Schlagwort: American Football

Miriam Kohlhaas: Eurobowlfinale 2018 – Wie ein Unwetter Braunschweig und Frankfurt...

Es ist Samstag, der 09. Juni 2018, 10 Uhr im Mannschaftshotel der New Yorker Lions. Alle sind gemeinsam am Frühstücken. Um 12 Uhr steht dann ein gemeinsames Meeting und die Einstimmung auf die Partie am Abend an. Die Dinge nehmen ihren scheinbar normalen Lauf...

Miriam Kohlhaas: Mentale Vorbereitung auf ein Finale

In Vorbereitung auf das Finale bin ich vor ein paar Tagen zufällig auf eine Spruch gestoßen, der mich zum Nachdenken angeregt hat, mich zuletzt sogar bis zum Hinterfragen meines eigenen Coachings führte…

Jojo Joyner – Mein Warum (#warum fragen wir nicht einfach die...

...ALS ICH VIEREINHALB JAHRE ALT WAR, KAM MIR ALLES VOR, WIE IN EINEM SCHRECKLICHEN HOLLYWOODFILM. MEIN DAD WAR DIE GANZE WOCHE AUF GESCHÄFTSREISE. WÄHREND MEIN KLEINER BRUDER UND ICH MITTAGS IN UNSEREN ZIMMERN SCHLIEFEN, WURDE IM GLEICHEN HAUS, NUR EINE ETAGE DARUNTER, MEINE MOM MONICA KALTBLÜTIG ERMORDET.

Christian Bollmann – Der Unvergleichbare (#warum fragen wir nicht einfach die...

Ein Spieler auf der Position des Wide Receiver sollte mentale Stärke mitbringen. Denn wenn mal ein Ball fallen gelassen wird, muss man es schnell vergessen um erfolgreich weiter machen zu können. Ein Wide Receiver muss sich seiner Verantwortung für den Erfolg des Teams stets bewusst sein und muss somit mental äußerst belastbar sein. Ich denke, dass zu einem guten Wide Receiver auch eine gewisse Portion Selbstbewusstsein dazugehört, um sich in der konkreten Spielsituation gegen seinen Gegenspieler aber auch gegen mögliche Konkurrenten der gleichen Position durchsetzen zu können. Gleichzeitig sollte jedoch der Teamerfolg an erster Stelle stehen und so muss man seinen persönlichen Erfolg auch einmal in den Hintergrund stellen können.

Markus Gretz: Fluch und Segen des Underdogs

Eigentlich rät man Sportlern ja meist, besonders selbstbewusst in den Wettkampf zu gehen. In der Sportpsychologie ist es sogar weit verbreitet, die Körpersprache zu trainieren, um sich selbstbewusster zu fühlen. Ein hohes Selbstbewusstsein, und Selbstvertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit soll Studien (Woodman & Hardy 2003) zufolge einen positiven Effekt auf die sportliche Leistung haben. Deshalb scheint es paradox, dass Teams und Trainer sich öffentlich bewusst möglichst wenig selbstbewusst darstellen. Was wollen diese Trainer also damit bewirken?

Simon Gavanda: Dr. Gavanda und Mr. Hyde! (#Warum fragen wir nicht...

Eigentlich war das folgende Interview das, was ich bereits als zweites in dieser Reihe führte. Das Problem war nur, dass es bis jetzt nie...

Yannick Baumgärtner – The Leader (#Warum fragen wir nicht einfach die...

Von einem engen Freund von mir wurde ich zu diesem Interview quasi gedrängt. Ich habe ja bereits ein Interview mit einem der besten Wide...

Sonny Weishaupt: Gott schenke mir Geduld … und zwar sofort! (#Warum...

Sportpsychologisch gesehen sind Quarterbacks im American Football sicher diejenigen Spieler, die am meisten und intensivsten mit einem Mentaltrainer zusammenarbeiten. Er ist der Führer der...

Patrick Finke: Sportpsychologie? Damit habe ich noch nie gearbeitet! (Warum fragen...

Es ist mir in den vergangenen Wochen sichtlich schwer gefallen, mich ganz bewusst an die Ausarbeitung der vielen tollen Gespräche mit wundervollen Spielern zu...

Dennis Zimmermann: NO REGRETS! (Warum fragen wir nicht einfach die...

Ich wusste in diesem Moment, dass ich dieses Spielfeld nie wieder betreten können würde. Alle zerbrach in diesem Moment für mich - mein ganzes Leben. Ich schaute in die fassungslosen Gesichter der Jungs um mich herum und fing an zu weinen. Ich weinte aus lauter Verzweiflung in der gleichen Kabine, in der ich die letzten Jahre noch die Deutschen Meisterschaften gefeiert hatte.

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