Dr. René Paasch: Initiativbewerbung im Fußball – sinnvoll oder überflüssig?

Immer wieder betonen Verantwortliche und Spieler von Bundesligisten, wie wichtig der Kopf im Bundesliga-Abstiegskampf sei. Zuletzt brachte ein Artikel über Hannover 96 im Sportbuzzer des Redaktionsnetzwerks Deutschlands interessante Aussagen ans Licht. So erklärte 96-Boss Kind, dass mindestens einmal wöchentlich eine Bewerbung von Sportpsychologen und Mentaltrainern bei ihm auf dem Tisch landet. Dabei gibt es gar keine Stelle. Lohnen sich solche Initiativbewerbungen also? Diese Frage habe ich mir in der Vergangenheit schon häufig selbst gestellt. Die Antwort fällt heute differenzierter aus als ich vor Jahren noch glauben wollte.