Fußball, Golf, Handball, Klettern, Kunstturnen, Leichtathletik, Moderner Fünfkampf, Radfahren uvm.

Jürgen Walter ist Diplom-Psychologe und Sportpsychologe. Er wohnt in Düsseldorf (Karte) und hat dort auch sein Praxis. Jürgen hat schon in unterschiedlichsten Sportarten gearbeitet und bringt diese Erfahrungen als sportpsychologischer Coach für Einzelsportler, Teams, Funktionäre und Unternehmer ein.

j.walter@die-sportpsychologen.de

+49 (0)211 698 96 99 (Telefon)

+49 (0)177 372 35 88 (Mobil)

40235 Düsseldorf

Sportpsychologisches Coaching

Neben der Unternehmensberatung für Klienten aus der Wirtschaft bietet Jürgen auch (sport-)psychologische Betreuung und Coachings von Athleten, Teams, Trainern und Funktionären ab 12 Jahren an.

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    Vorträge und Workshops

    Du bist Trainer, Funktionär oder Unternehmer? Zu folgende Schwerpunktthemen kannst Du Jürgen Walter als Keynote-Speaker, Referent, Vortragsredner, Diskussionsteilnehmer oder Moderator buchen:

    • Weiterbildung (Link)

    Zur Person: Jürgen Walter

    Jürgen Walter


    Qualifikationen

    • asp-Curriculum für Sportpsychologie

    Referenzen

    • Volleyball: Wuppertal TITANS (1. Volleyball-Bundesliga), RWE-Volleys-Bottrop (1./2. Volleyball-Bundesliga)
    • Tischtennis: Tischtennis-Nationalmannschaft Pakistan, PSV Borussia Düsseldorf (1. Tischtennis-Bundesliga), Westdeutscher Tischtennisverband e.V., TTC Zugbrücke Grenzau (1. Tischtennis-Bundesliga), BVB Borussia Dortmund (2. Tischtennis-Bundesliga)
    • Handball: HSG Düsseldorf (1. Handball-Bundesliga), MT Melsungen (1. Handball-Bundesliga), BVB Borussia Dortmund (1. Handball-Bundesliga Frauen), SV Allensbach (2. Handball-Bundesliga Frauen), Neusser HV (3. Handball-Bundesliga), TV Einigkeit Geistenbeck e.V. 1900 (Handball-Oberliga), Unitas Haan (Handball-Oberliga)
    • Basketball: Giants Düsseldorf (1. Basketball-Bundesliga), BG Dorsten (2. Basketball-Bundesliga)
    • Eishockey: DEG Metro Stars (Deutsche Eishockey Liga)
    • Rollhockey: Rollhockey-Nationalmannschaft, RSC Cronenberg (1. Rollhockey-Bundesliga), SC Frankfurt 1880 (2. Bundesliga Damen)
    • Schach: Württembergischer Schachverband
    • Billard: B.C. Colours Benrath e.V. (Billard-Oberliga)
    • Fußball: SG Lütgendortmund (2. Fußball-Bundesliga Frauen), Wuppertaler SV (3. Fußball-Bundesliga), Mannheimer Fußballclub 1908 (Fußball-Landesliga)
    • Golf: Golfclub Dreibäumen e.V., Hückeswagen

    Medienberichte

    • BR-Ausstrahlung des Films “Alles geschieht im Kopf” (Link)
    • Auflistung diverser Medienberichte auf Walter-sportpsychologie.de (Link)

    Inspirierende Sportler

    • wird noch ergänzt

    Inspirierende Filme

    • wird noch ergänzt

    Inspirierende Bücher

    • wird noch ergänzt

    Produkte

    Einige Profilinhaber von Die Sportpsychologen haben bereits Bücher veröffentlicht oder Filme zum Thema Sportpsychologie produziert. Eine Übersicht findet sich hier:

    • DVD “Alles geschieht im Kopf” (Link)
    • Bücher, DVD`s und weitere Artikel (Link zum Shop)

    Blog-Beiträge, Leitartikel und Insiderberichte von Jürgen Walter

    • Jürgen Walter: Das Wunder von Cluj und die Folgen

      Im Tischtennis geschehen noch Wunder. Aber wie sollen die Athleten und Athletinnen sowie die Verantwortlichen damit umgehen?

    • Jürgen Walter: “Jetzt wechselt Jamaika den Torhüter aus”

      Darüber stolperte so mancher TV-Zuschauer am Wochenende: Da wechselte Italien den Keeper aus. Ohne Not, aber aus gutem Grund.

    • Jürgen Walter: Wenn ein verletzter Spieler spielen will

      Sportverletzungen kommen gerade zum Saisonende ungelegen. Warum es aber nicht clever ist, die Verletzungen zu ignorieren, erklärt Jürgen Walter. Er schlägt dazu eine schlaue Alternative vor.

