Schlagwort: Ergebnisziele

Mila Hanke: Zielsetzung vor und nach großen Erfolgen

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Wie den Profis, kann es natürlich auch Hobbysportlern wie z.B. Kletterern oder -Mountainbikern helfen, eine technisch anspruchsvolle Route oder eine knifflige Trail-Abfahrt in „Mini-Etappen“ bzw. konkrete Handlungsziele zu unterteilen. Das heißt: Statt sich das Mantra vorzusagen „Ich werde heute diese Wand durchsteigen!“ oder „Ich will heute endlich diesen Trail schaffen!“, konzentriert sich der Sportler/die Sportlerin nur auf die nächste konkrete Bewegung: Zum Beispiel: „An der Schlüsselstelle achte ich nur auf meine Fußtechnik.“ Oder: „In der steilen Spitzkehre verlagere ich mein Gewicht nach außen und kippe das Bike nach innen.“

Andreas Meyer: Sinnvolle Diagnostik

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Der Sportler, der einen Misserfolg fürchtet, wird seine Ziele eher sehr gering setzen, mit einer hohen Wahrscheinlichkeit der Erreichbarkeit. Er wird aus Selbstschutz eher dazu neigen, Misserfolge extern zu attribuieren, da er seinen Selbstwert verteidigen will. Einen Fokus auf Handlungs- und Prozessziele wird ihm die stärkste Möglichkeit geben, einen Erfolg zu erzielen, sodass er wenig gewinnorientiert ist und Ergebnisziele vermeidet, bei denen es um alles oder nichts geht. Der misserfolgsängstliche Sportler hat Angst durch Versagen Scham zu erleben, Anerkennung oder Liebe zu verlieren, oder seinen Selbstwert zu erniedrigen.

Thorsten Loch: Analyse ENG vs. ISL

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In England werden die Mannen um Kapitän Wayne Rooney erwartungsgemäß verhöhnt. Selbst die seriöse Times urteilte nach dem 1:2 verlorenen EM-Achtelfinale gegen Außenseiter harsch:...

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