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Profil-Information
Name
Dr. René Paasch
Portrait Auszug

"Vorstellungen und Meinungen bestimmen, was der Körper zu leisten vermag. Dieses geschieht nicht von alleine."

Arbeitsfelder
Spielsportarten sowie Individualsportarten
Sportarten
Fußball, Hockey, Segeln, Handball, Volleyball, Boxen, Motorsport, Ju Jutsu und Schwimmen
Altersbereich
Kinder, Jugendliche und Erwachsene
Sprachen
Deutsch und Englisch
Qualifikationen

Dr. paed. (Sportpädagogik & Sportpsychologie) Riga Teacher Training and Educational Management Academy in Riga (RTTEMA)


PaedDr. (Sportwissenschaft) Comenius University in Bratislava (Faculty of Physical Education and Sports)


Psychologie (M.Sc.)


Sportpsychologie (M.Sc.)


Sportwissenschaft Schwerpunkt Leistungssport (M.A)


Ernährungsberatung (B.A.)


Diplom-Gesundheitsmanagement (BA)


Fitnessfachwirt (IHK)


Lehrer für Fitness und Sportrehabilitation (BSA)


Lehrer für mentale Fitness (BSA)


Fitness-Trainer A/B-Lizenz (BSA)


Trainer B-Lizenz (DFB)

Referenzen

Fußball: VFL Bochum


Fußball: Allianz Bundesliga Frauen SGS Essen


Handball: Bundesliga Frauen Bayer Leverkusen


Fußball: Referent für Aus- und Weiterbildung beim Schleswig-Holsteinischen-Fußballverband


Fußball: U9-U12-Ligamannschaften in Schleswig-Holstein


Ju Jutsu: Anti-Doping Beauftragter / Sportpsychologe


Segeln: Olympische Disziplin Kolhoff/Werner (Nacra 17)

Berufsbezeichnung
Psychologe / Sportpsychologe
Über mich
Kurzportrait

„Es sind nicht die Dinge selbst, die uns beunruhigen, sondern die Vorstellungen und Meinungen von den Dingen.“ (Epiket, um 50 n. Chr. - 138)



Dieses Zitat drückt äußerst treffend aus, welche Überzeugung meiner Arbeit zugrunde liegt. Denn Vorstellungen und Meinungen bestimmen, was der Körper zu leisten vermag. Dieses geschieht nicht von alleine. Ich vertrete eine ganzheitliche Sicht. Das bedeutet, dass bei einem gesunden Menschen Körper, Geist und Seele harmonisch zusammenwirken müssen. Daraus lassen sich für meine Arbeit folgende Grundsätze formulieren:



Grundsätze meiner Arbeit



Sportlicher Erfolg wird im Kopf entschieden. Auf der Basis eines trainierten Körpers und der technischen und taktischen Schulung ist das Mentale Training der wichtigste Erfolgsfaktor.


Jeder Mensch ist einzigartig und besitzt die Möglichkeiten zu unglaublichen Leistungen.


Kommunikationstraining/Sport: Der Alltag eines Sportlers stellt immer höhere Anforderungen an die physische und psychische Belastbarkeit. Schlüsselqualifikation wie Team-, Kommunikations- und Integrationsfähigkeit sowie der Umgang mit Medien nehmen in der modernen Leistungsgesellschaft immer mehr an Bedeutung zu und können gezielt trainiert werden.

Ziele: Wer wirklich an sein Ziel glaubt, kann dieses auch tagtäglich leben und erreichen, denn der feste Glaube und Wille kann vieles möglich machen.


Erfolg oder Niederlage: Rückschläge gehören zu jeder Karriere. In der Bewältigung von Misserfolgen und Krisen zeigen sich der wahre Sportler und die Mannschaft.


Sozialisation: Der Einfluss des Umfeldes auf den Sportler und Mannschaft wird meist zu wenig beachtet. Dieses gilt im gleichen Maße zusehen.


Grundüberzeugungen beeinflussen und steuern lernen: Durch eine gezielte Förderung positiver Selbstüberzeugungen werden wir glücklicher und erfolgreicher.


Mentale Stärke ist trainierbar. Mentale Stärke ist nichts, was man hat oder nicht hat. „Mentale Stärke“ ist zu jeder Zeit und in „jedem“ Alter entwickelbar!


Vertrauen und Offenheit: Meine Kunden können immer mit meiner Offenheit für ihr persönliches Anliegen rechnen, genauso wie die absolute Vertraulichkeit!

Jobprofil
Mögliches Arbeitsverhältnis
auf Honorarbasis
Zeitliche Ressourcen
bis zu 10 Stunden pro Woche
Mögliches Einsatzgebiet
bundesweit
Medienberichte
Wissenschaftliche Veröffentlichungen

Dissertation (2015): System pädagogisch - mentaler Methoden im Gewichtsreduktionsprozess für nachhaltige Erfolge
der Frauen Link: www.rpiva.lv/index.php?mh=prom_darbu_aiz

Paasch, R. (2015): Verbesserung der Handlungsorientierung vs. Lageorientierung und Ausdauerleistungsfähigkeit: Training der Selbstgesprächsregulation im Amateurfußball. Hamburg: Diplomica Verlag



Paasch, R. 2014): Der optimistische Attributionsstil und die Aufrechterhaltung sportlicher Aktivität: Eine Studie zur nachhaltigen sportlichen Betätigung. Hamburg: Diplomica Verlag



Paasch, R. (2013): Does cognitive training make nutrition and exercise programs for weight reduction more succesful? Riga Teacher Training and Educational Management Academy, Latvia. Signum Temporis Volume 6, Number 1, 2013 DOI: 10.2478/sigtem-2013-0057.



Paasch, R. (2013): Gewichtsreduktionsprogramme: Die Bedeutung des kognitiven Trainings für Erfolge in der Gewichtsreduktion. Hamburg. Diplomica Verlag.



Paasch, R. (2013) Optimierung der Wettkampfleistung durch Doping: Hintergründe, Fakten, Ausblicke. Hamburg. Grin Verlag



Paasch, R. (2013): Ernährung, Bewegung, Verhalten - Wie spreche ich für eine Gewichtsreduktionsmaßnahme im Kontext VHS meine Zielgruppe an? Hamburg. Grin Verlag



Paasch, R. (2012): Pädagogische Psychologie: Fragen und Antworten Taschenbuch. Hamburg. Grin Verlag.



Paasch, R. (2012): Allgemeine und Biologische Psychologie. Hamburg. Grin Verlag.

Kontaktdaten
Name
René Paasch
Akademischer Titel
Dr. paed. PaedDr. (M.Sc.) (M.Sc.) (M.A.)
Mobil
+49 (0)177 465 84 19
Email
paasch@vfl-bochum.de
Website
http://www.facebook.de/dr.renepaasch
Adresse
II. Schockenhecke 7
Wohnort
45329 Essen
Konto Informationen

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