    • Jürgen Walter: Einfluss eines Trainerwechsels auf die Leistungsbereitschaft einer Mannschaft

      Ein negativer Lauf, Pech oder zu starke Gegner in zu kurzer Zeit? Ausreden für die Niederlagenserie von Borussia Mönchengladbach gebe es einige, wenn wir nicht über den bekannt gewordenen Abgang von Trainer Marco Rose sprechen wollen...

    • Jürgen Walter: Die Bedeutung einer „Brandrede“ – das „Wir“ gewinnt

      Ein Beispiel aus derweilen Fußball-Bundesliga zeigt, wie sinnvoll es sein kann, dem Team vor einer entscheidenden Partie mal richtig Dampf zu machen.

    • Jürgen Walter: Umgang mit Restrisiko

      In führenden Unternehmen der deutschen Wirtschaft gilt in Sachen Sicherheit oft folgender Grundsatz: „Keine Arbeit kann so eilig und so wichtig sein, dass man sie nicht auch sicher ausüben kann. Das heißt: Wir arbeiten sicher oder wir arbeiten nicht- im Zweifelsfall hat Sicherheit Vorrang“. Sollte dieser Grundsatz nicht auch im Sport gelten? Kann der sportliche Erfolg so wichtig sein, dass Athleten*innen dafür ihre Gesundheit eventuell sogar ihr Leben opfert? In jüngerer Vergangenheit trugen gleich mehrere Sportarten Trauer.

    • Jürgen Walter: Vorsichtige Dortmunder, forsche Bayern – welcher Weg führt zum Ziel?

      Selbst als Borussia Dortmund Anfang Februar sieben Punkte Vorsprung auf Bayern München hatte, wollte Trainer Lucien Favre sich nicht auf das Saisonziel „Meisterschaft“ einlassen. Er betonte, „man denke von Spiel zu Spiel“. Die Konkurrenz aus München ging in dieser Phase anders mit der Herausforderung Meisterschaft um. Trainer Niko Kovac formulierte nach dem Aus seiner Mannschaft gegen Liverpool: „Zwei Titel holen wir noch!“ Welche Strategie ist erfolgversprechender?

    • Jürgen Walter: Kann ein Saufabend zum Teambuilding beitragen?

      Glauben wir den modernen Erzählungen über die Fußball-Bundesliga, dann herrscht allerorten Askese. Die Spieler liegen kurz nach 22 Uhr im Bett. Zuvor kommt nur auf den Tisch, was für den Sportlerkörper nachhaltig Mehrwert bringt. Und Alkohol ist höchstens Bestandteil in den Haarpflegeprodukten. Da wunderte die Aussage von Gregor Kobel, dem Torhüter des FC Augsburg, unlängst schon sehr. Er schlug vor, dass sein Team mal einen Saufabend machen müsse.

    • Jürgen Walter: „Was erlauben Dortmund!?“

      Gerade von Pressevertretern werde ich nach besonderen Fußballpartien oft gefragt, wie jetzt ein Sportpsychologe reagieren würde? Reine Hypothese natürlich, denn eine belastbare Antwort lässt sich kaum liefern, da beim Blick von außen zu viele wichtige Details verborgen bleiben. Und das ist gut so. Beim Betrachten des Champions League-Achtelfinalspiels zwischen Borussia Dortmund kam ich aber auf die Idee, dass es ganz spannend sein könnte, einmal zu notieren, welche Fragen ein Sportpsychologe stellen könnte.

    • Sportpsychologie im Schach: Das unterschätzte Potential

      Schach ist ein Kopfsport. Für Bundestrainer Dorian Rogozenco liegt das vor allem an der Tatsache, dass der Einzelspieler so sehr wie in wenigen anderen Sportarten für das Endergebnis höchstpersönlich verantwortlich ist. „Wenn du besser bist als dein Gegner, dann gewinnst du. So einfach ist das“, sagt der 45-jährige Hamburger, der seit 2013 die besten deutschen Schachspieler coacht. 

    • Sportpsychologie-Event der BDP Landesgruppe NRW lockt nach Düsseldorf

      Am Freitag, den 8. Juni, lockt der Tag der Sportpsychologie zum Thema “Sportpsychologischer Alltag im Fußball” nach Düsseldorf. Organisiert wird das Event vom Berufsverband deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP), Landesgruppe Nordrhein-Westfalen. Mit Jürgen Walter und Dr. René Paasch sind gleich zwei Profilinhaber von Die Sportpsychologen aktiv vertreten – während Walter das Event organisiert, ist Dr. […]

    • Jürgen Walter: Zum Sportpsychologen „zwingen“?

      In einer Studie von Jürgen Walter & Valeria Eckardt (2016) stellte sich heraus, dass sich rund 77 Prozent der teilnehmenden Sportler, Trainer und Funktionäre für wenig bis gar nicht über Leistungsangebote der Sportpsychologie informiert fühlen. Ein Ansatz könnte daher eine gezielte Aufklärung sein, um das „Hindernis Kontaktaufnahme“ zu erleichtern.

