Schlagwort: Sportpsychologe

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Die Sportpsychologen

Dr. René Paasch: Mit Erfolg und Misserfolg umgehen

Auf- und Abstiegskämpfe haben in der Regel einen Gewinner und einen Verlierer. Für die mentale Gesundheit aller Beteiligter im Fußball ist der optimale Umgang mit der Situation eine wichtige Voraussetzung. Wer einen Auf- bzw. Abstiegskampf für sich entscheidet, empfindet in der Regel Freude, Stolz oder Erleichterung. Wer ihn verliert, kann mit Ärger, Wut oder Enttäuschung zu kämpfen haben.

Christian Hoverath: Sportpsychologie-Tipps für Triathleten

In vielen Gesprächen mit Triathleten stelle ich immer wieder fest, dass ein gefestigtes Selbstvertrauen nicht zur Rennausstattung der meisten Athleten gehört. Oft wird neidvoll auf einzelne Konkurrenten geblickt, ohne sich der eigenen Stärken bewusst zu sein. Hier liegt massives Potential. Und das Beste: Selbstvertrauen lässt sich aufbauen. 

Dr. René Paasch: Prävention statt Burnout im Leistungsfußball

Die Erkenntnis, dass es sich bei Burnout um keine persönliche Schwäche handelt, sondern um eine Folge extremer Faktoren ist sehr wichtig. Der nötige erste Schritt ist das sich eingestehen, dass ein Problem vorliegt. Befindet sich der Betroffene im Frühstadium, können selbst definierte Veränderungsschritte (Gespräche, Problemlösungen, Ausgleich, etc.) ausreichen. Je weiter fortgeschritten und je länger die Problematik andauert, desto schwieriger wird die Bewältigung ohne professionelle Hilfe.

Mario Schuster: Das Tabu-Thema sexuelle Gewalt im Sport

Gleich vorweg, die Ergebnisse zeigen eines deutlich: Bei den Fällen von sexueller Belästigung im Spitzensport bis zu langjährigem sexuellen Missbrauch minderjähriger AthletInnen handelt es sich nicht um tragische Einzelfälle, sondern es zeigt sich, dass hier ein strukturelles und kulturelles Problem im deutschen (und auch für Österreich ist dies naheliegend) Sport besteht. Diese Fälle werden auch durch eine Vielzahl an strukturellen Bedingungen und Besonderheiten im Spitzensport begünstigt. Potentielle und auch aktive Täter haben folgend auch mit weniger Widerständen zu rechnen.

Dr. René Paasch: Zum Teufel mit dem 12. Mann

Fangesänge können durchaus motivierend sein aber auch zu Fehlern einzelner Spieler führen. Ein guter Profifußballer blendet diese Bedingungen jedoch nahezu aus. Die Spieler sind von ihren Vereinen inzwischen so gut geschult, dass sie äußere Einflüsse ignorieren können sollten.

Prof. Dr. Oliver Stoll: April – der Monat, in dem sich...

Dieser Monat war wild, schwierig, sinnlich, und extrem. Was den Streak betrifft, so war er zwar nie wirklich in Gefahr, aber ich war zweimal „am Limit“. Am Limit war ich jeweils an den Tagen, nachdem ich an Wettkämpfen teilgenommen hatte. Das war zum einen ein 16 Kilometer Trail-Lauf am Schladitzer See und am Wochenende darauf der Kyffhäuser Berglauf (22 Kilometer). Bei beiden Läufen waren natürlich ein paar Höhenmeter dabei und es waren wie schon gesagt: „Wettkämpfe“.

Christian Hoverath: Körper oder Geist – wer gibt zuerst auf?

Halten wir fest, dass mentale Ermüdung die wahrgenommene Anstrengung beeinflussen kann und auch die Ausdauerleistung beeinflusst. Sie sollten über Strategien verfügen, die Ihnen helfen, die wahrgenommene Anstrengung zu reduzieren. Dies können motivierende Selbstgespräche genauso wie positiv besetzte Bilder oder Musik sein. Auch Koffein hat eine entsprechende Wirkung. Bei 4-7 mg/Kilogramm Körpergewicht steigt die Leistung um etwa 11 % und die wahrgenommene Anstrengung nimmt ab.

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