Schlagwort: Thorsten Loch

Thorsten Loch: Die Stärken des Gegners klauen

Um Gefühle der Minderwertigkeit, der Unsicherheit und der Defensive zu überwinden, stellt man sich im entspannten Zustand einen Gegner vor, dem man sich unterlegen fühlt. Man beobachtet diesen, visualisiert besonders bewundernswerte Verhaltensweisen, stellt sich vor, wo deren Stärke liegen und woher deren Selbstbewusstsein rührt. Im Anschluss reflektiert man die eigenen Verhaltensmerkmale und vergleicht diese mit denen des Gegners. Besonders wirkungsvoll ist dieses Vorgehen, wenn man die Aufmerksamkeit auf die Stärken des Gegners lenkt, welche man nicht zu besitzen glaubt. Das sind dann jene Eigenschaften, die man dem Gegner überlässt und sich dann mental zurückholt.

Merkblatt Problembox

Das physische Warmmachen kennt jeder Sportler. Und die Akzeptanz eines häufig standardisierten Warm ups stellt auch kaum ein Athlet in Abrede - bringt halt...

Thorsten Loch: Mentales Warmmachen

Leider ist es einem jedoch nicht immer bewusst, dass man mit den Gedanken und Gefühlen nicht ganz bei der Sache ist. Deshalb ist es ratsam, sich selbst zu prüfen, genügend Zeit geben, damit unterschwellige vorhandene Ablenkungen an die Oberfläche des Bewusstseins dringen können.

Thorsten Loch: Was Handballtrainer der neuen Generation ausmacht

Gerade für junge Trainer ist es wichtig, sich ihrer Rolle und deren Facetten klar zu sein. Im Fokus steht hier, dass Trainer im Spiel eine andere Rollen einnehmen sollten als im Trainingsalltag.

Thorsten Loch: Mit Sportpsychologie Millionen sparen – Wie sich teure Transferflops...

In Anbetracht dem aristotelischen „Zug zur Mitte“ sagt das Hellpachsche Nivellierungsphänomen aus, dass leistungsstarke Spieler schwächer werden und sich dem Mittelmaß der Mannschaft angleichen. Demgegenüber streben die Leistungsschwächeren ebenfalls zur Mitte, d.h. sie steigern sich in ihrer Leistung. Die Mannschaft versucht also, die Unterschiede innerhalb der Mitglieder möglichst gering zu halten und ein gemäßes Mittelmaß zu erreichen.

Thorsten Loch: Wie Trainer die Konzentrationsleistung fördern können

Wenn es dem Trainer oder Lehrkraft gelingt, das Interesse des Kindes zu wecken, ihren Wünschen zu entsprechen und gleichzeitig den Erwartungen gerecht zu werden, wird jene Person kaum über mangelnde Konzentration klagen können. Klingt logisch, jedoch ist dies in der Praxis ungleich schwieriger. Im Gegensatz zu dem Erwachsenen sind sich Kinder ihrer Konzentration weniger bewusst.

Thorsten Loch: Immer, immer weiter – und dann?

Vom Ehrgeiz zerfressen; das Bayern-Gen in jeder seiner Zellen und "immer, immer weiter." So kannten wir Oliver Kahn als Torhüter des FC Bayern München....

Thorsten Loch: Die unterschätzte Gefahr bei Kopfverletzungen

Was bleibt, wenn wir uns an die ersten sieben Bundesliga-Spieltage der Saison erinnern? Natürlich das frühe Ende von Carlo Ancelotti beim FC Bayern, die...

Thorsten Loch: Leistungsabfall unter Druck

Vor Leistungsabfall unter Druck ist niemand gefeit. Je nach Sportart und Wettkampf kann dies auch durchaus als normale Begleiterscheinung gelten. Entscheidend ist jedoch, sich während des Wettkampfs wieder zu fangen. Dazu bietet die angewandte Sportpsychologie dem Athleten unterschiedliche Trainingstechniken und Möglichkeiten.

Thorsten Loch: Sexy wie ein Zahnarzt – warum Sportpsychologen in der...

Sicherlich stehen Trainer unter enormen Erfolgsdruck. Dementsprechend sind ihre Ziele eher kurzfristig angelegt (nächste Spiel ist das wichtigste). Doch haben - oder vielleicht besser: sollten - diese nicht auch Verantwortung dem Spieler gegenüber, insbesondere aus gesundheitlicher Sicht? Was sie aber damit bei dem Spieler bewirken und welchen langfristigen negative Effekte davontragen, wird oft nicht bedacht.

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