Schlagwort: Zielorientierung

Mario Schuster: Optimales Motivationsklima. Was Führungskräfte aus der Sportpsychologie lernen können!

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Aus der Bildungs- und sportpsychologischen Forschung lassen sich sechs Prinzipien ableiten, durch welche ein Arbeitsklima geschaffen werden kann, welches wertvolle Bewältigungserfahrungen (engl. mastery experiences) begünstigt. Als erwünschten Nebeneffekt steigert dies auch die Selbstwirksamkeit der MitarbeiterInnen. Daher sollten Führungskräfte die folgenden sechs Prinzipien fördern, welche auch ein positives aufgabenorientiertes Motivationsklima begünstigen:

Andreas Meyer: Sinnvolle Diagnostik

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Der Sportler, der einen Misserfolg fürchtet, wird seine Ziele eher sehr gering setzen, mit einer hohen Wahrscheinlichkeit der Erreichbarkeit. Er wird aus Selbstschutz eher dazu neigen, Misserfolge extern zu attribuieren, da er seinen Selbstwert verteidigen will. Einen Fokus auf Handlungs- und Prozessziele wird ihm die stärkste Möglichkeit geben, einen Erfolg zu erzielen, sodass er wenig gewinnorientiert ist und Ergebnisziele vermeidet, bei denen es um alles oder nichts geht. Der misserfolgsängstliche Sportler hat Angst durch Versagen Scham zu erleben, Anerkennung oder Liebe zu verlieren, oder seinen Selbstwert zu erniedrigen.

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