    • Jürgen Walter: Schluss mit lustig

      Dass zu viel Spaß auch negative Seiten in Bezug auf den Wettkampf haben kann, ist ersichtlich. Einerseits führt „zu viel“ Spaß zu mangelnder Ernsthaftigkeit und Konzentration vor und in Wettkampfsituationen und führt dazu, in unpassenden Situationen zu leichtfertig zu werden. So kann ein Übermaß an Spielfreude etwa dazu führen, im Spiel mehr Risiko als nötig einzugehen und dadurch die Wahrscheinlichkeit von Gefährdungen und Verletzungen zu erhöhen. Ein gutes Beispiel ist das zu Beginn erwähnte Video auf Twitter.

    • Jürgen Walter: Dartitis – Wenn der Dartpfeil nicht mehr fliegen will

      Grundsätzlich kann jedem Sportler im Laufe seiner Karriere eine mentale Blockade begegnen. Studien zeigen jedoch, dass vor allem perfektionistisch orientierte Personen betroffen sind, die eher zu zwanghaften Gedanken und der bewussten Kontrolle über Situationen und Bewegungen neigen.

    • Ali Faisal: Negative Gedanken hänge ich an die nächste Wolke oder gebe sie einem Vogel mit

      Bei der Tischtennis WM in Düsseldorf war Ali Faisal nur eine sportliche Randnotiz. Der 42-jährige Pakistani, der seit 2007 in Deutschland lebt, schied nach drei Niederlagen als Letzter der 62. Qualifikationsgruppe aus. Im Interview berichtet der zweifache Familienvater, der für Borussia Dortmund in der 2. Bundesliga und Oberliga spielte und zuletzt in der NRW-Liga bei […]

    • Jürgen Walter: Zu kleine und zu große Ziele

      Wahrscheinlich kennt es jeder Sportler: Vor einem Wettkampf drehen sich die Gedanken darum, welche Ziele man sich setzt, mit welchem Abschneiden man im Nachhinein zufrieden sein würde oder auch, welches Ergebnis andere von einem erwarten.   Zum Thema: Die Erwartungshaltung im (Profi-)Sport – eine Medaille mit (mindestens) zwei Seiten Geht man ohne große Zielsetzung in […]

    • Jürgen Walter: Wird die Lanxess Arena zum Fluch?

      Die Stimmung zum Auftakt der Eishockey-WM vor gut einer Woche in der Kölner Lanxess Arena war gigantisch. 18.000 Fans trieben die deutsche Nationalmannschaft zu einem viel umjubelten 2:1-Sieg gegen Mitfavoriten USA. Nun, zum Ende der Vorrunde steht das Team von Bundestrainer Marco Sturm nach teils unglücklichen Niederlagen unter Druck: Am letzten Vorrundenspieltag am Dienstagabend muss […]

    • Jürgen Walter: Der spielfähige Zustand des BVB

      Die Nachricht kam gestern wohl für jeden einigermaßen Fußball-Interessierten sehr überraschend – eventuell sogar schockierend: Der Mannschaftsbus von Borussia Dortmund wurde auf dem Weg von Hotel zum Stadion durch die Detonation dreier Sprengsätze beschädigt, ein Spieler wurde verletzt und wurde ins Krankenhaus gebracht, die Austragung der Partie steht auf der Kippe. Wenige Stunden später, ca. um […]

    • Jürgen Walter: Gegen Oma verlieren?

      Ein Fall aus der sportpsychologischen Praxis: Ein Tischtennisspieler (2. Bundesliga) antwortet auf die Frage, warum er Rat bei einem Sportpsychologen sucht folgendes: „Beim letzten Spiel stand es bei einem Spielstand von 2:2 im fünften Satz 10:2 für mich und ich habe den Satz 10:12 verloren. Als es nur noch 10:6 stand konnte ich kein Tischtennis […]

    • Jürgen Walter: Gefährliche Zyklen

      Als Sportpsychologe interessiert mich die Frage, wie sich diese Zyklen erklären lassen? Eine Antwort darauf dürfte sehr schwierig sein, da sportlicher Erfolg und Misserfolg von vielen Faktoren beeinflusst wird. Denken wir nur an Verletzungsserien oder an den Verlust von Schlüsselspielern, was meist das Ergebnis von erfolgreichen Phasen ist, da sich dann finanziell potentere Vereine gern an dem auffällig gewordenen Personal bedienen.

    • Jürgen Walter: Per Freiwurf zum Erfolg

      Beim olympischen Basketball-Turnier der Männer geht es spannender zu als gedacht. Die USA haben zwar alle Vorrundenspiele gewonnen und starteten siegreich in die KO-Phase, allerdings fielen die Resultate wiederholt relativ knapp aus. Gut möglich also, dass in weiteren engen Duellen auf dem Weg zum Olympiasieg auch die ganz einfachen Punkte – also die von der […]

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