Oliver Sequenz: Warum sich Sportjournalisten mit der Sportpsychologie befassen sollten

Nach dem Frühstück ging es für Oliver Sequenz direkt ins Bett. Denn während der Olympischen Spiele wurde für den Moderator der Eurosport-Übertragungen im Zeitfenster zwischen 0:30 und 6:00 Uhr die Nacht zum Tag. Und der Tag zur Nacht.

Drei Wochen lief die Produktion im Sendezentrum von Eurosport in München und wurde für den geübten Fernsehmann zu einer echten Herausforderung. “Den Rhythmus aufzunehmen, war alles andere als einfach. Denn vor allem der Schlaf über den Mittag war meist nicht so richtig erholsam,” erklärt Sequenz, der versuchte, seinen Tagesablauf zwischen Hotel und Sender immer wieder durch kleine Sporteinheiten und Stadtbummel zu unterbrechen. Im Interview mit Christian Hoverath von Die Sportpsychologen erzählt Oliver Sequenz von dieser Ausnahmeerfahrung, über sein persönliches Highlight der Olympischen Spiele und seine Tricks, um zwischendurch Abschalten zu können:

Mit Christian Hoverath verbindet Oliver Sequenz nicht nur eine Freundschaft, sondern auch die Sportpsychologie. Als ambitionierter Hobby-Golfer nahm der TV-Mann vor einigen Jahren erstmals die Unterstützung durch den Sportpsychologen aus Wesel in Anspruch und verbuchte für sich entsprechende Erfolge. Mehr noch: Sequenz wurde deutlich, dass das Wissen und die Kniffe aus dem sportpsychologischen Wergzeugkoffer auch für seinen Job als Sportmoderator und -kommentator wichtig sein können. Fortan intensivierten die beiden ihre “berufliche” Zusammenarbeit.

Im zweiten Teil des Interviews berichtet Oliver Sequenz im Gespräch mit Christian Hoverath, wie sich die Bedeutung der Sportpsychologie in den vergangenen Jahren gewandelt hat und warum er seinen Kollegen empfiehlt, sich in diesem Themenbereich durchaus zu tummeln:

 

Zum Profil von Christian Hoverath: http://www.die-sportpsychologen.de/christian-hoverath/

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